Pelagon – Das Makedonien-Portal

Neueste Beiträge

Bulgarien wettert gegen die Nation und Sprache der ethnischen Makedonier

Trotz des „Vertrages zur Freundschaft, Guten Nachbarschaft und Zusammenarbeit“ vom 01. August 2017 wettert Bulgarien weiterhin gegen die Nation und Sprache der ethnischen Makedonier in der Republik Nord-Makedonien. Aufgrund dieses Vertrages ist eine gemeinsame multidisziplinäre Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen auf paritätischer Grundlage eingerichtet worden. Die gemeinsame Geschichte soll nach objektiven, authentischen und wissenschaftlichen Kriterien bewertet und der Deutungshoheit

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Die Ministerpräsidenten von Nord-Mazedonien und Griechenland treffen sich in Athen

Der Optimismus nach dem Treffen von Zaev-Mitsotakis in Athen ist zu spüren. Der Premierminister Zaev ist überzeugt, dass Griechenland der stärkste Unterstützer Nord-Mazedoniens für die Verhandlungen mit der EU ist und weiterhin sein wird. Seit der Unterzeichnung des Prespa-Abkommens sind sich beide Staaten näher gekommen und den Jahrzehnte andauernden Streit um den Namen beigelegt. Das Ergebnis des Arbeitstreffens der beiden

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Vor 25 Jahren: Interimsabkommen zwischen Griechenland und der Republik Makedonien unterzeichnet

Das „Abkommen über die Normalisierung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen“ zwischen Griechenland und der Republik Makedonien, kurz Interimsabkommen, wurde vor 25 Jahren am 13.09.1995 vom damaligen griechischen Außenminister Karolos Papoulias und seinem damaligen makedonischen Amtskollegen Stevo Crvenkovski unterzeichnet. Das Interimsabkommen trat 30 Tage nach der Unterzeichnung, welche am Sitz der Vereinten Nationen (UN) in New York stattfand, in Kraft. Vorausgegangen

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Wirtschaft

Deutsche Welle: Makedonien als Marke

Die geschützte Herkunftsbezeichnung „Makedonien“ dürfte neue Konflikte zwischen Griechenland und Nord-Makedonien bringen. Wirtschaftsvertreter beider Staaten müssen sich nun in Pragmatismus üben und eine Vereinbarung über

Artikel in chronologische Reihenfolge

Bulgarien wettert gegen die Nation und Sprache der ethnischen Makedonier

Trotz des „Vertrages zur Freundschaft, Guten Nachbarschaft und Zusammenarbeit“ vom 01. August 2017 wettert Bulgarien weiterhin gegen die Nation und Sprache der ethnischen Makedonier in der Republik Nord-Makedonien. Aufgrund dieses Vertrages ist eine gemeinsame multidisziplinäre Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen auf paritätischer Grundlage eingerichtet worden. Die gemeinsame Geschichte soll nach objektiven, authentischen und wissenschaftlichen Kriterien bewertet und der Deutungshoheit

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Die Ministerpräsidenten von Nord-Mazedonien und Griechenland treffen sich in Athen

Der Optimismus nach dem Treffen von Zaev-Mitsotakis in Athen ist zu spüren. Der Premierminister Zaev ist überzeugt, dass Griechenland der stärkste Unterstützer Nord-Mazedoniens für die Verhandlungen mit der EU ist und weiterhin sein wird. Seit der Unterzeichnung des Prespa-Abkommens sind sich beide Staaten näher gekommen und den Jahrzehnte andauernden Streit um den Namen beigelegt. Das Ergebnis des Arbeitstreffens der beiden

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Bulgarien wettert gegen die Nation und Sprache der ethnischen Makedonier

Trotz des „Vertrages zur Freundschaft, Guten Nachbarschaft und Zusammenarbeit“ vom 01. August 2017 wettert Bulgarien weiterhin gegen die Nation und Sprache der ethnischen Makedonier in der Republik Nord-Makedonien. Aufgrund dieses Vertrages ist eine gemeinsame multidisziplinäre Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen auf paritätischer Grundlage eingerichtet worden. Die gemeinsame Geschichte soll nach objektiven, authentischen und wissenschaftlichen Kriterien bewertet und der Deutungshoheit

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Der Optimismus nach dem Treffen von Zaev-Mitsotakis in Athen ist zu spüren. Der Premierminister Zaev ist überzeugt, dass Griechenland der stärkste Unterstützer Nord-Mazedoniens für die Verhandlungen mit der EU ist und weiterhin sein wird. Seit der Unterzeichnung des Prespa-Abkommens sind sich beide Staaten näher gekommen und den Jahrzehnte andauernden Streit um den Namen beigelegt. Das Ergebnis des Arbeitstreffens der beiden

