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Ex-Geheimdienstchef Sašo Mijalkov wegen Unterwanderung des Staates verurteilt

Der ehemalige Chef des Geheimdienstes der Republik (Nord-)Makedonien, Sašo Mijalkov,   welcher während der autoritären Regierungszeit von Ministerpräsident Nikola Gruevski (2006 – 2016) von der VMRO-DPMNE amtierte, wurde von einem Gericht in Skopje wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Amtsmissbrauchs und illegaler Einflussnahme zu 12 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sašo Mijalkov, welcher auch ein Cousin des ehemaligen

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Reformierte Justiz in Nord-Makedonien als Garant für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Unter der langen Regierungszeit von Ministerpräsident Nikola Gruevski, welcher Vorsitzender der VMRO-DPMNE war und von 2006 bis 2016 amtierte, erodierten Demokratie, Medienfreiheit, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit in der Republik (Nord-)Makedonien immer mehr. Klientelismus und Korruption erreichten einen Höhenpunkt. Allerdings waren Klientelismus und Korruption immer ein Problem, unter allen Regierungen und auch heute ist dieses Problem nicht überwunden. Eine Sonderstaatsanwaltschaft wurde zur

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Jugoslawien 06.03.1991: Treffen von Österreichs Bundeskanzler Franz Vranitzky und SFRJ-Ministerpräsident Ante Marković

Der Ministerpräsident der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) Ante Marković und der österreichische Bundeskanzler Franz Vranitzky treffen sich am 06.03.1991 im burgenländischen Jennersdorf in Österreich, um über die Krise der SFRJ zu beraten. Bundeskanzler Vranitzky betont am 12.03.1991, Österreich sei zur Kooperation mit jugoslawischen Republiken bereit, bleibe aber im Einklang mit dem Völkerrecht im Kontakt mit der Regierung der SFRJ.

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Ex-Geheimdienstchef Sašo Mijalkov wegen Unterwanderung des Staates verurteilt

Der ehemalige Chef des Geheimdienstes der Republik (Nord-)Makedonien, Sašo Mijalkov,   welcher während der autoritären Regierungszeit von Ministerpräsident Nikola Gruevski (2006 – 2016) von der VMRO-DPMNE amtierte, wurde von einem Gericht in Skopje wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Amtsmissbrauchs und illegaler Einflussnahme zu 12 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sašo Mijalkov, welcher auch ein Cousin des ehemaligen

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Reformierte Justiz in Nord-Makedonien als Garant für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Unter der langen Regierungszeit von Ministerpräsident Nikola Gruevski, welcher Vorsitzender der VMRO-DPMNE war und von 2006 bis 2016 amtierte, erodierten Demokratie, Medienfreiheit, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit in der Republik (Nord-)Makedonien immer mehr. Klientelismus und Korruption erreichten einen Höhenpunkt. Allerdings waren Klientelismus und Korruption immer ein Problem, unter allen Regierungen und auch heute ist dieses Problem nicht überwunden. Eine Sonderstaatsanwaltschaft wurde zur

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Ex-Geheimdienstchef Sašo Mijalkov wegen Unterwanderung des Staates verurteilt

Der ehemalige Chef des Geheimdienstes der Republik (Nord-)Makedonien, Sašo Mijalkov,   welcher während der autoritären Regierungszeit von Ministerpräsident Nikola Gruevski (2006 – 2016) von der VMRO-DPMNE amtierte, wurde von einem Gericht in Skopje wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Amtsmissbrauchs und illegaler Einflussnahme zu 12 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sašo Mijalkov, welcher auch ein Cousin des ehemaligen

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Reformierte Justiz in Nord-Makedonien als Garant für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Unter der langen Regierungszeit von Ministerpräsident Nikola Gruevski, welcher Vorsitzender der VMRO-DPMNE war und von 2006 bis 2016 amtierte, erodierten Demokratie, Medienfreiheit, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit in der Republik (Nord-)Makedonien immer mehr. Klientelismus und Korruption erreichten einen Höhenpunkt. Allerdings waren Klientelismus und Korruption immer ein Problem, unter allen Regierungen und auch heute ist dieses Problem nicht überwunden. Eine Sonderstaatsanwaltschaft wurde zur

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Jugoslawien 06.03.1991: Treffen von Österreichs Bundeskanzler Franz Vranitzky und SFRJ-Ministerpräsident Ante Marković

Der Ministerpräsident der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) Ante Marković und der österreichische Bundeskanzler Franz Vranitzky treffen sich am 06.03.1991 im burgenländischen Jennersdorf in Österreich, um über die Krise der SFRJ zu beraten. Bundeskanzler Vranitzky betont am 12.03.1991, Österreich sei zur Kooperation mit jugoslawischen Republiken bereit, bleibe aber im Einklang mit dem Völkerrecht im Kontakt mit der Regierung der SFRJ.

