Update: Die erweiterte makedonische Frage als völkerrechtliches Problem

Die Abhandlung „Die erweiterte makedonische Frage als völkerrechtliches Problem“ ist von mir redaktionell und in geringen Umfang inhaltlich überarbeitet worden. Das Kapitel 7.4 „Allgemeiner Lösungsansatz“ ist komplett neu verfasst worden. Meine Motivation, diese relativ kurze Abhandlung über den Themenkomplex Makedonien zu schreiben und zu überarbeiten, liegt darin begründet, auf völkerrechtlicher Basis Lösungsmodelle für den sogenannten Namensstreit zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien / EJRM zu entwickeln. Nach meiner Auffassung ist der sogenannte Namensstreit der Ausdruck einer neuen (speziellen) makedonischen Frage, welche die bisherige klassische (allgemeine) makedonische Frage überlagert hat. Die klassische makedonische Frage betraf das Schicksal der Bevölkerung des geographischen Makedonien im heutigen Sinne unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches ab etwa der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und nach der Aufteilung dieses Gebietes unter den Staaten Bulgarien, Griechenland und Serbien ab 1913. Durch die Anerkennung einer eigenständigen makedonischen Nation und durch Gründung des makedonischen Staates innerhalb der jugoslawischen Föderation im Jahre 1944 ist diese klassische makedonische Frage weitgehend geklärt. Offen bleibt die Frage nach der Anerkennung und dem Status von makedonischen Minderheiten in anderen Staaten, sowie die Anerkennung einer makedonischen Nation durch die Staaten, die bisher eine makedonische Nation noch nicht anerkannt haben. Die Summe aus der klassischen (allgemeinen) makedonischen Frage und der neuen (speziellen) makedonischen Frage bildet die erweiterte makedonische Frage. Die neue bzw. spezielle makedonische Frage ist die Ursache des sogenannten Namensstreits und gliedert sich in drei Teilfragen:

1. Welcher Art war das antike Makedonien und waren die antiken Makedonier?
2. Welcher Art ist das heutige Makedonien und sind die heutigen Makedonier?
3. In welchen Verhältnis stehen das antike Makedonien und die antiken Makedonier zum heutigen Makedonien und zu den heutigen Makedoniern?

Diese spezielle makedonische Frage ist primär eine wissenschaftliche und nur sekundär eine darauf aufbauende politische Frage. Ohne die Klärung der primären, wissenschaftlichen Frage ist jede politische Klärung oberflächlich und unzureichend. Jede Klärung der speziellen bzw. der erweiterten makedonischen Frage sollte das Völkerrecht und eine objektive Bewertung des Sachverhaltes als Grundlage haben. In diesem Sinne sind auch die in der Abhandlung angegebenen Lösungsansätze zu verstehen. Wegen der Grundsätzlichkeit dieser neuen, speziellen makedonischen Frage sollte diese als völkerrechtliches Problem behandelt und im Rahmen der internationalen Politik geklärt werden. Der grundlegende „Allgemeine Lösungsansatz“ aus der Abhandlung wird hier nachfolgend wiedergegeben. Für eine tiefer gehende Begründung dieses Lösungsansatzes verweise ich auf die Abhandlung.
Allgemeiner Lösungsansatz (ausführliche Darstellung)
Nach der mehrheitlichen Auffassung ist das antike Makedonien Teil der griechischen Geschichte und Kultur. Zu der mehrheitlichen Auffassung, dass das antike Makedonien Teil der griechischen Geschichte und Kultur sei, gibt es auch abweichende Auffassungen. Deshalb kann der Sachverhalt auch allgemeiner betrachtet und ein entsprechend abstrakterer Vorschlag verfasst werden. Demnach gibt es einen Anteil der Griechischen Republik und einen Anteil der Republik Makedonien / EJRM an der Gesamtgeschichte und Kultur Makedoniens. Auch diese Anteile lassen sich formal und materiell sowie personell und territorial voneinander abgrenzen. Diese Abgrenzung kann und sollte im Rahmen eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien / EJRM oder durch einen entsprechenden Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen erfolgen. Betrachten wir das Ganze jetzt abstrakt, ohne Festlegungen, kann ein möglicher Vorschlag zur Klärung der erweiterten makedonischen Frage und der Namensfrage wie folgt aussehen:
Definition des sogenannten Namensstreits zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien / EJRM als inhaltlicher Streit um die materielle Bedeutung der Begriffe „Makedonien“ und „Makedonier“. Diese Begriffe haben zu unterschiedliche Zeiten eine unterschiedliche territoriale und personelle Bedeutung gehabt. Die Lösung des sogenannten Namensstreits ist daher grundsätzlich mit der objektiven Klärung der speziellen makedonischen Frage assoziiert, die lautet:
1. Welcher Art war das antike Makedonien und waren die antiken Makedonier?
2. Welcher Art ist das heutige Makedonien und sind die heutigen Makedonier?
3. In welchem Verhältnis stehen das antike Makedonien und die antiken Makedonier zum heutigen Makedonien und zu den heutigen Makedoniern?

