Es war ein Schicksalsschlag für die mazedonischen Flüchtlingskinder, die Ihre Eltern während des gr. Bürgerkriegs verlassen mussten. Ihnen aber auch den anderen damaligen Flüchtlingen wird bis heute die Rückkehr verwehrt. Sogar heutige kanadische und australische Staatsbürger mit mazedonischer Herkunft aus Griechenland wird die Einreise verwehrt – bis heute (Next year in Lerin). Den „griechischen” Flüchtlingen hatte man die Heimkehr erlaubt, aber nur denjenigen, die von Geburt an „griechisch” waren. Die mazedonischen Flüchtlinge warten noch heute auf ihre Rückkehr, um ihre Geburtsstätten zu besuchen und sich mit Verwandten wieder zu sehen.Jetzt schließen sich 8.000 „ägäische” Mazedonien zusammen und fordern die Rückgabe ihrer annektierten Besitztümer (Häuser, Felder, etc.). Wie die Athener Zeitung „Ethnos” berichtet, fordern Sie entweder die Rückgabe oder eine Kompensation der Besitztümer, welche heute einen Wert von über 10 Mrd. Euro haben. Eine Gruppe von 500 Mazedonier bezifferten ihre Besitztümer in der Nähe von Solun (Saloniki), ein anderer legt einen Nachweis vor, welche Gebiete seinem Großvater damals vom Staat genommen wurden – der Wert: 176 Mio. Euro.

Die mazedonische Regierung hat eine Kommission gegründet, welche die Forderung der damaligen Flüchtlinge sammeln wird.

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