Makedonien ist auch ein „Markenname“

Der Name „Makedonien“ wird als Markenname sowohl in Griechenland als auch in der Republik Makedonien verwendet. Besonders bekannt sind hier in Deutschland die Weine aus der griechischen Region Makedonien und der Republik Makedonien. Aufgrund des Abkommens zwischen Griechenland und der Republik Makedonien müssen die Verwendung entsprechender Handelsnamen nun geregelt werden. Eine Expertenkommission, welche paritätisch mit Vertretern aus Griechenland und der

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25 Jahre: „Meine persönliche makedonische Frage“ von A. Schwarz

Seit 25 Jahren beschäftige ich mich mit dem Themenkomplex „Makedonien“. Für Pelagon schreibe ich seit acht Jahren, also rund ein Drittel meiner gesamten Beschäftigungszeit mit diesem Thema. Ein guter Zeitpunkt, um nochmals Bilanz zu ziehen und zuvor meine persönliche Geschichte zu erzählen, wie es zu meiner Beschäftigung mit der makedonischen Frage kam. Ausgangspunkt war der seit dem Mai 1991 bestehende

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Republik Makedonien erwägt Neugründung einer nationalen Airline

Unter der vorherigen Regierung der Republik Makedonien war die Neugründung einer nationalen Airline aus wirtschaftlichen Gründen noch ausgeschlossen worden. Die neue makedonische Regierung erwägt jedoch die Gründung einer nationalen Airline. Unklar ist allerdings noch wie das Vorhaben umgesetzt werden soll. Die Studie eines niederländischen Beratungsunternehmens hatte im Jahr 2016 noch von einer Neugründung abgeraten. Für die Umsetzung eines möglichen Projekts

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Schweizer Unternehmen verlagert Produktion in die Republik Makedonien

Mit Wirkung zum 01. Juni 2017 wurde die Baseler Fensterfirma Aerni in Arisdorf von der Thuner Daniel Ruchti AG übernommen. Nach der Übernahme verlagert das Unternehmen nun die Produktion von Kunststofffenster in die Republik Makedonien. Infolgedessen hatten rund 20 Angestellte in der Schweiz eine Änderungskündigung erhalten. Insgesamt schreibt diese Sparte rote Zahlen, so dass aus Sicht der Unternehmungsführung eine Verlagerung

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Handelskonflikt zwischen der Republik Makedonien und Serbien um Weizen

Die Republiken Makedonien und Serbien sind Mitglieder des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommens (CEFTA). Bezüglich des Handels mit Weizen kommt es zwischen beiden Staaten jährlich zum Konflikt. Nach dem das makedonische Landwirtschaftsministerium den Preis für die notwendigen Gutachten zur Pflanzengesundheit um 833 Prozent angehoben hat stellte Serbien in Folge seine Weizenexporte in die Republik Makedonien ein. Des Weiteren hat Serbien Gegenmaßnahmen angedroht, die

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Ausländische Direktinvestitionen in Mazedonien gesunken

Im ersten Quartal 2016 haben die ausländischen Direktinvestitionen in der Republik Makedonien laut der makedonischen Notenbank nur 58,7 Millionen Euro erreicht. Damit lagen sie um rund zehn Prozent niedriger als im ersten Quartal 2015. Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 erreichte das Investitionsvolumen sogar nur etwa ein Drittel des Wertes von vor fünf Jahren. Im ersten Quartal 2011 betrug das

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Mazedonische Mobilfunkanbieter Vip und One fusionieren

Die mazedonische Wettbewerbshüter haben laut Medienberichten die Fusion der beiden Mobilfunkanbieter der beiden Mazedonien-Töchter der Telekom-Austria (Vip) und Telekom Slovenije (One) genehmigt. Mit der Fusion wurden auch einige Auflagen angesetzt, welche jedoch von den Unternehmen selber vorgeschlagen wurden. Obwohl der Zusammenschluss bereits im Oktober 2014 vereinbart worden war, musste man bis heute auf die Genehmigung der Wettbewerbshüter in Mazedonien warten.

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Republik Makedonien tritt dem Übereinkommen über ein gemeinsames Versandverfahren bei

Die Zollabfertigung bei Transporten durch und in die Republik Makedonien wird einfacher. Am 01. Juli 2015 tritt für die Republik Makedonien das Übereinkommen über ein gemeinsames Versandverfahren (gemVV), das elektronisch über das New Computerized Transit System (NCTS) abgewickelt wird, in Kraft. Dies vereinfacht den Formalitäten im Warenverkehr zwischen der Republik Makedonien, den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), den EFTA-Staaten

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Mazedonien stellt für Turkish-Stream Bedingungen

Wie die Nachrichtenseite russland.ru berichtet stellt Mazedonien für das Turkish-Stream-Projekt klare Bedingungen. „Die Regierung in Skopje habe entschieden, das mazedonische Teilstück der geplanten Gaspipeline aus der Türkei durch den Balkan nach Mitteleuropa erst nach Vorliegen einer EU-Russland-Vereinbarung zur europäischen Gasversorgung zu bauen. Das gab gestern der mazedonische Ministerpräsident Nikola Gruevski bekannt. Für das russische Ziel, nach 2019 auf den Gas-Transit

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Die derzeitige wirtschaftliche Ausgangslage der Republik Makedonien für einen möglichen EU-Beitritt

Die Republik Makedonien ist bereits seit dem Jahr 2005 offizieller EU-Beitrittskandidat. Aufgrund des sogenannten Namensstreit mit dem EU-Mitglied Griechenland konnten bisher keine offiziellen EU-Beitrittsgespräche beginnen. Stattdessen findet zwischen der EU und der Republik Makedonien ein Dialog auf höchster Ebene statt. Galt die politische Entwicklung in der Republik Makedonien bisher als Vorbild in der Region Westbalkan, wird sie aufgrund der zunehmenden

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