Griechenland hat ein neues Parlament gewählt

Die Bürger der Griechischen Republik haben am 04.10.2009 ein neues Parlament gewählt. Wahlberechtigt waren insgesamt 9,8 Millionen Griechinnen und Griechen; es besteht in Griechenland eine allgemeine Wahlpflicht. Trotz dieser Wahlpflicht lag die Wahlbeteiligung nur bei 70,91 %. Wie sich bereits in den Umfragen im Vorfeld der Parlamentswahl angedeutet hat, gewann die Panhellenische Sozialistische Bewegung „PASOK“ unter dem bisherigen Oppositionsführer und

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Der Namensstreit spielt im griechischen Wahlkampf keine große Rolle

Am 04.10.2009 wird in der Griechischen Republik vorzeitig ein neues Parlament gewählt. Die regulären Wahlen hätten erst im Oktober 2011 stattfinden müssen. Die Regierung der Griechischen Republik wird seit 2004 von der Partei „Neuen Demokratie“ (Neo Demokratia) unter dem Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Neuen Demokratie Kostas Karamanlis gestellt.

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Griechische Nationalisten (LAOS) mit absurden Forderungen, Bakoyannis zeigt Courage

Der Vorsitzende der griechischen Ultranationalisten, LAOS, Georgios Karatsaferis beschuldigte die griechische Außenministerin, sie würde ihre Grenzen überschreiten, in dem Sie dem mazedonischen Außenminister Antonio Milososki die Einreise nach Griechenland zur OSZE- Konferenz in Korfu gestattet hat. Der mazedonische Außenminister wird in seinem Regierungsflieger mit der Beschriftung „Republic of Macedonia“ und der mazedonischen Staatsflagge einreisen.

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Aus der Süddeutschen Zeitung: „Triumpf des Rassisten“

Mit dem Titel „Triumpf des Rassisten“ thematisierte die Süddeutsche Zeitung vor einigen Wochen die Ansichten eines Neofaschisten-Idols Kostas Plevris, die die beunruhigende Entscheidung des griechischen Gerichts, diesen „Judenhasser“ freizusprechen In Deutschland unvorstellbar – im EU-Mitgliedsland Griechenland jedoch möglich. Aus der Süddeutschen Zeitung vom 30.3.2009: Er preist Hitler, nennt Juden „Untermenschen“ und will das KZ Auschwitz erhalten – man könne es

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Braunbärin sorgt für Aufregung in Mazedonien

Seit Wochen treibt eine 400 Kilogramm schwere Braunbärin für Angst und Schrecken in der Pelister-Region in Mazedonien. Mazedonische Bauern fürchten um Ihre Nutztiere wie das österreichische Internetportal „Vol.at“ berichtete. Erst letzten Dienstag riss das Tier einen 270 Kilogramm schweren Eber. Da das Tier nun Blut gewittert hat, warnen Jäger auch vor einer Gefahr für Menschen die in der Region leben.

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Helvetic Airways bietet Flüge nach Skopje/Ohrid an

Der schweizer Billigflieger Helvetic Airways bietet nun Flüge von Zürich nach Skopje und  Ohrid an. Die Preise variieren wie immer je nach Saison. Sommer-Direktflüge mit Helvetic Airways Die Schweizer Low-Cost-Fluggesellschaft Helvetic Airways (2L) bringt Sie in zweieinhalb Stunden an sonnige Destinationen in Europa. Mit Direktflügen sind sie schneller und entspannter am Ziel, geniessen die Zeit am Strand statt in einem

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Mazedonien besteht den Demokratie-Test

Die Abstimmung gilt als Test für die demokratische Reife -und Mazedonien scheint diesen zu bestehen.Die erste Runde der Wahl des Präsidenten ist ohne die befürchteten gewalttätigen Zwischenfälle abgelaufen. Es habe lediglich kleinere Regelverstöße gegeben, die sich nicht auf das Gesamtergebnis auswirkten, teilten Wahlbeobachter am Sonntag (22.03.2009) in der Hauptstadt Skopje mit. Die 1,8 Millionen Wahlberechtigten hatten über den nächsten Präsidenten

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Ist die makedonische Minderheit in Kroatien ein Stolperstein im EU-Beitrittsprozess?

In den Verhandlungen für den EU-Beitritt Kroatiens könnte sich nun auch Griechenland einmischen. Mit den Aussagen, dass es für Athen nicht zufrieden stellend sei, dass Kroatien die Existenz einer makedonischen Minderheit in Kroatien anerkenne und diese auch in den entsprechenden Dokumenten aufführe, könne es zu ernsten Interessenskonflikten führen. Ebenfalls verweisen die Kroaten in der Dokumentation für den EU-Beitritt auf eine

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Reaktionen aus Makedonien

Das makedonische Außenministerium hat sich nun offiziell zu den Ereignissen in Saloniki geäußert. Man verurteile die nationalistischen und chauvinistischen Provokationen gegen Makedonien, die während der Militärparade der griechischen Armee stattfanden. Das makedonische Außenministerium unterstrich, „dass solch eine Demonstration der Macht und Feindlichkeit gegenüber Makedonien ist das genaue Gegenteil von dem, was die griechische Regierung von Makedonien erwarte – gutnachbarschaftliche Beziehungen“.

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