Anforderungen an eine objektive Klärung der speziellen makedonischen Frage:

1. auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen,
2. auf Basis des Völkerrechts,
3. im Rahmen eines neutralen und unabhängigen Expertengremiums unter Beteiligung der betroffenen Parteien,
4. im Rahmen eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen den betroffenen Parteien oder durch einen Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen,
5. im Falle eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen den betroffenen Parteien durch einen Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen formal und materiell bestätigt.

Auf Basis der objektiven Klärung der speziellen makedonischen Frage werden verbindlich in einem völkerrechtlichen Vertrag oder durch Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien / EJRM festgelegt und voneinander abgegrenzt:

1. der formale und materielle Anteil der Griechischen Republik an der Gesamtgeschichte und Kultur Makedoniens sowie
2. der formale und materielle Anteil der Republik Makedonien / EJRM an der Gesamtgeschichte und Kultur Makedoniens.

Keine Partei darf Anspruch auf den formalen und materiellen Anteil der jeweils anderen Partei erheben oder sich darauf beziehen. Desweiteren werden in diesem völkerrechtlichen Vertrag oder durch einen entsprechenden Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen nachfolgende, sich aus der objektiven Klärung der speziellen makedonischen Frage ergebende, materielle Definitionen und Abgrenzungskriterien verbindlich festgelegt. Formal und materiell definiert werden
1. die Art des antiken Makedonien und die Art der antiken Makedonier sowie
2. die Art des heutigen Makedonien und die Art der heutigen Makedonier.

Formal, materiell und zeitlich wird unterschieden zwischen

1. dem antiken Makedonien und den antiken Makedoniern sowie
2. dem heutigen Makedonien und den heutigen Makedoniern.
Im Falle des heutigen Makedonien wird territorial und materiell unterschieden zwischen

1. der Republik Makedonien / EJRM als Völkerrechtssubjekt sowie
2. der griechischen Region Makedonien als völkerrechtlichem und staatsrechtlichem Bestandteil der Griechischen Republik.

Im Falle der heutigen Makedonier wird personell und materiell unterschieden zwischen

1. den slawischen Makedoniern als Nation sowie
2. den griechischen Makedoniern als Bestandteil der griechischen Nation.

Desweiteren ist im Falle der heutigen Makedonier formal und materiell zu definieren

1. die Art der slawischen Makedonier als Nation sowie
2. die Art der griechischen Makedonier als Bestandteil der griechischen Nation.

Im Falle der makedonischen Sprache ist formal und materiell zu unterscheiden zwischen

1. der antiken makedonischen Sprache sowie
2. der heutigen makedonischen Sprache der ethnischen oder slawischen Makedonier.

Der völkerrechtliche Vertrag oder der Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Klärung der speziellen makedonischen Frage und zur Lösung des sogenannten Namensstreits zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien / EJRM muss staatsrechtlich von den betroffenen Parteien umgesetzt werden. Über die Umsetzung hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu wachen. Die oben genannten Definitionen und Abgrenzungskriterien sind formaler und materieller Art und bedürfen einer effektiven Wahrnehmung sowohl durch die Griechische Republik und die Republik Makedonien / EJRM als auch durch die internationale Staatengemeinschaft. Zur Förderung einer effektiven nationalen und internationalen Wahrnehmung der objektiven Klärung der speziellen makedonischen Frage sowie der verbindlich festgelegten materiellen Definitionen und Abgrenzungskriterien verpflichten sich beide Parteien zu einer entsprechenden:

1. nationalen Bildungspolitik,
2. nationale Informationspolitik sowie
3. internationaler Informationspolitik

Aufgrund einer entsprechenden Politik werden die nationalen Identitäten der Völker der Griechischen Republik und der Republik Makedonien / EJRM sowohl durch die beiden Parteien selbst als auch durch die internationale Staatengemeinschaft entsprechend der objektiven Klärung der speziellen makedonischen Frage wahrgenommen, geachtet und geschützt. Eine auf einer objektiven Klärung der speziellen makedonischen Frage aufbauende Bildungs- und Informationspolitik ist effektiver geeignet zur Lösung des sogenannten Namensstreits als Namenszusätze zum verfassungsmäßigen Namen der Republik Makedonien / EJRM. Die Eigenschaft „makedonisch“ kann sich völkerrechtlich betrachtet auf das antike Makedonien oder auf das heutige Makedonien beziehen. Im Falle des heutigen Makedonien kann sich die Eigenschaft „makedonisch“ sowohl auf die Republik Makedonien / EJRM und die damit assozierte makedonische Nation als auch auf die griechische Region Makedonien und die damit assoziierten griechischen Makedonier als Bestandteil der griechischen Nation beziehen. Im völkerrechtlichen Verkehr sollte daher in allen Fällen, wo eine klare Zuordnung der Eigenschaft „makedonisch“ nicht ersichtlich ist, eine entsprechende Zusatzbezeichnung in Klammern mit einer entsprechenden Zuordnung verwendet werden. Entsprechendes gilt in allen analogen Fällen:

