Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing Ministerpräsident Zoran Zaev

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 13. Juni 2019 in Berlin den Ministerpräsidenten der Republik Nord-Makedonien Zoran Zaev empfangen. Hauptgesprächsthema war die Integration der Republik Nord-Makedonien in die Europäische Union (EU). Nach der Lösung des Streits um den Namen „Makedonien“ erwartet die Republik Nord-Makedonien nun den Beginn der EU-Beitrittsgespräche. Bereits seit dem Jahr 2005 ist Nord-Makedonien Beitrittskandidat. Doch aufgrund

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Pelagon: Info in eigener Sache

Das Design und die Struktur von Pelagon wurden in den Monaten April und Mai 2019 komplett überarbeitet. Aufgrund dieser Überarbeitung kam es im April 2019 zeitweise zu Einschränkungen in der Berichterstattung. Dafür bitten wir um Verständnis. Im Mai 2019 experimentierten wir noch mit der genauen Struktur der Website. Ziel für uns war und ist eine optimale Darstellung unserer Artikel, Ausarbeitungen

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Griechisches Parlament spricht Premier Alexis Tsipras das Vertrauen aus

Am 26. Mai 2019 sind die Wahlen zum Parlament der Europäischen Union (EU) und spätestens im Oktober 2019 müssen nationale Parlamentswahlen stattfinden. Zurzeit liegt die konservative Nea Dimokratia (ND) in Umfragen deutlich vor dem Linksbündnis SYRIZA von Ministerpräsident Alexis Tsipras. Entsprechend befindet sich Griechenland im Wahlkampfmodus. Als ein Minister von Alexis Tsipras über einen behinderten Politiker der ND sagte, dass

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Zur korrekten deutschen Schreibweise der Staatsbezeichnung „Nord-Makedonien“

Im amtlichen Verkehr der Bundesrepublik Deutschland wird bisher die zusammengesetzte Schreibweise „Republik Nordmazedonien“ bzw. „Nordmazedonien“ verwendet. Diese Schreibweise ist jedoch aufgrund der getrennten Schreibweisen im Englischen, Griechischen und Makedonischen sowie aufgrund der ausgehandelten Vereinbarung von Prespa nach unsrer Auffassung nicht korrekt. Nach Rücksprache mit dem Außenministerium der Republik Nord-Makedonien ist bei der deutschen Übersetzung des Staatsnamens die Bindestrichschreibweise „Republik Nord-Makedonien“ bzw.

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Medienleitlinien zur Verwendung der Begriffe Nord-Makedonien, Makedonier und Makedonisch nach dem Prespa-Abkommen

In Anbetracht der kürzlich erfolgten Änderung des offiziellen Namens von Republik Makedonien zu Republik Nord-Makedonien gibt das Außenministerium der Republik Nord-Makedonien nachfolgenden Leitlinien für das Schreiben von Informationen über die Republik Nord-Makedonien in Übereinstimmung mit dem Prespa-Abkommen heraus. Aufgrund des Prespa-Abkommens und dessen Umsetzung gilt folgendes:

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Zur offiziellen Verwendung der Bezeichnung „Republik Nord-Makedonien“

Die am 11. Januar 2019 von der Republik Makedonien beschlossenen Verfassungsänderungen werden sieben Tage nach der Ratifikation des NATO-Beitrittsprotokolls für die Republik Nord-Makedonien durch Griechenland wirksam. Griechenland hat angekündigt, dieses Protokoll am 08. Februar 2019 zu ratifizieren. In diesem Fall würde die neue Bezeichnung „Republik Nord-Makedonien“ ab dem 15. Februar 2019 wirksam.   Das Team von Pelagon begrüßt ausdrücklich und

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Berliner Zeitung: Verbohrter griechischer Nationalismus

In der Berliner Zeitung beschreibt Götz Aly verweist auf einige Sachverhalte in der griechischen Makedonien-Politik, die den heutigen Griechen, aber auch der restlichen Welt nicht mehr in Erinnerung sind. Auszug aus dem Artikel: Berlin – Seit Mazedonien 1991 als Staat aus dem zerfallenden Jugoslawien hervorging, wird es von Griechenland drangsaliert und boykottiert. Der Grund: Nur die nordgriechische Provinz Mazedonien mit

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Mehrheiten für Umsetzung des Prespa-Abkommens knapp und offen

Die Mehrheiten in Griechenland und der Republik Makedonien für die Umsetzung des Prespa-Abkommens sind knapp und noch offen. In der Republik Makedonien haben bisher 76 Abgeordnete zugesichert die notwendigen Verfassungsänderungen zur Umsetzung des Prespa-Abkommens zu unterstützen. Erforderlich für eine erfolgreiche Verfassungsänderung ist die Zustimmung von 80 Abgeordneten. In Griechenland ist für die Ratifikation die relative Mehrheit der Abgeordneten erforderlich. Im

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Heute ist der Tag der Entscheidung – Das Referendum am 30. September 2018

Heute (30. September 2018) sind 1.806.336 registrierte Wählerinnen und Wähler aufgerufen in einem Referendum über das Prespa-Abkommen mit Griechenland vom 17. Juni 2018 zur Lösung des Streits um den Namen „Makedonien“ abzustimmen. Von dieser Wählerschaft haben sich 2.694 Wählerinnen und Wähler im Ausland registrieren lassen. Die 3.513 Wahllokale sind von 07:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Erste Ergebnisse werden am Abend vorliegen. Beaufsichtigt

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Nehmen Sie an dem Referendum am 30. September teil!

Die Bürgerinnen und Bürger der Republik Makedonien können am 30. September 2018 über das Prespa-Abkommen bzw. den Namenskompromiss mit Griechenland vom 17. Juni 2018 abstimmen. Es handelt sich um die Entscheidung in einer sehr wichtigen nationalen Frage und die wichtigste Frage seit dem Unabhängigkeitsreferendum vom 08. September 1991. Es ist das ausdrückliche Recht einer jeder Bürgerin oder eines jeden Bürgers

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