Die makedonische Frage als staatsrechtlich gelöstes Problem

Die Verfassung der unabhängigen Republik Makedonien ist am 18.11.1991 vom makedonischen Parlament angenommen und am 20.11.1991 proklamiert worden. Durch diese Verfassung ist die Unabhängigkeit der Republik Makedonien als Völkerrechtssubjekt nach ihrer formalen Unabhängigkeitserklärung vom 18.09.1991 materiell umgesetzt worden. Vorausgegangen war ein Unabhängigkeitsreferendum am 08.09.1991.

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Griechenland hat ein neues Parlament gewählt

Die Bürger der Griechischen Republik haben am 04.10.2009 ein neues Parlament gewählt. Wahlberechtigt waren insgesamt 9,8 Millionen Griechinnen und Griechen; es besteht in Griechenland eine allgemeine Wahlpflicht. Trotz dieser Wahlpflicht lag die Wahlbeteiligung nur bei 70,91 %. Wie sich bereits in den Umfragen im Vorfeld der Parlamentswahl angedeutet hat, gewann die Panhellenische Sozialistische Bewegung „PASOK“ unter dem bisherigen Oppositionsführer und

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Der Namensstreit spielt im griechischen Wahlkampf keine große Rolle

Am 04.10.2009 wird in der Griechischen Republik vorzeitig ein neues Parlament gewählt. Die regulären Wahlen hätten erst im Oktober 2011 stattfinden müssen. Die Regierung der Griechischen Republik wird seit 2004 von der Partei „Neuen Demokratie“ (Neo Demokratia) unter dem Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Neuen Demokratie Kostas Karamanlis gestellt.

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Petition für eine objektive Klärung der Namensfrage zwischen Griechenland und Mazedonien

Mit der Abhandlung zur „Erweiterten makedonischen Frage als völkerrechtliches Problem“ (siehe Beitrag „Andreas Schwarz untersucht Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland“ auf Pelagon.de) möchte ich vor allem einen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen unseren beiden Völkern leisten und mich für eine objektive und rationale Klärung der Namensfrage einsetzen. Eine objektive Klärung der Namensfrage ist nach meiner Auffassung nur durch ein neutrales und unabhängiges Expertengremium möglich.

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