Ein SPAC Deal für Nord-Mazedonien?

In der Zeit-Wirtschaftskolumne von Heike Buchter wird das Hype-Thema SCAPs beschrieben. Dazu schreibt Sie: „Die Spekulanten der Hochfinanz haben einen neuen Hit aus der Buchstabensuppe gefischt: SPAC. Das steht für Special Purpose Acquisition Company. Wie bei den Vorgängern MBS, CDS und CDO versprechen ihre Initiatoren bei den SPACs Traumrenditen für Investoren. Doch was auf den ersten Blick nach dem großen

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Karakachanovs Partei fordert, dass die bulgarischen Medien nicht vom Mazedonischen ins Bulgarische übersetzen

Die Partei von Krasimir Karakachanov, dem stellvertretenden bulgarischen Ministerpräsident und Verteidigungsminister, fordert den bulgarischen Rat für elektronische Medien auf, die Übersetzung der Aussagen mazedonischer Politiker ins Bulgarische einzustellen. Die Interviews der “Menschen aus Nord-Makedonien” sollten nicht ins Bulgarische übersetzt werden, heißt es in dem Brief von VMRO-BND an den Rat für elektronische Medien. “Die bulgarische Wissenschaft definiert die sogenannte ‘mazedonische’

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Regierungswechsel in Montenegro

Am 04. Dezember 2020 wählte das Parlament von Montenegro mit 41 gegen 28 Stimmen den parteilosen 62-jährigen Professor für Maschinenbau Zdravko Krivokapić zum montenegrinischen Ministerpräsidenten. Dieser hatte im Wahlkampf und bei der Parlamentswahl am 30. August 2020 das Bündnis „Für die Zukunft Montenegros“ angeführt. Einziger Politiker in der Expertenregierung ist der Vorsitzende der United Reform Action (URA) Dritan Abazović. Die

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Independent Balkan News Agency (IBNA)OP/ED: The attitude of Bulgarian chauvinism in the Macedonian issue

By Newsroom / Published on: 02/12/2020 (Englisch) A serious complication has arisen in our region due to the chauvinistic stirring of the Macedonian issue by the radical nationalists of Bulgaria. They are either purely right-wing, like the incumbent Minister of Defense for some other Bulgarian politicians who want to support their election campaign and their personal strategies. “Surprisingly”, some in

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Sitzung der bulgarisch-makedonischen Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen am 03./04. Dezember 2020

Am 01. August 2017 wurde zwischen Bulgarien und der Republik Makedonien (seit dem 12. Februar 2019 „Republik Nord-Makedonien“) der „Vertrag zur Freundschaft, Guten Nachbarschaft und Zusammenarbeit“ unterzeichnet. In diesem Vertrag wurde unter anderem eine gemeinsame multidisziplinäre Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen auf paritätischer Grundlage vereinbart. Die gemeinsame Geschichte soll nach objektiven, authentischen und wissenschaftlichen Kriterien bewertet und der Deutungshoheit

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Montenegro und Serbien weisen gegenseitig jeweils die Botschafter aus

Als erstes wies Montenegro den serbischen Botschafter Vladimir Božović aus. Dieser habe sich in die inneren Angelegenheiten Montenegros eingemischt und damit gegen geltendes Völkerrecht verstoßen. Nur wenige Stunden später wies Serbien den montenegrinischen Botschafter Tarzan Milošević aus. Nach Angaben der jeweiligen Außenministerien von Montenegro und Serbien wurden die jeweiligen Botschafter zu unerwünschten Personen erklärt und müssen damit ihren jeweiligen Gaststaat

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Vor 75 Jahren: Die Proklamation der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien

Die am 11.11.1945 über eine Einheitsliste gewählte verfassungsgebende Versammlung proklamierte am 29.11.1945 die „Föderative Volksrepublik Jugoslawien“ („FVRJ“). In der verfassungsgebenden Versammlung gehörten 470 von 510 Mitgliedern der kommunistischen Volksfront an. Mit dieser Proklamation wurde die Monarchie in Jugoslawien formell abgeschafft. Das faktisch im April 1941 untergegangene „Königreich Jugoslawien“ war damit auch offiziell Geschichte geworden. Während das Königreich Jugoslawien noch zentralistisch

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Neue Züricher Zeitung (NZZ): „Bulgarien spielt regionalpolitisch mit dem Feuer“, sagt der Historiker Ulf Brunnbauer zu dem Geschichtsstreit, der Nord-Makedonien die EU-Perspektive versperrt

INTERVIEW Von Andreas Ernst in der Neuen Züricher Zeitung NZZ am 28. November 2020 Bulgarien und Nord-Makedonien streiten darüber, ob es eine eigene makedonische Sprache und Identität gebe. Das wirkt skurril. Doch der Konflikt hat sicherheitspolitische Implikationen. Der vollständige Interview findet sich unter folgendem Link: “Interview mit Ulf Brunnbauer zum bulgarisch-makedonischen Kulturstreit“

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Mazedonischer Brief nach Bulgarien – von Ilija Dimovski

Ilija Dimovski ist ehemaliges Mitglied der oppositionellen national-konservativen VMRO-DPMNE und hat einen öffentlichen Brief an den bulgarischen Vize-Premier und Verteidigungsminister Karakachanov geschickt: Herr Minister Karakachanov, Ich habe Ihre Aussage heute sorgfältig verfolgt, wo Sie sagen, ich zitiere: “Ja, es sollte ein schriftliches Dokument geben, ich glaube nicht den Aussagen von Skopje-Politikern und Ministern. Seit drei Jahren hören wir nur schöne

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Der Spiegel: Nation ohne Nachbars Genehmigung

Seit 2005 ist Nord-Mazedonien EU-Beitrittskandidat. Doch immer wieder blockieren Nachbarländer den Start der Gespräche: Erst musste das Land auf Druck Griechenlands seinen Namen ändern, nun stellt Bulgarien neue Bedingungen. Von Keno Verseck (Der Spiegel, 18.11.2020) Manche Nationalisten vereinnahmen sie als slawisch-sprachige Griechen. Andere als Südserben oder als Westbulgaren. Die Mazedonier hatten es in ihrer jungen Geschichte nie leicht, als eigene

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