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Erneut Ausgangsspeere wegen der Corona-Pandemie in Nord-Makedonien

In der Republik Nord-Makedonien wird in der Hauptstadt Skopje und in 11 weiteren Städten und Gemeinden vom 04. Juni 2020 ab 21:00 Uhr bis zum 08. Juni 2020 um 05:00 Uhr erneut eine Ausgangssperre wegen der Corona-Pandemie verhängt. In den anderen Regionen Nord-Makedoniens wird am 05., 06. und 07. Juni 2020 jeweils eine Ausgangssperre von 16:00 bis 05:00 Uhr verhängt.

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Weiterhin Streit um Termin für die vorgezogene Parlamentswahl

Das Parlament der Republik Nord-Makedonien wurde am 16. Februar 2020 gemäß Artikel 63 Absatz 6 der Verfassung Nordmakedoniens vorzeitig aufgelöst und hätte gemäß Artikel 63 Absatz 4 innerhalb von 60 Tagen neugewählt werden müssen. Als Wahltermin war der 12. April 2020 vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde am 17. März 2020 gemäß Artikel 125 der Verfassung für 30 Tage der Ausnahmezustand

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Wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung Nord-Makedoniens

Aufgrund der Corona-Krise wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung in der Republik Nord-Makedonien massiv eingeschränkt. Dies hat insgesamt schwerwiegende negative Folgen für die Wirtschaft in Nord-Makedonien und damit für die Bevölkerung. Der Lohn in Nord-Makedonien ist ohnehin relativ niedrig. Viele Menschen haben aufgrund der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Maßnahmen der Regierung ihre Arbeit verloren. Die Preise für Lebensmittel sind hingen

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Artikel in chronologische Reihenfolge

Erneut Ausgangsspeere wegen der Corona-Pandemie in Nord-Makedonien

In der Republik Nord-Makedonien wird in der Hauptstadt Skopje und in 11 weiteren Städten und Gemeinden vom 04. Juni 2020 ab 21:00 Uhr bis zum 08. Juni 2020 um 05:00 Uhr erneut eine Ausgangssperre wegen der Corona-Pandemie verhängt. In den anderen Regionen Nord-Makedoniens wird am 05., 06. und 07. Juni 2020 jeweils eine Ausgangssperre von 16:00 bis 05:00 Uhr verhängt.

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Weiterhin Streit um Termin für die vorgezogene Parlamentswahl

Das Parlament der Republik Nord-Makedonien wurde am 16. Februar 2020 gemäß Artikel 63 Absatz 6 der Verfassung Nordmakedoniens vorzeitig aufgelöst und hätte gemäß Artikel 63 Absatz 4 innerhalb von 60 Tagen neugewählt werden müssen. Als Wahltermin war der 12. April 2020 vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde am 17. März 2020 gemäß Artikel 125 der Verfassung für 30 Tage der Ausnahmezustand

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Weiterhin Streit um Termin für die vorgezogene Parlamentswahl

Das Parlament der Republik Nord-Makedonien wurde am 16. Februar 2020 gemäß Artikel 63 Absatz 6 der Verfassung Nordmakedoniens vorzeitig aufgelöst und hätte gemäß Artikel 63 Absatz 4 innerhalb von 60 Tagen neugewählt werden müssen. Als Wahltermin war der 12. April 2020 vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde am 17. März 2020 gemäß Artikel 125 der Verfassung für 30 Tage der Ausnahmezustand

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Wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung Nord-Makedoniens

Aufgrund der Corona-Krise wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung in der Republik Nord-Makedonien massiv eingeschränkt. Dies hat insgesamt schwerwiegende negative Folgen für die Wirtschaft in Nord-Makedonien und damit für die Bevölkerung. Der Lohn in Nord-Makedonien ist ohnehin relativ niedrig. Viele Menschen haben aufgrund der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Maßnahmen der Regierung ihre Arbeit verloren. Die Preise für Lebensmittel sind hingen

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Diskussionen um Aufhebung des Ausnahmezustandes und Wahlen in Nord-Makedonien