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Vor 25 Jahren: Interimsabkommen zwischen Griechenland und der Republik Makedonien unterzeichnet

Das „Abkommen über die Normalisierung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen“ zwischen Griechenland und der Republik Makedonien, kurz Interimsabkommen, wurde vor 25 Jahren am 13.09.1995 vom damaligen griechischen Außenminister Karolos Papoulias und seinem damaligen makedonischen Amtskollegen Stevo Crvenkovski unterzeichnet. Das Interimsabkommen trat 30 Tage nach der Unterzeichnung, welche am Sitz der Vereinten Nationen (UN) in New York stattfand, in Kraft. Vorausgegangen

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Nationalfeiertag „Achter September“ der Republik Nord-Makedonien

Der Nationalfeiertag „Achter September“ wird zum zweiten Mal unter der seit dem 12. Februar 2019 gültigen Staatsbezeichnung „Republik Nord-Makedonien und zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie begangen. Aufgrund der Vereinbarung mit Griechenland heißt der Staat zwar „Nord-Makedonien“, doch werden die Ethnie, die Sprache und die Nationalität als „Makedonisch“ anerkannt. Des Weiteren werden historische Sachverhalte zu Makedonien durch ein bilaterales

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Serbien und das Kosovo unterzeichnen Abkommen zu Wirtschaftsbeziehungen

Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vučić und der kosovarische Premier Avdullah Hoti unterzeichneten am 04. September 2020 im Weißen Haus in Washington ein Abkommen zur Normalisierung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten. Des Weiteren verpflichteten sich beide Seiten dazu, die bestehenden Abkommen zur Schaffung einer Autobahn und von Eisenbahnverbindungen zwischen Serbien und dem Kosovo umzusetzen. Bei der Unterzeichnung des Abkommens war auch

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Treffen Kosovo – Serbien in den USA

Seit dem 03. September 2020 treffen sich eine serbische Delegation unter Leitung von Staatspräsident Aleksandar Vučić und eine kosovarische Delegation unter Leitung von Premierminister Avdullah Hoti im Weißen Haus in Washington, um über eine Sonderwirtschaftszone zu verhandeln. Geleitet werden diese Gespräche vom US-Sondergesandten für den Dialog zwischen Serbien und dem Kosovo Richard Grenell. Ein umfassendes Abkommen zwischen Serbien und dem

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So sieht die neue Regierung in Nord-Mazedonien aus

Der alte und neue Ministerpräsident von Nord-Mazedonien hat seine Regierung vorgestellt. Acht neue, sechs bisherige und fünf frühere Minister mit Erfahrungen aus unterschiedlichen Ressorts werden die neue Regierung in Nord-Makedonien unter Ministerpräsident Zoran Zaev bilden. Die Ministerien wurden in dieser neuen Regierung reduziert und lauten wie folgt: Ministerpräsident – Zoran Zaev (SDSM) Vize-Premier und Minister zur Bekämpfung von Korruption –

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Neue Regierung in Nord-Makedonien im Amt

Mit 62 von 120 Stimmen, bei 51 Gegenstimmen, hat das Parlament der Republik Nord-Makedonien am 30. August 2020 um kurz vor Mitternacht eine neue Regierung und ihr Programm gewählt. Die Regierungskoalition wird von einer gemeinsamen Liste aus der Sozialdemokratischen Union (SDSM) mit mehreren kleineren Parteien und der Demokratischen Union für Integration (DUI) gebildet. Ministerpräsident ist wieder der Vorsitzende der SDSM

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Territorialstreitigkeiten zwischen Griechenland und der Türkei

Zwischen Griechenland und der Türkei gibt es Territorialstreitigkeiten, welche in eine eine militärische Auseinandersetzung münden könnten. Auch die Republik Zypern, deren Norden seit 1974 türkisch besetzt ist, ist von Territorialstreitigkeiten mit der Türkei betroffen.  Im Jahr 2019 schlossen Libyen und die Türkei ein Abkommen über eine Wirtschaftszone in der Ägäis, welches aus griechischer Sicht die territoriale Integrität Griechenlands verletzt und daher rechtswidrig ist.

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Parlamentswahlen in Montenegro

Bei den Parlamentswahlen in Montenegro am 30. August 2020 hat die „Demokratische Partei der Sozialisten“ („DPS“) von Staatspräsident Milo Ðukanović laut einer Hochrechnung mit 34,2 Prozent der Stimmen knapp vor der oppositionellen pro-serbischen Allianz gewonnen, welche auf 33,7 Prozent der Stimmen kam. Die DPS ist 1991 aus dem Bund der Kommunisten Montenegros hervorgegangen und damit im Prinzip seit 1945 in Montenegro ununterbrochen

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