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Jugoslawien 02.08.1991: Erneut schwere Kämpfe in Kroatien und Lösungsversuche

In der Republik Kroatien gibt es am 01./02.08.1991 erneut schwere Kämpfe zwischen der „Jugoslawische Volksarmee“ („JNA“), der kroatischen Armee und serbischen Freischärlern. Die Kampfhandlungen konzentrieren sich auf die Banija und auf Slawonien. Erst am 06.08.1991 lassen die Kämpfe vorübergehend nach. Die EG-Troika, bestehend aus dem luxemburgischen Außenminister Jacques Poos, dem niederländischen Außenminister Hans van den Broek und dem portugiesischen Außenminister

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Jugoslawien 29.07.1991: EG-Außenministerkonferenz zu Jugoslawien

In Brüssel findet am 29.07.1991 eine Außenministerkonferenz der Europäischen Gemeinschaft (EG) unter Beteiligung von Vertretern aus der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) satt. So nehmen unter anderen der Ministerpräsident Ante Marković und der Außenminister Budimir Lončar der SFRJ teil. Die Zahl der EG-Beobachter in Jugoslawien soll auf 500 Personen steigen. Des Weiteren sollen die Beobachter auch in Kroatien eingesetzt werden.

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Jugoslawien 28.07.1991: Kämpfen in Kroatien und Friedensdemonstrationen in Bosnien und Herzegowina

Nach schweren militärischen Niederlagen der Armee der Republik Kroatien in den Kämpfen mit der „Jugoslawischen Volksarmee“ („JNA“) und paramilitärischen Einheiten der kroatischen Serben verkündet die Führung Kroatiens einen einseitigen Waffenstillstand. Die Kämpfe in Slawonien / Ost-Kroatien und an der Grenze zu Bosnien und Herzegowina gehen jedoch weiter, obwohl auch das Präsidium der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) am 26.07.1991 zu

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Jugoslawien 02.08.1991: Erneut schwere Kämpfe in Kroatien und Lösungsversuche

In der Republik Kroatien gibt es am 01./02.08.1991 erneut schwere Kämpfe zwischen der „Jugoslawische Volksarmee“ („JNA“), der kroatischen Armee und serbischen Freischärlern. Die Kampfhandlungen konzentrieren sich auf die Banija und auf Slawonien. Erst am 06.08.1991 lassen die Kämpfe vorübergehend nach. Die EG-Troika, bestehend aus dem luxemburgischen Außenminister Jacques Poos, dem niederländischen Außenminister Hans van den Broek und dem portugiesischen Außenminister

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Jugoslawien 29.07.1991: EG-Außenministerkonferenz zu Jugoslawien

In Brüssel findet am 29.07.1991 eine Außenministerkonferenz der Europäischen Gemeinschaft (EG) unter Beteiligung von Vertretern aus der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) satt. So nehmen unter anderen der Ministerpräsident Ante Marković und der Außenminister Budimir Lončar der SFRJ teil. Die Zahl der EG-Beobachter in Jugoslawien soll auf 500 Personen steigen. Des Weiteren sollen die Beobachter auch in Kroatien eingesetzt werden.

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Jugoslawien 02.08.1991: Erneut schwere Kämpfe in Kroatien und Lösungsversuche

In der Republik Kroatien gibt es am 01./02.08.1991 erneut schwere Kämpfe zwischen der „Jugoslawische Volksarmee“ („JNA“), der kroatischen Armee und serbischen Freischärlern. Die Kampfhandlungen konzentrieren sich auf die Banija und auf Slawonien. Erst am 06.08.1991 lassen die Kämpfe vorübergehend nach. Die EG-Troika, bestehend aus dem luxemburgischen Außenminister Jacques Poos, dem niederländischen Außenminister Hans van den Broek und dem portugiesischen Außenminister

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Jugoslawien 29.07.1991: EG-Außenministerkonferenz zu Jugoslawien

In Brüssel findet am 29.07.1991 eine Außenministerkonferenz der Europäischen Gemeinschaft (EG) unter Beteiligung von Vertretern aus der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) satt. So nehmen unter anderen der Ministerpräsident Ante Marković und der Außenminister Budimir Lončar der SFRJ teil. Die Zahl der EG-Beobachter in Jugoslawien soll auf 500 Personen steigen. Des Weiteren sollen die Beobachter auch in Kroatien eingesetzt werden.

