Wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung Nord-Makedoniens

Aufgrund der Corona-Krise wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung in der Republik Nord-Makedonien massiv eingeschränkt. Dies hat insgesamt schwerwiegende negative Folgen für die Wirtschaft in Nord-Makedonien und damit für die Bevölkerung. Der Lohn in Nord-Makedonien ist ohnehin relativ niedrig. Viele Menschen haben aufgrund der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Maßnahmen der Regierung ihre Arbeit verloren. Die Preise für Lebensmittel sind hingen

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Der Standard: Gedenken an die Massentötungen 1945 entzweit Südosteuropäer

Im Österreichischen Standard erschien am 11. Mai 2020 ein interessanter Bericht von Adelheid Wölfl zu den Massentötungen von politischen Gegnern durch kommunistisch-jugoslawische Partisanen im Jahre 1945, welche nach dem Zweiten Weltkrieg die Macht in Jugoslawien übernahmen und etablierten. „Streit ums Erinnern an die Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg: Kardinal Vinko Puljić liest in Sarajevo eine Gedenkmesse. Manche fürchten die Rehabilitierung

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Frohe Ostern und alles Gute!

Allen unseren Leserinnen und Lesern wünschen wir ein Frohes Osterfest! Dieses Osterfest wird aufgrund der Corona-Krise ganz anders als jedes der bisherigen Osterfeiern sein. Dennoch wird auch die Corona-Krise vorübergehen und wir werden danach hoffentlich noch stärker zusammenstehen. Denjenigen, welche besonders unter der Corona-Krise leiden, wünschen wir alles Gute und viel Kraft! Allen wünschen wir, dass sie gesund bleiben oder

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EU-Beitrittsgespräche mit Albanien und Nord-Makedonien nun offiziell beschlossen

Alle 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) haben nun schriftlich dem Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nord-Makedonien zugestimmt. Damit ist der Start dieser Gespräche nun formell beschlossen worden und offiziell. Insgesamt führt die EU jetzt mit fünf Staaten offizielle Beitrittsverhandlungen: Albanien, Montenegro, Nord-Makedonien, Serbien und Türkei. Der Weg zur tatsächlichen EU-Mitgliedschaft wird noch einige Jahre dauern. In allen Staaten

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Wichtige Hinweise und Verhaltensweisen zum Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Die Behörden der Republik Nord-Makedonien rufen die Bürgerinnen und Bürger auf die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und nicht in Panik zu verfallen. Der Corona-Virus stellt ganz Europa vor großen Herausforderungen. Wichtiges Ziel aller Maßnahmen ist es die Infektionsrate möglichst klein zu halten und empfindliche Menschen, bei denen ein schwerer Verlauf droht, zu schützen. Zu den gefährdeten Menschen zählen ältere Menschen

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Wichtige Informationen zum Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Ausbreitung des neuen Corona-Virus Sars-CoV-2 als Pandemie eingestuft. Laut der WHO ist eine Pandemie ein weltweiter Ausbruch einer neuen Krankheit. Betroffen sind damit auch alle Staaten in Südosteuropa. In Griechenland gibt es 99 bestätigte Krankheitsfälle. Auch dort werden die Bildungseinrichtungen für zwei Wochen geschlossen, wie es in Nord-Makedonien ebenfalls der Fall ist. In der Republik

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Europäische Kommission empfiehlt Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nord-Makedonien

Die Kommission der Europäischen Union (EU) empfiehlt EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien und der Republik Nord-Makedonien. Die EU-Kommission zeigt sich zufrieden über die Reform-Fortschritte der Westbalkanstaaten. Die Reformen sollten vor allem die Rechtsstaatlichkeit stärken und die Korruption bekämpfen. Damit ist die Republik Nord-Makedonien dem Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen näher gekommen, zumal Frankreich nach Änderungen im Prozess der Beitrittsverhandlungen Zustimmung signalisiert hat. Bisher hatte vor allem Frankreich

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Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr 2020

Es neigt sich ein erfolgreiches Jahr 2019 dem Ende zu. Pelagon und Makedonien haben in 2019 viel erlebt! Das Jahr 2019 war für die Republik Makedonien bzw. Republik Nord-Makedonien im Ergebnis ein erfolgreiches und schwieriges Jahr. Das am 17. Juni 2018 zwischen Griechenland und der Republik Makedonien geschlossene Prespa-Abkommen trat am 12. Februar 2019 vollständig in Kraft. Damit trat auch

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Fazit zum Jahr 2019

Das Jahr 2019 war für die Republik Makedonien bzw. Republik Nord-Makedonien im Ergebnis ein erfolgreiches und schwieriges Jahr. Das am 17. Juni 2018 zwischen Griechenland und der Republik Makedonien geschlossene Prespa-Abkommen trat am 12. Februar 2019 vollständig in Kraft. Damit trat auch der geänderte Staatsname „Republik Nord-Makedonien“ in Kraft. Dies dürfte der schmerzlichste aller Kompromisse für die makedonische Kulturnation gewesen

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Spiegel Online: Interview mit dem Präsidenten von Nord-Makedonien über den EU-Beitritt „Unsere Befürchtung ist, dass wir eine zweite Türkei werden!“

Die Republik Nord-Makedonien will EU-Mitglied werden, aber Frankreich hat die Aufnahme von Beitrittsgesprächen gestoppt. Präsident Stevo Pendarovski warnt im SPIEGEL-Interview vor „unabsehbaren Folgen“ für den ganzen Westbalkan. Das ganze Interview lesen sie hier: https://www.spiegel.de/politik/ausland/nordmazedonien-praesident-stevo-penarovski-ueber-eu-beitritt-a-1300609.html

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