Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft makedonischer Polizei Gewalt gegen Flüchtlinge vor

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kommen täglich bis zu 2.500 Flüchtlinge und Migranten in der Republik Makedonien an. Die makedonischen Behörden sind mit der Situation merklich überfordert. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft der makedonischen Polizei in einem Bericht den Einsatz von Gewalt gegen Flüchtlingen vor. Für den Bericht wurden 64 Flüchtlinge, darunter sieben Kinder, durch die Menschenrechtsorganisation HRW

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Die Republik Makedonien denkt über einen Zaun und den verstärkten Einsatz von Militär an der Grenze nach

Die Ströme von Flüchtlingen und Migranten von Griechenland in die Republik Makedonien reißen nicht ab. Am Anfang der Woche (07. – 13. September 2015) seien mehr als 7.000 Flüchtlinge und Migranten von Griechenland in die Republik Makedonien gekommen. Seit Mitte Juni 2015 stellten die makedonischen Behörden nach Polizeiangaben rund 65.000 Passierscheine für diese Menschen aus, wobei deren Anzahl deutlich höher

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Die Republik Makedonien ist weiterhin von der Flüchtlingsproblematik betroffen

Noch immer kommt eine große Anzahl von Flüchtlingen und Migranten aus den Krisengebieten  in Afghanistan, Pakistan und Syrien an der Grenze zwischen Griechenland und der Republik Makedonien an. Unter praller Sonne harren dort viele Hundert Flüchtlinge und Migranten aus. Ihr Ziel ist hauptsächlich die Bundesrepublik Deutschland. Von der Türkei kommen sie in Griechenland und damit auf dem Gebiet der Europäischen

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Westbalkan-Konferenz in Wien

In der österreichischen Hauptstadt Wien trafen sich am 27. August 2015 die Staats- und Regierungschefs von Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo, Kroatien, Makedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien im Format der sogenannten Westbalkan-Konferenz. Gastgeber war die Republik Österreich. Neben dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann waren unter anderem auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und hochrangige Vertreter der Europäischen Union (EU)

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Flüchtlinge stürmen trotz Abriegelung der Grenzen in die Republik Makedonien ein

Trotz der Abriegelung der Grenze gelang rund 1.500 Flüchtlingen und Migranten, die zuvor im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Republik Makedonien ausgeharrt hatten, am 22. August 2015 die illegale Einreise in die Republik Makedonien. Die makedonische Polizei schritt nicht ein. Bereits zuvor hatten Hunderte von Flüchtlingen und Migranten eine Polizeiabsperrung durchbrochen, in dem sie die Stacheldrahtverhaue überwanden und an die

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Die Republik Makedonien ist mit Flüchtlingsströmen überfordert. Die EU muss jetzt helfen.

Immer mehr Flüchtlinge und Migranten wollen über die Republik Makedonien nach Westeuropa kommen. Derzeit überschreiten nach Auskunft von Hilfsorganisationen täglich etwa 2.000 Flüchtlinge und Migranten die Grenze von Griechenland in die Republik Makedonien. Damit haben sich die Ströme von Flüchtlingen und Migranten deutlich erhöht. Die Republik Makedonien ist an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angekommen und ist mit der Problematik klar

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Schwere Unwetter in der Republik Makedonien mit Todesopfern und Verletzten

Die makedonische Region Tetovo wurde am Abend des 03. August 2015 von einem schweren Gewitter mit Sturm und massiven Regenfällen heimgesucht. Aufgrund des Unwetters sind mindesten fünf Personen ums Leben gekommen, darunter drei Kinder. Weitere 13 Personen wurden verletzt. Die Anzahl von möglichen Opfern könnte jedoch noch höher sein. Besonders schlimm traf das Unwetter den Ort Sipkovci. Dort kam es

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Asylbewerber und Flüchtlinge aus der Republik Makedonien

Die Republik Makedonien nimmt bezüglich von Asylsuchenden und Flüchtlingen eine doppelte Rolle ein. Aufgrund der angespannten innenpolitischen Situation und der schlechten wirtschaftlichen Lage verlassen immer mehr Menschen die Republik Makedonien in Richtung Westeuropa. Zugleich ist die Republik Makedonien auch Transitstaat für Flüchtlinge aus Afrika und Asien, welche ebenfalls nach Westeuropa wollen. Die Migrationsgruppe, welche aus der Republik Makedonien selbst kommt,

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EU-Vermittlung in der Republik Makedonien war erfolgreich – Ein Ende der schweren innenpolitischen Krise zeichnet sich ab

Seit der letzten Parlamentswahl am 27. April 2014 befand sich die Republik Makedonien in einer schweren innenpolitischen Krise. Ein erster Durchbruch zur Beendigung der Krise wurde dann unter Vermittlung der Europäischen Union (EU) am 02. Juni 2015 erreicht. Die Vorsitzenden der Regierungsparteien VMPRO-DPMNE und DUI sowie die Vorsitzenden der Oppositionsparteien SDSM und DPA einigten sich auf vorgezogene Parlamentswahlen bis zum

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Erneuter EU-Vermittlungsversuch zur Überwindung der Krise in der Republik Makedonien

Der Erweiterungskommissar der Europäischen Union (EU) Johannes Hahn wird am 14. Juli 2015 in die makedonische Hauptstadt Skopje reisen, um in der schweren innenpolitischen Krise in der Republik Makedonien zu vermitteln. Ziel wird es sein, dass die führenden politischen Regierungs- und Oppositionsparteien miteinander sprechen, um einen Ausweg aus der Krise zu finden. Zuletzt hatte die größte makedonische Oppositionspartei, der sozialdemokratische

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