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Jugoslawien 28.07.1991: Kämpfen in Kroatien und Friedensdemonstrationen in Bosnien und Herzegowina

Nach schweren militärischen Niederlagen der Armee der Republik Kroatien in den Kämpfen mit der „Jugoslawischen Volksarmee“ („JNA“) und paramilitärischen Einheiten der kroatischen Serben verkündet die Führung Kroatiens einen einseitigen Waffenstillstand. Die Kämpfe in Slawonien / Ost-Kroatien und an der Grenze zu Bosnien und Herzegowina gehen jedoch weiter, obwohl auch das Präsidium der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) am 26.07.1991 zu

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Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina greift in Gesetzgebung ein

Am 23.07.2021 hat der Hohe Repräsentant für Bosnien-Herzegowina, Valentin Inzko, aufgrund seiner Befugnisse Änderungen am bosnisch-herzegowinischen Strafgesetzbuch vorgenommen. Aufgrund dieser Änderungen stehen die Verherrlichung verurteilter Kriegsverbrecher, die Leugnung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen unter Strafe. Bisher sind alle entsprechenden Gesetzesinitiativen im Rahmen der bosnisch-herzegowinischen Institutionen am Widerstand der Nationalisten gescheitert. Der Hohe Repräsentant begründete seine Maßnahmen wie

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UN-Sicherheitsrat verurteilt türkisches Vorgehen in Nord-Zypern

Selten gibt es so große Einigkeit im UN-Sicherheitsrat. Einstimmig verurteilte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 23.07.2021 das Vorgehen der Türkei und der völkerrechtlich nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern. Die Türkei und die völkerrechtlich nicht anerkannte Türkische Republik Nordzypern streben eine Zweistaatenlösung auf Zypern und die Öffnung der Stadt Varosha unter Kontrolle Nord-Zyperns an. Die Stadt Varosha befindet sich im

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Das Festival der Volkstänze und Lieder “Ilindenski Denovi” beginnt in Bitola

Die 51. Ausgabe des Republikfestivals für Volkstänze und Lieder “Ilindenski Denovi” beginnt heute Abend in Bitola mit einer Folkloreparade auf dem sog. Shirok Sokak und dem Tanz “Komitsko” im Amphitheater von Heraclea Lyncestis. Die erste Festivalnacht wird mit einem Auftritt des KUD „Ilinden“-Bitola, des Ensembles „Tanec“-Skopje und des Volkslied- und Tanzensembles „Lado“ aus Zagreb eröffnet und in den fünf Festivalabenden

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Jugoslawien 26.07.1991: Treffen der Hexagonalen in Dubrovnik / Kroatien

Die Hexagonale, ein Treffen der Außenminister von Italien, Jugoslawien, Österreich, Polen, der Tschechoslowakei und von Ungarn, findet in der kroatischen Stadt Dubrovnik statt. Die Konfliktparteien in der bisherigen „Sozialistisch Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“) werden zu einer friedlichen Lösung der dortigen Krise aufgefordert. Bereits am 24./25.07.1991 greift die „Jugoslawische Volksarmee“ („JNA“) in die Kämpfe zwischen Sicherheitskräften der Republik Kroatien und paramilitärischen

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Der Zypern-Konflikt wird wieder heißer

Sowohl die Führung der Republik Türkei als auch die Führung der völkerrechtlich nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern fordern eine Zweistaatenlösung auf der Insel Zypern zur Überwindung des Zypernkonfliktes. Demnach sollen auf Zypern zwei souveräne Staaten als Völkerrechtssubjekte bestehen, welche voneinander unabhängig sind. Dies bekräftigte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan bei einem Besuch in Nord-Zypern am 20.07.2021. Damit stellt er

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Jugoslawien 18.07.1991: Präsidium der SFRJ beschließt Abzug der JNA aus Slowenien

Am 18.07.1991 kommt es im Präsidium der „Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien“ („SFRJ“), das erstmals nach den Unabhängigkeitserklärungen von Kroatien und Slowenien vollständig zusammentritt, zu einer überraschenden Entscheidung: Gegen die Stimme des kroatischen Vertreters und Vorsitzenden des Präsidiums, Stipe Mesić, der einen Rückzug der „Jugoslawischen Volksarmee“ („JNA“) auch aus Kroatien anstrebt, und bei Stimmenthaltung des Vertreters von Bosnien und Herzegowina, Bogić

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Weiterhin verzögert Griechenland die Ratifizierung von Memoranden des Prespa-Abkommens

Der ehemalige griechische Premierminister Alexis Tsipras kritisiert den aktuellen Premierminister Kyriakos Mitsotakis für die Verzögerung bei der Ratifizierung der Memoranden mit Nord-Mazedonien.  Obwohl er das Prespa-Abkommen respektiere, schiebe er die Ratifizierung der drei Memoranden über die Zusammenarbeit mit Nord-Mazedonien auf unbestimmte Zeit auf, berichtete ein Korrespondent der Nachrichtenagentur MIA aus Athen. “Wir erinnern uns daran, wie Mitsotakis vor zwei Jahren

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