DUI-Vorsitzender Ali Ahmeti unterstützt ethnische Makedonier gegenüber Bulgarien

Der Vorsitzende der albanisch-makedonischen Demokratischen Partei für Integration (DUI), Ali Ahmeti, unterstützt die ethnischen Makedonier bezüglich ihrer makedonischen Identität in der Auseinandersetzung mit Bulgarien. In einer Erklärung gegenüber Kanal 5 sagte er, er unterstütze seine makedonischen Landsleute im Streit mit Bulgarien und hoffe, dass Bulgarien die Kraft finden werde, emotionale Probleme zu überwinden. Ahmeti führte aus: „Wir unterstützen unsere makedonischen

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Streit in der bulgarisch-makedonischen Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen

Großer Streit in der bulgarisch-makedonischen Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen, welche am 03. und 04. Dezember 2020 tagte. Hauptproblem ist das Adjektiv „Makedonisch“. Das zweitägige Treffen der Historiker aus Bulgarien und Nord-Makedonien endete als totales Fiasko mit gegenseitigen Ablehnungen der Positionen während der Pressekonferenz zwischen den beiden Kommissionspräsidenten Angel Dimitrov und Dragi Gjorgiev. Einigkeit gibt es nur darüber, dass

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Regierungswechsel in Montenegro

Am 04. Dezember 2020 wählte das Parlament von Montenegro mit 41 gegen 28 Stimmen den parteilosen 62-jährigen Professor für Maschinenbau Zdravko Krivokapić zum montenegrinischen Ministerpräsidenten. Dieser hatte im Wahlkampf und bei der Parlamentswahl am 30. August 2020 das Bündnis „Für die Zukunft Montenegros“ angeführt. Einziger Politiker in der Expertenregierung ist der Vorsitzende der United Reform Action (URA) Dritan Abazović. Die

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Independent Balkan News Agency (IBNA)OP/ED: The attitude of Bulgarian chauvinism in the Macedonian issue

By Newsroom / Published on: 02/12/2020 (Englisch) A serious complication has arisen in our region due to the chauvinistic stirring of the Macedonian issue by the radical nationalists of Bulgaria. They are either purely right-wing, like the incumbent Minister of Defense for some other Bulgarian politicians who want to support their election campaign and their personal strategies. “Surprisingly”, some in

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Sitzung der bulgarisch-makedonischen Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen am 03./04. Dezember 2020

Am 01. August 2017 wurde zwischen Bulgarien und der Republik Makedonien (seit dem 12. Februar 2019 „Republik Nord-Makedonien“) der „Vertrag zur Freundschaft, Guten Nachbarschaft und Zusammenarbeit“ unterzeichnet. In diesem Vertrag wurde unter anderem eine gemeinsame multidisziplinäre Expertenkommission für historische und bildungsrelevante Fragen auf paritätischer Grundlage vereinbart. Die gemeinsame Geschichte soll nach objektiven, authentischen und wissenschaftlichen Kriterien bewertet und der Deutungshoheit

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Montenegro und Serbien weisen gegenseitig jeweils die Botschafter aus

Als erstes wies Montenegro den serbischen Botschafter Vladimir Božović aus. Dieser habe sich in die inneren Angelegenheiten Montenegros eingemischt und damit gegen geltendes Völkerrecht verstoßen. Nur wenige Stunden später wies Serbien den montenegrinischen Botschafter Tarzan Milošević aus. Nach Angaben der jeweiligen Außenministerien von Montenegro und Serbien wurden die jeweiligen Botschafter zu unerwünschten Personen erklärt und müssen damit ihren jeweiligen Gaststaat

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Vor 75 Jahren: Die Proklamation der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien

Die am 11.11.1945 über eine Einheitsliste gewählte verfassungsgebende Versammlung proklamierte am 29.11.1945 die „Föderative Volksrepublik Jugoslawien“ („FVRJ“). In der verfassungsgebenden Versammlung gehörten 470 von 510 Mitgliedern der kommunistischen Volksfront an. Mit dieser Proklamation wurde die Monarchie in Jugoslawien formell abgeschafft. Das faktisch im April 1941 untergegangene „Königreich Jugoslawien“ war damit auch offiziell Geschichte geworden. Während das Königreich Jugoslawien noch zentralistisch

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Neue Züricher Zeitung (NZZ): „Bulgarien spielt regionalpolitisch mit dem Feuer“, sagt der Historiker Ulf Brunnbauer zu dem Geschichtsstreit, der Nord-Makedonien die EU-Perspektive versperrt

INTERVIEW Von Andreas Ernst in der Neuen Züricher Zeitung NZZ am 28. November 2020 Bulgarien und Nord-Makedonien streiten darüber, ob es eine eigene makedonische Sprache und Identität gebe. Das wirkt skurril. Doch der Konflikt hat sicherheitspolitische Implikationen. Der vollständige Interview findet sich unter folgendem Link: “Interview mit Ulf Brunnbauer zum bulgarisch-makedonischen Kulturstreit“

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Der Standard – Vizepremier von Nord-Mazedonien: „Wir verhandeln nicht darüber, wer wir sind“

Der ehemalige Außenminister Nord-Mazedoniens, Nikola Dimitrov, kritisiert das bulgarische Veto gegen die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen und will über Geschichtsfragen nicht verhandeln. Ein Interview Von Adelheid Wölfl im Standard am 20. November 2020 Die bulgarische Regierung blockiert den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen für das Nachbarland Nord-Mazedonien, obwohl dessen Regierung als herausragende Reformkraft auf dem Balkan gilt. Sofia will Skopje dazu zwingen, das

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Mazedonischer Brief nach Bulgarien – von Ilija Dimovski

Ilija Dimovski ist ehemaliges Mitglied der oppositionellen national-konservativen VMRO-DPMNE und hat einen öffentlichen Brief an den bulgarischen Vize-Premier und Verteidigungsminister Karakachanov geschickt: Herr Minister Karakachanov, Ich habe Ihre Aussage heute sorgfältig verfolgt, wo Sie sagen, ich zitiere: “Ja, es sollte ein schriftliches Dokument geben, ich glaube nicht den Aussagen von Skopje-Politikern und Ministern. Seit drei Jahren hören wir nur schöne

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