Noch ist nicht entschieden worden, ob der Ausnahmezustand aufgehoben wird und wann die vorgezogenen Parlamentswahlen stattfinden werden. Während des Ausnahmezustands, welcher jeweils für maximal 30 Tage ausgerufen werden kann, ruht der Wahlprozess. Mit dem Ende müsste der Wahlprozess wieder fortgeführt werden, so dass Ende Juni 2020 Parlamentswahlen stattfinden müssten. Dies ist jedoch zwischen den politischen Parteien umstritten. So möchte die

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Verfassungsgericht des Kosovos bestätigt Recht des Präsidenten zur Neuvergabe der Regierungsbildung

Das Kosovo ist während der Corona-Krise von einer schweren innenpolitischen Krise betroffen. Vorgeschobener Gründe war ein Streit um die Verhängung des Ausnahmezustands aufgrund der Corona-Krise. Tatsächlich ging es jedoch um die Ausrichtung bei einer möglichen Übereinkunft mit Serbien zum endgültigen Status des Kosovos. Hier stehen sich der Präsident des Kosovos Hashim Tahaci und der kosovarische Ministerpräsident Albin Kurti von der

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Die Herausforderungen der Republik Nord-Makedonien

Der Kultur- und Namensstreit mit Griechenland ist offiziell beendet, die Republik Nord-Makedonien ist NATO-Mitglied und auch für den offiziellen Start der Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union (EU) gibt es grünes Licht. Die kulturellen und historischen Streitpunkte sollen im Rahmen von jeweils bilateralen und paritätisch zusammengesetzten Gremien zwischen Bulgarien, Griechenland und Nord-Makedonien geklärt werden. Trotz dieser günstigen Rahmenbedingungen bleiben genügend Herausforderungen

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Corona-Krise: 42-Stunden Quarantäne in der Republik Nord-Makedonien

Mit einer 42-stündigen Quarantäne vom 24. Mai 2020 ab 11 Uhr bis zum 26. Mai 2020 um 05:00 Uhr möchte die Regierung der Republik Nord-Makedonien die Infektionsrate von etwa 20 Neuinfektionen am Tag noch einmal senken, um dann Lockerungen durchführen zu können. Auf lokaler Ebene wird dann der weitere Verlauf der Infektionsraten beobachtet, um dann bei Bedarf örtlich begrenzt Maßnahmen

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Der Standard: Gedenken an die Massentötungen 1945 entzweit Südosteuropäer

Im Österreichischen Standard erschien am 11. Mai 2020 ein interessanter Bericht von Adelheid Wölfl zu den Massentötungen von politischen Gegnern durch kommunistisch-jugoslawische Partisanen im Jahre 1945, welche nach dem Zweiten Weltkrieg die Macht in Jugoslawien übernahmen und etablierten. „Streit ums Erinnern an die Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg: Kardinal Vinko Puljić liest in Sarajevo eine Gedenkmesse. Manche fürchten die Rehabilitierung

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Verfassungsgericht Nord-Makedoniens bestätigt Parlamentsauflösung

Das Parlament der Republik Makedonien hatte sich am 16. Februar 2020 durch Beschluss selbst aufgelöst und dadurch seine Legislaturperiode beendet. Laut Verfassung müssen in diesem Fall innerhalb von 60 Tagen Neuwahlen stattfinden, welche für den 12. April 2020 angesetzt waren. Aufgrund der Corona-Krise und des daraus resultierenden Ausnahmezustandes wurden die Parlamentswahlen verschoben. Dadurch stand ein gewähltes Parlament innerhalb der Staatsorganisation

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Vor einem Jahr: Veröffentlichung von „Die jugoslawische Frage“

Vor einem Jahr, am 06. Mai 2019, veröffentlichte ich die 140-seitige Abhandlung „Die jugoslawische Frage“. Die Idee einer völkerrechtlichen oder staatsrechtlichen Gemeinschaft der südslawischen Völker ist nach wie vor aktuell und begründet damit auch weiterhin die jugoslawische Frage. Diese Frage betrifft die Verhältnisse der einzelnen südslawischen Völker zueinander und zu dieser Gemeinschaft. Damit betrifft sie sowohl ethnisch-nationale als auch staatsorganisatorische

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