Die derzeitige wirtschaftliche Ausgangslage der Republik Makedonien für einen möglichen EU-Beitritt

Die Republik Makedonien ist bereits seit dem Jahr 2005 offizieller EU-Beitrittskandidat. Aufgrund des sogenannten Namensstreit mit dem EU-Mitglied Griechenland konnten bisher keine offiziellen EU-Beitrittsgespräche beginnen. Stattdessen findet zwischen der EU und der Republik Makedonien ein Dialog auf höchster Ebene statt. Galt die politische Entwicklung in der Republik Makedonien bisher als Vorbild in der Region Westbalkan, wird sie aufgrund der zunehmenden

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Wirtschaftsjahr 2014: Die Republik Makedonien steigerte ihre Exporte

Im Jahr 2014 hatte der Außenhandel der Republik Makedonien ein Gesamtvolumen von 10,69 Milliarden Euro, davon betrugt der Anteil am Export 4,32 Milliarden Euro und der Anteil am Import 6,36 Milliarden Euro. Die Exporte der Republik Makedonien stiegen damit im Vergleich zum Vorjahr um 15,6 Prozent. Die Importe stiegen um 10,3 Prozent. Ein Großteil der Exporte, 76,6 Prozent, ging dabei

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Die Republik Makedonien will ihre Finanzverfassung reformieren

Die Finanzverfassung einschließlich der Organisation der Nationalbank der Republik Makedonien soll umfassend reformiert werden. Zuvor sind mehrere Änderungen der makedonischen Verfassung notwendig, die im Herbst erfolgen sollen. Für eine Änderung der makedonischen Verfassung bedarf es einer Zweidrittelmehrheit aller Abgeordneten im makedonischen Parlament. Sind von diesen Änderungen die ethnischen Gemeinschaften betroffen, die nicht die Bevölkerungsmehrheit in der Republik Makedonien repräsentieren, bedarf

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Mazedonien ist eine unentdeckte Perle auf dem Balkan

Mazedonien ist eine unentdeckte Perle auf dem Balkan. Wirtschaftlich betrachtet bietet das Land mit einer Flat-Tax von 10%, besondere Wirtschaftszonen und minimale Bürokratie bei der Unternehmensgründung viele Vorteile, die es in Europa nicht so oft gibt. Mit diesen Rahmenbedingungen bietet Mazedonien die aktuell besten Bedingungen für Unternehmen in Europa. So beschreibt es das italienische Wirtschafts- und Finanzmagazin Capital in seiner

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Wizz Air verbindet Köln/Bonn mit Skopje

Ab dem 4. April verbindet die ungarische Low-Cost-Fluglinie Wizz Air den Köln Bonn Airport zweimal in der Woche mit der mazedonischen Hauptstadt Skopje. Die Flüge finden jeweils montags und freitags statt. Ankunft in Köln/Bonn ist um 20.45 Uhr, Abflug nach Skopje um 21.15 Uhr. Die Flüge werden mit einem neuen Airbus A320 durchgeführt und kosten pro Strecke ab 29,99 Euro. Neben

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Grundsteinlegung von Kromberg und Schubert in Bitola

Mit der gestrigen Grundsteinlegung hat der Bau des bisher größten Greenfield-Projekts in Mazedonien begonnen. Mit Kromberg und Schubert investiert erstmalig ein deutscher Automobilzuliefer ca. 20 Mio Euro in ein neues Produktionswerk, welches 2.500 neue Arbeitsplätze schaffen soll. Das Werk entsteht in der Industriezone Zhabeni in der Nähe der Stadt Bitola. Gruevski begrüßte erneut die Entscheidung, in Mazedonien ein Werk zu

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WizzAir ab November auch nach Mazedonien

Mit Startpreisen ab 8,99 Euro will die ungarische Billigfluglinie WizzAir ab November 2012 den Flughafen „Alexander der Große“ in Skopje von unterschiedlichen Zielen anfliegen. WizzAir wurde vor fünf Jahren gegründet und wächst derzeit sehr stark im Zentral- und Osteuropäischen Raum. Mit 38 neuen Airbus A320 befördert das Unternehmen 11 Millionen Fluggäste jährlich. Der Flughafen Skopje soll eines der aktuell acht

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Erste regionale Konferenz zur Liberalisierung des Postsektors

Nachdem der Briefsektor in Deutschland bereits seit einigen Jahren geöffnet wurde und die Deutsche Post AG sich regionale aber auch überregionale Wettbewerber behaupten musste (bisher erfolgreich), werden in den nächsten Jahren auch die Balkanländer ihre jeweiligen nationalen Märkte öffnen. Im Vorfeld dieser Entwicklung findet nun die erste Konferenz zur Liberalisierung des Postmarktes in Mazedonien statt. Vertreter der jeweiligen Postdienstleister, Regierungs-

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Geringes Interesse an Existenzgründung in Mazedonien bei Jugendlichen

„Gewagt“ – „Mach den ersten Schritt“ – mit diesem Motto hatte die mazedonische Regierung in der zweiten Jahreshälfte von 2011 die Förderung und Entwicklung des Unternehmergeistes bei jungen Menschen unterstützen wollen. Dabei frage die Deutschen Welle Redaktion einige Experten zum Thema Entrepreneurship und Unternehmertum, welche Chancen sie der Kampagne geben, den Jugendlichen die Existenzgründung näher zu bringen? Marija Zarezankova-Potevska, Expertin

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Flughafen in Skopje nach Modernisierung wiedereröffnet

Der Flughafen „Alexander der Große“ wird nun diesem Namen etwas gerechter. Nach umfassenden Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen wurde dieser nun wiedereröffnet. Mit einer jährlichen Kapazität von ca. 4 Mio. Passagieren steigert der Flughafen seine Kapazitäten signifikant.

Zur feierlicheren Wiedereröffnung kamen neben dem makedonischen Präsidenten Ivanov, der Ministerpräsidenten Gruevski und dem stellv. Wirtschaftsminister Peshevski auch Vertreter der türkischen TAV, welche den Flughafen betreibt.

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