Update: Die erweiterte makedonische Frage als völkerrechtliches Problem

Die Abhandlung „Die erweiterte makedonische Frage als völkerrechtliches Problem” ist von mir redaktionell und in geringen Umfang inhaltlich überarbeitet worden. Das Kapitel 7.4 „Allgemeiner Lösungsansatz” ist komplett neu verfasst worden. Meine Motivation, diese relativ kurze Abhandlung über den Themenkomplex Makedonien zu schreiben und zu überarbeiten, liegt darin begründet, auf völkerrechtlicher Basis Lösungsmodelle für den sogenannten Namensstreit zwischen der Griechischen Republik

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Offener Brief an Herrn Dr. Chatzimarkakis

Sehr geehrter Herr Dr. Chatzimarkakis, schon seit geraumer Zeit verfolge ich, gepaart mit gewissem Unbehagen, aufmerksam Ihre Aussagen zum Namenskonflikt zwischen Griechenland und der Republik Makedonien. Unbehagen in der Hinsicht, dass Sie als Mitglied einer Deutschen Partei, die sich wohl eher vordergründig dem Liberalismus verschrieben hat, im Europäischen Parlament, vorsichtig ausgedrückt, Griechische Paranoide Vorstellungen vertreten und gutheißen! Sie sprachen vor

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Griechenland konstruktiv, jedoch nicht zielführend!

In zahlreichen Medien wird in diesen Tagen das Ende des sog. Namensstreits heraufbeschworen: Griechenland habe sich dazu durchgerungen, einen Namen zu akzeptieren, nämlich “Nord-Mazedonien. Wow, Vielen Dank Athen! Dabei wird immer wieder der stellv. griechischen Außenministers Droutsas zitiert, welcher den Namen “Nord-Makedonien” als eine für Griechenland akzeptable Lösung darstellt. Für Griechenland sei dies eine Lösung, nun sei Skopje am Zug.

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Die sogenannte Namensfrage Makedoniens ist nicht geklärt, wenn sie nicht gerecht geklärt ist!

Die sogenannte Namensfrage Makedoniens ist nicht geklärt, wenn sie nicht gerecht geklärt ist! Hintergrund Vor einem Jahr ging das Makedonisch-Griechische-Projekt an den Start. Ziel dieses Projektes ist eine rationale Klärung der Namensfrage der Republik Mazedonien und eine Lösung des sogenannten Namensstreits auf Basis des Völkerrechts. Der sogenannte Namensstreit zwischen der Hellenischen Republik und der Republik Mazedonien (Ehemalige Jugoslawischen Republik Mazedonien)

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Mazedoniens steiniger Weg in die EU (Kommentar)

„Der Standard” aus Wien berichtet heute in seiner Print-Ausgabe über die aktuelle Situation in Mazedonien. „Nachdem das Land im Vorjahr mit Reformen positiv aufgefallen war, wurde dies auch im Fortschrittsbericht EU-Kommission gewürdigt.” Jedoch blieb das Festsetzen eines Startdatums für den Start von Beitrittsverhandlungen aus. Lag es vielleicht an der Angst der EU vor Griechenland? Genau, die EU möchte das EU-Mitgliedsland,

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Griechenland missachtet weiterhin UN Interims-Abkommen von 1995

Nach wie vor fordert Griechenland eine Namensänderung von Mazedonien. Der Namensstreit sei keine bilaterale Angelegenheit sondern ein internationales Thema. Diese Forderungen mögen aus griechischer Sicht notwendig sein, entsprechen aber nicht mehr dem Abkommen, dass Mazedonien und Griechenland 1995 unter der Führung der UN abgeschlossen hatten.Griechenland hat sich in diesem sog. Interims-Abkommen dazu verpflichtet, Mazedonien den Weg in internationale Organisationen nicht

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Der Namensstreit spielt im griechischen Wahlkampf keine große Rolle

Am 04.10.2009 wird in der Griechischen Republik vorzeitig ein neues Parlament gewählt. Die regulären Wahlen hätten erst im Oktober 2011 stattfinden müssen. Die Regierung der Griechischen Republik wird seit 2004 von der Partei „Neuen Demokratie” (Neo Demokratia) unter dem Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Neuen Demokratie Kostas Karamanlis gestellt.

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Petition für eine objektive Klärung der Namensfrage zwischen Griechenland und Mazedonien

Mit der Abhandlung zur „Erweiterten makedonischen Frage als völkerrechtliches Problem” (siehe Beitrag „Andreas Schwarz untersucht Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland” auf Pelagon.de) möchte ich vor allem einen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen unseren beiden Völkern leisten und mich für eine objektive und rationale Klärung der Namensfrage einsetzen. Eine objektive Klärung der Namensfrage ist nach meiner Auffassung nur durch ein neutrales und unabhängiges Expertengremium möglich.

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Griechische Karrotten im mazedonischen Salat: Griechenland bietet Geld für einen Kompromiss

Griechenland schnürt derzeit ein Paket wirtschaftlicher Zusatzleistungen, die bei irgendeinem Kompromiss im Namensstreit um den Namen Makedonien zum Zuge kommen könnten.

Die Maßnahmen zielen darauf hin, die ramponierten Beziehungen Griechenlands zu den USA wiederherzustellen, in dem Mazedonien als kompromisslos, radikal und irrational dargestellt wird, wenn es die griechischen Angebote ablehnt. [..]

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