COSMOFON zieht sich aus Makedonien zurück

Die Schließung des Mobilfunkbetreibers COSMOFON steht kurz bevor, berichtet die griechischen Zeitung „Ta Nea“. COSMOFON ist Teil der griechischen Cosmote, welcher dem griechischen Staatsunternehmen OTE gehört. Im letzten Monat hatte die griechische Regierung mit der Deutschen Telekom einen Vertrag geschlossen, in welcher die Dt. Telekom eine Minderheitsbeteilung eingehen werde. In diesem Vertrag wird auch beschlossen, dass sich Cosmofon aus dem

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Tottenham Hotspur an Goran Pandev interessiert

Der englische Premier-League Verein Tottenham Hotspur scheint am makedonischen Stürmerstar Goran Pandev interessiert zu sein. Pandev soll nach den Meldungen zumute den abwanderungswilligen bulgarischen Stürmer Dimitar Berbatov ersetzen.  Pandev bestätigte das Interesse von der Insel und wiederholte seinen Wunsch bei Lazio Rom bleiben zu wollen, falls diese sich entschliessen seinen Vertrag zu deutlich besseren Konditionen zu verlängern.

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Crvenkovski trifft sich mit Medwedew in St. Petersburg

Während der Teilnahme am internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (Russland), hat sich der makedonische Präsident Branko Crvenkovski mit Dimirij Medwedew getroffen. Medwedew sagte seine Unterstützung für Makedonien im Namensstreit mit Griechenland zu. Russland habe Makedonien unter dem rechtmäßigen, verfassungsmäßigen Namen anerkannt – so werde es auch bleiben. Weitere Gesprächsthemen waren u.a. die Situation in der Region und die Besorgnis über

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OMO-Ilinden steht kurz vor der offiziellen Anerkennung

Die EU appellierte an Bulgarien, die Änderungen des Demonstrations- und Versammlungsrecht mit der Freiheit der freien Meinungsäußerung zu korrigieren, was auch der Partei OMO „Ilinden“ -Pirin die Möglichkeit geben würde, legal Proteste und Demonstrationen abzuhalten. Die Partei OMO „Ilinden“-Pirin ist die politische Organisation der makedonischen Minderheit in Bulgarien. Der EU-Ministerat fragte eine neue Vorlage für das geänderte Versammlungsrecht an und

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HISTORY: Die Tragödie der Balkankriege aus der Sicht von Anton Hampl

Anton Hampl wurde 1875 in Jaromjas (Böhmen) geboren und war Präsident der tschechoslowakischen Sozialdemokratischen Partei und anschließend Parlamentsmitglied in der neuen Republik Tschechoslowakei. In seiner langen Rede zum Thema “ Balkan-Föderation“, erwähnt Hampl u.a.: „Die jetzige „Lösung“ der makedonische Frage hat ein Volk auf drei Länder (Jugoslawien, Bulgarien und Griechenland) aufgeteilt. Unter dem nationalistischem Druck der einzelnen „Besatzerländer“ mussten sich

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Ein Pulverfass und ein deutscher Makler (Auszug)

Der Berliner Kongress von 1878 zeigte, wie internationale Verträge nicht geschrieben werden dürfen Von Armin Jähne …“Makedonien ließ man unverändert unter osmanischer Herrschaft, ebenso Albanien und Westthrakien. Es wurde im weiteren Verlauf der Geschichte zwischen Bulgarien, Serbien und Griechenland aufgeteilt. Der heutige alberne Namens- und Flaggenstreit zwischen der Republik Makedonien und Athen hat, sieht man genauer hin, seinen tieferen Grund

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LAOS fordert Todesstrafe für Makedonier (Updated)

ACHTUNG: Aktualisierung: Hier der Link zur Quelle: LINK http://dnevnik.com.mk/default-mk.asp?ItemID=316D709A1E7CA54EB9164149EF8DC048&arc=1 Update (17.6.2008): Nachforschungen der Redaktion haben ergeben, dass A. Plevris einen Antrag zur Prüfung gestellt hat, in dem untersucht werden solle, in wie fern die Partei VINOZITO aus Florina und ihre Mitglieder allein durch ihre Existenz und ihren Zielen gegen geltendes griechisches Recht verstoßen. Die aufgeführten Beschuligungen könnten bis zu einer Todesstrafe führen.

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US-Militärdelegation besucht Makedonien

Eine hochrangige Delegation der „Vermont Nationalgarde“ stattet seit Freitag in Mazedonien für zwei Tage einen offiziellen Besuch ab. Die Delegation, unter der Leitung von Major General Michael Doubie Kommandant der Nationalgarde von Vermont, wird über den Prozess der Reformen der mazedonischen Armee informiert. Gesprächsthemen werden die Modalitäten zur weiteren Förderung der Zusammenarbeit sein. Anlass der Kooperation war das Veto seitens

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Makedonische Bürger an griechischer Grenze malträtiert

Heute morgen wurden vier makedonische Bürger an der griechischen Grenze malträtiert. Die griechische Polizei forderte die vier makedonischen LKW-Fahrer auf, zuerst den Grenzbereich auf der griechischen Seite zu reinigen damit sie die Grenze zur Republik Makedonien passieren dürfen. Der Vorfall ereignete sich heute morgen am Grenzübergang „Dojran“. Den makedonischen Fahrern im Alter von 26 – 60 wurde der Übergang gewährt,

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Wahlen in 68 Wahlbezirken für ungültig erklärt

Die makedonische staatliche Wahlbehörde hat die Wahlen in insgesamt 68 Wahlbezirken für ungültig erklärt. Zunächst war man von unter 20 ausgegangen, doch nachdem die Parteien ihre Beschwerden eingereicht haben sah die DIK es als erwiesen an, dass in insgesamt 68 Wahlbezirken die Wahlen nicht demokratisch verlaufen sind. Das sind rund zwei Prozent aller Wahlbezirke in der Republik Makedonien. In folgenden

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