Griechischer Botschafter nennt geplanten Besuch von Nimitz in der Region „sinnlos“

Der UN-Sondervermittler für die Namensfrage zwischen Makedonien und GR, Matthew Nimitz, wird Ende der Woche nicht nach Athen und Skopje reisen, obwohl er inoffiziell diesen Wunsch zum Ausdruck gebracht hatte. Informationen zufolge wies der griechische Botschafter Adamandios Vassilakis bei seinem jüngsten Treffen den UN-Sondervermittler auf die Sinnlosigkeit eines erneuten Besuches in der Region hin, da in Makedonien Neuwahlen anstehen. Gemäß

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Meinungsumfrage in Makedonien: VMRO: 29,2%, DUI 10,8%

Nach Angaben der letzten Meinungsumfrage des Instituts für Demokratie, würden in den vorgezogenen Neuwahlen 29,2% für die VMRO-DPMNE stimmen und 9,8% für die SDSM. Die DUI würde 10,8% und die SPA 5,7% der Stimmen erhalten. 19,4% der Wahlberechtigten haben bereits angedeutet, nicht an den Wahlen teilzunehmen. 21% waren noch unentschlossen. 23,1% der Menschen, also rund ein Viertel haben kein Vertrauen

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Griechenland ist gegen ein Referendum über den Namen in Makedonien

Griechenland wird keinen gemeinsamen Vertrag über den Namen unterschreiben, wenn es im Anschluss ein Volksabstimmung darüber geben soll. Dies hat heute die griechische Zeitung „Katimerini“ unter Berufung anonymer Quellen aus dem griechischen Außenministerium veröffentlicht. Die gleichen Quellen berichten ebenfalls, dass solch eine Abstimmung vor der Unterzeichnung eines Vertrages stattfinden muss, anstatt danach. „Griechenland fordert Garantien von der Sicherheitsrat der UNO.

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Griechenland muss Strom aus Makedonien importieren

Griechenland wird diesen anstehenden Sommer Strom aus Makedonien importieren, der im TEC Negotino hergestellt wird, teilte die griechische Zeitung Katimerini mit. Im besten Fall wird Griechenland ein Defizit an Strom von ca. 800 MW haben, kann aber bis auf 2.000 MW steigen, schreibt die Zeitung. Um dieses DEfinzit zu decken, wird Griechenland Strom aus Bulgarien, Albanien, Türkei, Italien und Makedonien

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Reportage über Mazedonien auf 3sat (25. Mai 2008)

Im Mittelpunkt des Films steht der von der albanischen Minderheit bewohnte nordwestliche Teil Mazedoniens. 2001 kam es hier zum Konflikt zwischen ethnischen Mazedoniern und Albanern, der zur bewaffneten Auseinandersetzung aufflammte. Nur der entschlossenen Intervention der Internationalen Gemeinschaft ist es zu verdanken, dass ein Bürgerkrieg verhindert werden konnte. Das Rahmenabkommen von Ohrid, das den Frieden besiegelte und Richtlinien für das Zusammenleben

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Makedonien gedenkt dem 105-ten Todestag von Goce Delcev

Vor 105 Jahren ist der makedonische Ideologe der makedonischen Revolutionsbewegung, Goce Delcev, gestorben. In der Kriche Sv. Spas in Skopje wird heute ein Gedenkgottestdienst abgehalten und Blumenkränze an seinem Denkmal im Stadtpark von Skopje gelegt. Vize-Premier Zivko Jankulovski und zahlreiche Minister werden mit vielen anderen Teilnehmern diesem Gedenktag beiwohnen. Goce Delcev, welcher bereits vor über 100 Jahren den WEttbewerb der

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Türkischer Präsident zu Besuch in Makedonien

Der türkische Präsident Abdullah Gul, der auch am Gipfel in Ohrid teilgenommen hatte, wird heute vom makedonischen Präsidenten Branko Crvenkovski mit höchsten Staats- und Militärehren empfangen. Gul wird sich ebenfalls mit Nikola Gruevski, dem Premierminister treffen. Gul wird eine kulturell-historische Tour in den alten Bazaar von Skopje beiwohnen, an der Grundsteinlegung der neuen Residenz des türkischen Botschafters in Makedonien anwesend

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Gifpeltreffen in Ohrid erfolgreich beendet

Das Gipfeltreffen der Länder Zentraleuropas, das drei Tage in Ohrid hochrangige Politiker und Präsidenten beschäftigte, endete heute. Zu den Themen gehörten neben die Energiewirtschaft und die EU-Erweiterung auch die Situation im Kosovo und der schwelende Namensstreit zwischen Makedonien und Griechenland. Es wurde einstimmig erklärt, dass Makedonien bereits alle Bedingungen für die Integration in die NATO erfüllt hat. In Bezug auf

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Crvenkovski: „Makedonien akzeptiert kein Diktat aus Griechenland“

„Makedonien ist zu Verhandlungen bereit, eine faire Lösung bzgl. des Namensstreits zu finden, jedoch wird kein einseitiges Diktat von Griechenland akzeptiert werden.“ Dies war die Aussage vom makedonischen Präsidenten Branko Crvenkovski auf eine Frage eines griechischen Reporters auf dem Gipfeltreffen in Ohrid. Gemäß Crvenkovski wird die Lösung des Namensstreits einen Namen definieren, der in der internationalen Verwendung, und nicht nur

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