Makedonische Bürger an griechischer Grenze malträtiert

Heute morgen wurden vier makedonische Bürger an der griechischen Grenze malträtiert. Die griechische Polizei forderte die vier makedonischen LKW-Fahrer auf, zuerst den Grenzbereich auf der griechischen Seite zu reinigen damit sie die Grenze zur Republik Makedonien passieren dürfen. Der Vorfall ereignete sich heute morgen am Grenzübergang „Dojran“. Den makedonischen Fahrern im Alter von 26 – 60 wurde der Übergang gewährt,

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Wahlen in 68 Wahlbezirken für ungültig erklärt

Die makedonische staatliche Wahlbehörde hat die Wahlen in insgesamt 68 Wahlbezirken für ungültig erklärt. Zunächst war man von unter 20 ausgegangen, doch nachdem die Parteien ihre Beschwerden eingereicht haben sah die DIK es als erwiesen an, dass in insgesamt 68 Wahlbezirken die Wahlen nicht demokratisch verlaufen sind. Das sind rund zwei Prozent aller Wahlbezirke in der Republik Makedonien. In folgenden

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„Invest in Macedonia“ vorgestellt

Heute wird in der Makedonischen Wirtschaftskammer das Regierungsprojekt „Invest in Macedonia“ vor bulgarischen Geschäftsleuten vorgestellt. Dabei sollen die neuesten Reformen und die Vorzüge des Standortes Makedonien den ausländischen Geschäftsmännern präsentiert werden. Diese Veranstaltung soll weiterhin dazu dienen, Kontakte zwischen makedonischen und bulgarischen Geschäftsleuten herzustellen. Das Projekt „Invest in Macedonia“ wurde bisher in vielen Ländern vorgestellt, darunter die Vereinigten Staaten oder

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„Entführte Makedonier“ wieder bei der Staatsanwaltschaft

Der Fall „Entführte Makedonier“ oder „Massengrab Neproshteno“, welche das Haager Tribunal zusammen mit noch drei anderen Fällen an die makedonische Staatsanwaltschaft geleitet hat, soll als erster von vier Fällen von der makedonischen Justiz bearbeitet werden. Bei den vier Haager Fällen handelt es sich um Kriegsverbrechen der UCK im Jahr 2001 gegen makedonische Zivilisten, die beim Haager Tribunal landeten nun aber

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Österreich möchte mehr Zusammenarbeit mit Makedonien

Österreich möchte die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Republik Makedonien intensivieren. Christopher Opanchar, Attaché für technische Zusammenarbeit bei der österreichischen Botschaft in Skopje, hat ausgesagt, dass man die Möglichkeiten für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit ausnützen müsse um mehr österreichische Investoren ins Land zu locken, meldet die Presseagentur MIA. Dadurch können neue Arbeitsplätze im Land geschaffen, Wissen und Technologien ausgetauscht werden. Auch die Zusammenarbeit der

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Sogar die Basler Zeitung (CH) wundert sich

Quelle „Wegen des anhaltenden Streits um die Bezeichnung der Republik Mazedonien hat Griechenland jetzt dem mazedonischen Präsidenten Branko Crvenkovski die Einreise verweigert.Crvenkovski wollte in Athen an einer von der UNO organisierten Konferenz über Wasser-Ressourcen teilnehmen. Die griechischen Luftfahrtbehörden hätten den Flug und die Landung des Präsidentenflugzeuges nicht genehmigt, gab das Büro Crvenkovskis am Donnerstag in Skopje bekannt. Dies verstosse gegen

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Makedonien bekommt Auszeichnung für Reformen

Der makedonische Premierminister Nikola Gruevski und sein Stellvertreter Zoran Stavreski haben gestern in New York eine Auszeichnung für die wirtschaftlichen Reformen in Makedonien bekommen. Nach dem „Doing Business“ Bericht der Weltbank war Makedonien auf Platz vier von insgesamt 178 Ländern der Welt rangiert. Vor allem das Geschäftsklima hat sich deutlich gebessert. Verantwortlich hierfür waren vor allem die Steuerreformen mit niedrigen

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Der moderne Holocaust – Made in Greece

Gastkommentar von Katerina Stamatova-Petrovska (übersetzt aus dem Englischen) Wie wird jemand bezeichnet, der sich von einem Volk trennen möchte, ein Faschist, ein Hitler oder ein Nazi? Das Beispiel der NATO-Erweiterung und des griechischen Vetos ist nur eines von vielen. Drei Länder hätten der NATO beitreten sollen, zwei traten bei, Albanien und Kroatien. Makedonien bekam ein Ultimatum: „Ändert euren Namen, eure

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Griechenland’s Schlammschlacht geht in die nächste Runde

Der makedonische Präsident hat die Teilnahme an einem Regionalkongress in Athen abgesagt, nachdem Griechenland keine Langeerlaubnis für die Präsidentenmaschine erteilt hatte, so das Präsidentenamt. Griechenlands Präsident Karolos Papulias hatte Crvenkovski letzte Wochen für dieses Treffen eingeladen, ebenso wie der Direktor der UNESCO Kotsiro Matsura, welcher den Kongress organisiert und koordiniert „Dieses Verhalten der griechischen Behörden widerspricht den internationalen Normen und

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Makedonische Grenzbeamte stoppen griechischen Konvoi

Ein nichtangekündigter Konvoi griechischer KFOR-Soldaten war letzten Dienstag morgen an der makedonischen Grenze angehalten worden. Makedonien und die NATO bestätigten, dass die notwendigen Vorschriften für eine Durchfahrt nicht aussreichend beachtet wurden, teilweise waren nicht die notwendigen Dokumente für die Fahrzeuge verfügbar, etc. Die makedonische Armee bestätige, dass dieser Konvoi der erste sei, der unangemeldet unterwegs war.In Übereinstimmung mit der NATO-Vereinbarung

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