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Jugoslawien 02.03.1991: Einsatz der Jugoslawische Volksarmee in Kroatien angeordnet

Im März 1991 verschärft sich die Staatskrise der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) zunehmend. Am 02.03.1991 ordnet Borisav Jović als Vorsitzender des Präsidiums der SFRJ und Oberbefehlshaber die Intervention der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) in der mehrheitlich von Serben bewohnten Stadt Pakrac in Kroatien an. Hintergrund war der Einsatz von Sondereinheiten der kroatischen Polizei in diesem Gebiet, die die kroatische Kontrolle

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Treffen der Außenminister von Nord-Mazedonien und Bulgarien in Sofia

Die Außenminister von Nord-Mazedonien und Bulgarien, Bujar Osmani und Ekaterina Zaharieva, trafen sich gestern in Sofia, um den Aktionsplan für die gegenseitige Zusammenarbeit und die Möglichkeit seiner Fertigstellung zu erörtern, um die zweite zwischenstaatliche Konferenz zwischen den Regierungen der beiden Länder auszuhandeln . Nach dem Treffen kam eine Nachricht aus Sofia, dass Bulgarien die europäische Integration des Landes unterstützt, sobald

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(Nord-)Makedonien 23.02.1991: Kiro Gligorov lehnt Föderation nur mit Serbien und Montenegro ab

Der Präsident der Sozialistischen Republik Makedonien, Kiro Gligorov, lehnt nach einem möglichen Ausscheiden von Kroatien und Slowenien aus der „Sozialistisch Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) eine „Rumpf-Föderation“ nur mit Montenegro und Serbien ab. Die Sozialistische Republik Makedonien sei nicht bereit mit Montenegro und Serbien eine derartige Rumpf-Föderation zu bilden, da Kiro Gligorov befürchtet, dass Serbien die Grenze zu Makedonien nicht respektieren

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Die Ergebnisse der kosovarischen Parlamentswahlen

Im Kosovo fanden am 14.02.2021 vorgezogene Parlamentswahlen statt. Die Wahlbeteiligung lag bei 47 Prozent. Nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen zeichnet sich folgendes Ergebnis ab: Die Partei „Lëvizja Vetëvendosje! “ („Bewegung Selbstbestimmung“) kommt auf 48 Prozent der Stimmen. Die „Demokratische Partei des Kosovos“ (PDK), hervorgegangen aus der kosovarischen Befreiungsarmee „UCK“ und langjährige Regierungspartei, kommt mit 17 Prozent der Stimmen

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Serbien liefert Impfstoff gegen das Corona-Virus nach Nord-Makedonien

Erste Impfungen gegen Covid-19 in der Republik Nord-Makedonien können beginnen. Die Republik Serbien hat einen Teil der angekündigten Impfspende des Herstellers „Pfizer“ nach Nord-Makedonien geliefert. Es sind 4.680 Dosen, welche für die Impfung von 2.340 Personen ausreichen. Die Impfstoffe wurden am Grenzübergang „Tabanovce“ übergegeben. Bei der Übergabe führten der Premierminister der Republik Nord-Makedonien Zoran Zaev und der Präsident der Republik

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Türkische Forderung nach Zweistaatenlösung für Zypern

Sowohl die Führung der Republik Türkei als auch die Führung der völkerrechtlich nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern fordern eine Zweistaatenlösung auf der Insel Zypern zur Überwindung des Zypernkonfliktes. Demnach sollen auf Zypern zwei souveräne Staaten als Völkerrechtssubjekte bestehen, welche voneinander unabhängig sind. Nach einem Gespräch des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu mit dem Präsidenten der völkerrechtlich nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern,

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Der Streit zwischen den orthodoxen Kirchen in Mazedonien und Serbien

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung (www.kas.de) Der Streit zwischen den orthodoxen Kirchen in Mazedonien und Serbien von Otmar Oehring Hypothek für Nord-Mazedonien? Der Konflikt zwischen der Serbisch Orthodoxen Kirche (SOK) und der Mazedonisch Orthodoxen Kirche (MOK) besteht seit mehr als 50 Jahren. Er ist in den späten 1960er Jahren ausgebrochen und gehört damit zum Erbe, das die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien und als

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