DNA-Herkunftsanalyse mit iGENEA

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Bis vor wenigen Jahren war es im Grunde nicht möglich, seinen genetischen Ursprung zu erkunden. Stammbäume gingen vielleicht bis 200 Jahre in die Vergangenheit, jedoch bis in die antike war es schier unmöglich, den Weg der Herkunft nachzuvollziehen. Fragen über die eigene Herkunft, von welchem Urvolk man abstammte, etc. waren Fragen, die man nicht beantworten konnte.

In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Insitut „Family Tree DNA” bietet nun exklusiv für Europa das schweizer Unternehmen iGENEA eine Analyse an, welche Auskunft über die eigene Herkunft gibt. Dabei wird die wahre Herkunft mittels einer einfachen Speichelprobe untersucht, in der die sog. Haplogruppe und das Herkunftsland bestimmt werden. Zudem beinhaltet der Test einen zeitlich unbeschränkten Zugang zur weltweit größten DNA-Genealogie-Datenbank. Dort können bspw. bisher unbekannte Verwandte gefunden werden.

Bereits über 200.000 Menschen haben über den Test ihre eigene Herkunft herausgefunden, auch waren Makedonier und Griechen darunter, wie im Forum von iGENEA nachzulesen ist.

Aufgrund der Kontroverse zwischen Makedoniern und Griechen, ob die antiken Makedonen ein eigenes Volk waren oder nicht, kommt iGENEA klar zu einem Ergebnis: Es existiert ein genetischer Unterschied zwischen den antiken Makedonen und den antiken Hellenen, da das Genmaterial aus Grabfunden einen Unterschied aufweist. Jedoch könne man unter den Hellenen keinen Unterschied feststellen (bspw. zwischen Athenern und Spartanern).
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Ebenfalls stellt iGENEA klar, dass in der Republik Makedonien aber auch in Nordgriechenland Menschen leben, die als Urvolk die antiken Makedonen haben. Dies verwundert nicht, da die Region nicht nur die heutige Republik Makedonien umfasst, sondern auch die gleichnamige Provinz in Nordgriechenland.

Zitate von Inma Pazos (Geschäftsführerin) aus dem offiziellen iGENEA-Forum zu unterschiedlichen Fragen:

“Der genetische Vergleich zwischen Mazedoniern aus Berggebieten und die alten Funde aus der Makedonischen Zeit belegen eine Verwandtschaft. Die Mazedonier haben sowohl eine makedonische, wie slawische, wie phönizischen Herkunft. Heute nimmt man an, dass die ursprünglichen Makedonier, nur noch in den Mazedonier aus Berggebieten und isolierten Gegenden weiter leben.”

“Ja, ein Mazedonier kann schon sagen, dass er ursprünglich ein Makedonier ist, aber nur wenn er aus einer Bergregion oder aus einem isolierten oder schwer zugänglichen Gebiet stammt, oder durch einen DNA-Test als Makedonier bestimmt wurde.”

” [...]. Das kann ich gar nicht sagen, denn wir kennen die Nationalität unserer Kunden meistens nicht. Studien haben aber die genetische Herkunft im heutigen Mazedonien untersucht und dort haben viele makedonische Wurzeln gehabt.”

“Der slawische Anteil ist in den restlichen Balkan Länder nicht so groß wie die meisten meinen. Slowenien und Serbien haben mehr als 40% mit slawischen Wurzeln, aber in Bosnien, Albanien, Mazedonien oder Kroatien ist der Anteil nicht so groß. In Polen oder Slowakei ist der Anteil z.B. größer.”

Falls Sie sich für ihre Herkunft interessieren, ist iGENEA die richtige Adresse:

iGENEA DNA-Genealogie