Leitbild

„Pelagon – Wissenschaftlicher Dienst zu Makedonien und Südosteuropa“ dient dem Gewinn, dem Austausch und der Verbreitung von Erkenntnissen und Informationen zum Themenkomplex Makedonien und Südosteuropa. Makedonien mit seiner Bevölkerung wird hierbei in seiner Gesamtheit und Vielseitigkeit von der Antike bis in die Gegenwart erfasst.

Die Entwicklung und Pflege der hierbei zugrundeliegenden Wissenschaften erfolgt durch die Erfassung von Informationen, Forschungen, Lehrveranstaltungen, Studien, journalistische Tätigkeiten und wissenschaftliche Dienste.

Die größtmögliche Objektivität ist der oberste Leitwert von „Pelagon – Wissenschaftlicher Dienst zu Makedonien und Südosteuropa“. Daher wahrt der Dienst im Rahmen seiner Tätigkeiten strikte Neutralität und Unabhängigkeit. Die verschiedenen Ansichten und Meinungen zu einzelnen Themen werden ausgewogen dargestellt. Ein bestimmter Standpunkt zu einem Thema wird grundsätzlich unter Berücksichtigung der anderen bzw. gegenteiligen Standpunkte veröffentlicht. Des Weiteren fördert der Wissenschaftliche Dienst Pelagon ausdrücklich den Frieden, die gut nachbarschaftliche Beziehungen und die Völkerverständigung in Südosteuropa. Dieses Ziel soll vor allem durch gute Dienste und objektiv-wissenschaftliche Informationen gewährleistet werden.

Das Wissenschaftliche Dienst Pelagon ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder des Teams von Pelagon arbeiten ehrenamtlich.

In den einzelnen Sektionen befinden ausführliche und informative Artikel, Ausarbeitungen und Dokumentationen zu historischen und aktuellen Themen. Diese werden mit größtmöglicher Objektivität sowie mit journalistischen und wissenschaftlichen Anspruch verfasst.

Die Leserschaft vom Wissenschaftlichen Dienst Pelagon soll objektiv und umfassend informiert werden und sich selbst eine Meinung bilden können. Anregungen und Kritik sind ausdrücklich erwünscht und werden im Rahmen unseres Leitbildes berücksichtigt.