Die Herausforderungen der Republik Nord-Makedonien

Der Kultur- und Namensstreit mit Griechenland ist offiziell beendet, die Republik Nord-Makedonien ist NATO-Mitglied und auch für den offiziellen Start der Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union (EU) gibt es grünes Licht. Die kulturellen und historischen Streitpunkte sollen im Rahmen von jeweils bilateralen und paritätisch zusammengesetzten Gremien zwischen Bulgarien, Griechenland und Nord-Makedonien geklärt werden. Trotz dieser günstigen Rahmenbedingungen bleiben genügend Herausforderungen

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Westbalkankonferenz aufgrund der Corona-Krise per Videoschaltung

Die Staats- und Regierungschefs der Staaten der Europäischen Union (EU) und die sechs Staaten des Westbalkans, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord-Makedonien und Serbien, haben am 06. Mai 2020 per Videoschaltung die sogenannte Westbalkankonferenz durchgeführt. Diese sollte ursprünglich in der kroatischen Hauptstadt Zagreb stattfinden, Kroatien hat vom 01. Januar bis zum 30. Juni 2020 die Präsidentschaft der EU inne.

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Aufgelöstes Parlament der Republik Nord-Makedonien tritt nicht zusammen

Das Parlament der Republik Nord-Makedonien wurde am 16. Februar 2020 einstimmig aufgelöst und sollte am 12. April 2020 neugewählt werden. Aufgrund der Corona-Krise und des am 17. März 2020 ausgerufenen Ausnahmezustandes wurde die Parlamentswahl auf unbestimmte Zeit verschoben. Frühestens am 07. Juni 2020 wäre die Durchführung der Parlamentswahl möglich. 36 Abgeordnete forderten am 23. April 2020 den bisherigen Parlamentspräsidenten Talat

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Internationale Hilfe für Nord-Makedonien

In der Republik Nord-Makedonien (Stand: 09. April 2020, 14:15 Uhr) sind 663 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 37 Personen sind geheilt und 30 mit dem Corona-Virus infizierte Personen sind gestorben. In Erwartung des Höhepunkts der Ausbreitung der Corona-Viren in Nord-Makedonien unterstützt die Weltbank mit einem extra hierfür aufgelegten Programm die Republik Nord-Makedonien mit 140 Millionen Euro. Mit diesen Mitteln sollen

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Offizielle Informationen zur Corona-Krise in der Republik Nord-Makedonien

Der Regierung der Republik Nord-Makedonien hat eine offizielle Website zur Corona-Krise eingerichtet. Diese ist in makedonischer, albanischer und englischer Sprache eingerichtet. Dort finden die Bürgerinnen und Bürger der Republik Nord-Makedonien sowie alle Interessierten offizielle Informationen zur Situation und zu den Maßnahmen in Nord-Makedonien. Hier der direkte Link zu der Seite: https://koronavirus.gov.mk/ Nach derzeitigem Stand (03. April 2020, 13:00 Uhr) sind

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Europäische Union (EU) will Beitrittsgespräche mit Albanien und Nord-Makedonien aufnehmen

In einer Videoschaltung haben sich die Europaminister der 27 EU-Staaten auf die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nord-Makedonien verständigt. Formell entscheiden müssen die Staats- und Regierungschefs im Rahmen des Europäischen Rats. Allerdings erfolgt diese Entscheidung aufgrund der Corona-Krise jedoch nicht auf einer gemeinsamen Sitzung, sondern in schriftlicher Form. Damit die EU-Beitrittsgespräche mit Albanien und Nord-Makedonien formell beginnen können, müssen

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Ausnahmesituation in ganz Südosteuropa wegen Verbreitung der Corona-(Sars-CoV-2)-Infektionen

Die Infektionen mit dem Corona-Virus (Sars-CoV-2) breiten sich auch in den südosteuropäischen Staaten aus. In Albanien gibt es 55, in Bosnien und Herzegowina 31, in Bulgarien 81, im Kosovo 20, in Kroatien 69, in Rumänien 217, in Serbien 72, in Ungarn 50 und in Nord-Makedonien 31 bestätigte Infektionen mit dem Corona-Virus (Sars-CoV-2). Dazu kommen noch die Verdachtsfälle. Die tatsächliche Anzahl

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Ausrufung des Ausnahmezustandes in der Republik Nord-Makedonien

Aufgrund der Verbreitung der Corona-Infektionen wurde am 17. März 2020 auf dem gesamten Territorium der Republik Nord-Makedonien gemäß Artikel 125 der Verfassung für 30 Tage der Ausnahmezustand ausgerufen. In Artikel 125 der Verfassung Nord-Makedoniens ist festgelegt: Artikel 125 (Ausnahmezustand) Der Ausnahmezustand tritt ein, wenn große Naturkatastrophen oder Epidemien auftreten. Das Bestehen des Ausnahmezustandes im Hoheitsgebiet der Republik Makedonien oder in

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Regionaler Ausnahmezustand in Debar und Centar Zupa ausgerufen

Gemäß Artikel 125 der Verfassung der Republik Nord-Makedonien wurde wegen der dortigen Corona-Infektionen der Ausnahmezustand in Debar und Centar Zupa ausgerufen. In Artikel 125 ist festgelegt: Artikel 125 (Ausnahmezustand) Der Ausnahmezustand tritt ein, wenn große Naturkatastrophen oder Epidemien auftreten. Das Bestehen des Ausnahmezustandes im Hoheitsgebiet der Republik Makedonien oder in einem Teil von ihm bestätigt das Parlament auf Vorschlag des

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Parlament der Republik Nord-Makedonien hat sich aufgelöst

Nach der Verabschiedung verschiedener weiterer Gesetze, u.a. das Gesetz über Audio und audiovisuelle Mediendienste, Änderungen des Gesetzes zum Schutz von Personenschäden und des Gesetzes über die Aufsichtsbehörde, hat das Parlament am 16. Februar 2020 mit 108 von 120 Stimmen seine Selbstauflösung beschlossen. Damit werden am 12. April 2020 vorgezogene Neuwahlen des Parlaments stattfinden. Für eine Selbstauflösung des Parlaments war eine Zweidrittelmehrheit unter

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