NZZ: „Die nicht anerkannte Makedonische Minderheit in Nordgriechenland“

Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) schreibt in ihrer Samstagsausgabe einen Bericht mit dem Titel „Vielschichtige ethnische Identitäten im Norden Griechenlands – Die nicht anerkannte mazedonische Minderheit fordert von Athen kulturelle Rechte“. In diesem Artikel schildert der Redaktuer Cyrill Stieger die Situation in Nordgriechenland der ethnischen Mazedonier. Auszugsweise: «Ich bin ethnisch ein Mazedonier», betont ein alter Mann. Er sagt es auf

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FAZ: „Bis zu 200.000 ethnische Makedonier in Nordgriechenland“

In einem Artikel über „die unsichtbare Minderheit“ verfasste die FAZ einen Artikel, um Klarheit in den Namensstreit zu bringen. Michael Martens analysiert den Ursprung des Namensstreits und zeigt auf, wie bereits vor einer Woche Prof. Troebst mitteilte, dass das eigentliche Problem innerhalb Griechenlands zu suchen sei. Link zum Artikel: HIER

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Griechischer TV-Sender thematisiert die ethnische Makedonier

  Es ist nicht schwer, Menschen zu unterdrücken und zu benachteiligen, wenn man diese offiziell als „nicht-existent“ deklariert. Die griechische Politik engagiert sich nun seit fast 100 Jahren, die ethnischen Makedonier von der Landkarte zu fegen. Videoaufnahmen bezeugen, dass nach 1913 und während des griechischen Bürgerkriegs insbesondere die ethnischen Makedonier verfolgt und vertrieben wurden. Ihnen wurden die Staatsbürgerschaft entzogen, ihr

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Keine Vergangenheitsbewältigung in Griechenland und Bulgarien

Im Interview mit der BBC beschreibt Prof. Stefan Toebst (Universtität Leipzig) seinen Standpunkt bzgl. des Streits zwischen Griechenland und Makedonien. Seiner Meinung hat sich Makedonien bereits zu einem Kompromiss entschlossen, als die Staatsflagge und die Verfassung geändert wurde (1995). Die weiteren Forderungen Griechenlands wie die Änderung des Staatsnamens seien schlicht unbegründet. Hier liegt die griechische Dimension, welche eng mit der

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Die Zeit 1947: „Hexenkessel Mazedonien“

Zum Thema Mazedonien und auch den Bürgerkrieg in Griechenland schrieb die DIE ZEIT in der Nr. 47 vom 18. November 1947 folgenden Beitrag.  Obwohl Griechenland die Makedonier als „slawophone“ abgetan hat und bis heute auch so bezeichnet, sprach man in der restlichen Welt von Mazedoniern bzw. Makedoniern. „Der politische Ausschuß der UNO-Vollversammlung hat nun einen australischen Vorschlag angenommen, nach dem der

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60. Jahrestag: Die Vertreibung der makedonischen Kinder aus Griechenland

Im Dorf Ovcharani des Landkreises Florina/Lerin wird jedes Jahr ein Fest gefeiert, auf welchem makedonische Musik gespielt wird und sich die Bewohner der Region (überwiegend Makedonier) zahlreich versammeln und feiern. Dieses Jahr wird sogar die bekannte makedonische Tanzgruppe „Tances“ auftreten. Die Partei der makedonischen Minderheit in Griechenland (RAINBOW) erklärte in einer Pressemitteilung, dass weder sie, noch andere Organisation, eine Veranstaltung

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Keine Minderheiten in Hellas? Griechenland stellt auf stur!

Der makedonische Premierminister Nikola Gruevski appellierte in seinem Brief an Kostas Karamanlis, die makedonische Minderheit in Griechenland anzuerkennen und eine Lösung bei der Frage bzgl. der Vertriebenen aus dem griechischen Bürgerkrieg. Gruevski ist überzeugt, dass die Klärung dieser Themen viele geschichtliche Ungerechtigkeiten begleichen würde. Ungerechtigkeiten, die bis heute noch von den Menschen gefühlt werden. Ebenfalls würde eine Klärung positiven Einfluss

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Griechenland lehnt Verhandlungen mit den vertriebenen Makedoniern ab!

Griechenland hat es abgelehnt, den Makedoniern die während des griechischen Bürgerkrieges vertrieben wurden, ihre Besitztümer zurückzugeben. Ausserdem lehnte die Regierung ab, den Makedoniern die in den heutigen Grenzen Griechenlands geboren wurden, die doppelte Staatsbürgerschaft zu gewähren. Diese Nachricht veröffentlichte heute die konservative Zeitung Katimerini unter Berufung auf griechische diplomatische Quellen. Die makedonische Regierung in Skopje hatte gefordert, bei der Namensfrage

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