1. makedonisch (Zusatzbezeichnung)
2. Makedonier (Zusatzbezeichnung)

Mögliche Zusatzbezeichnungen für eine im völkerrechtlichen Verkehr notwendige Unterscheidung könnten sein:

1. makedonisch (Republik); makedonisch (Nation); makedonisch (ethnisch oder slawisch); makedonisch (MK) sowie
2. makedonisch (Hellenische Republik); makedonisch (Hellenische Nation); makedonisch (hellenisch); makedonisch (GR).

Eine formal ausreichende Unterscheidung des Begriffes „Makedonien“ im völkerrechtlichen Verkehr ist durch die völkerrechtliche und staatsrechtliche Bezeichnung „Republik Makedonien“ gegeben. Weitere Zusätze in Form von Zusatzbezeichnungen sind in diesem Fall nicht notwendig. Mit diesem Lösungsansatz ist sowohl die allgemeine (klassische) makedonische Frage als auch die spezielle makedonische Frage endgültig und völkerrechtlich verbindlich geklärt.

Gründe für diesen allgemeinen Lösungsansatz

Das heutige Makedonien und die heutigen Makedonier sind keine Abbildung des antiken Makedonien und der antiken Makedonier in die heutige Zeit. Das antike Makedonien hat mit dem geographischen Makedonien im heutigen Sinne nicht mehr viel zu tun und hat lediglich noch als Namensgeber für das heutige Makedonien eine Bedeutung. Die Geschichte der geographischen Region Makedonien lässt sich heute nicht mehr auf das antike Makedonien oder auf die griechische Geschichte und Kultur reduzieren. Das direkte Anknüpfen an die Geschichte des antiken Makedonien zur Begründung von heutigen Sachverhalten in der geographischen Region Makedonien ist irrational und ungeeignet, entsprechende Sachverhalte zu begründen bzw. daraus folgende Interessenkonflikte zu lösen. Das heutige Makedonien hat einen mehrdimensionalen Charakter. Jeder dieser Charaktere ist gleichwertig und ein fester Bestandteil der Realität. Die Art des antiken Makedonien und der antiken Makedonier präjudiziert nicht die Art des heutigen Makedonien und der heutigen Makedonier. Daher kann ein Lösungsansatz zur Klärung der speziellen bzw. der erweiterten makedonischen Frage und zur Lösung des sogenannten Namensstreits nur auf Basis des Völkerrechts und einer objektiven Bewertung des Sachverhalts nach rationalen Gesichtspunkten erfolgen. Eine ausführlichere Begründung findet sich in der neu überarbeiteten Abhandlung „Die erweiterte makedonischen Frage als völkerrechtliches Problem“

Schlusswort zur Abhandlung

Die Abhandlung „Die erweiterte makedonische Frage als völkerrechtliches Problem“ beruht im Wesentlichen auf einer eingehenden Literaturrecherche. Da ich weder Historiker noch Ethnologe oder Sprachwissenschaftler bin, beschränke ich mich in dieser Abhandlung auf die Angabe und Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Recherche. Bei der Darstellung der Ergebnisse stehen die mehrheitlichen Auffassungen zu dieser Thematik im Zentrum, wobei auch die abweichenden und gegenteiligen Auffassungen angegeben werden. Jedoch muss betont werden, dass der Themenkomplex Makedonien nicht nur in der Politik sondern auch in der Wissenschaft und Forschung zum Teil umstritten und vieles auch ein Ergebnis von Wertungen ist. Keine Aussage zu diesem Themenkomplex ist ein Naturgesetz, mehrheitliche Auffassungen können sich ändern oder sogar als falsch herausstellen. Wir müssen diese Tatsache immer im Hinterkopf behalten. Auf Basis dieser Recherche habe ich die Lösungsmodelle zur Klärung der speziellen bzw. erweiterten makedonischen Frage und zur Lösung des sogenannten Namensstreits entwickelt. Ich bin dabei nach besten Wissen und so objektiv wie möglich vorgegangen. Trotzdem kann ich nicht zu hundert Prozent ausschließen, dass es noch effektivere andere Wege für eine Klärung gibt oder ich bestimmte Sachverhalte nicht berücksichtigt habe. Ich möchte in dieser Hinsicht um Nachsicht bitten. Vorsatz besteht hier auf jeden Fall nicht. Auch bedeutet eine Angabe und Zusammenfassung von Ergebnissen immer, dass nicht alles erwähnt und nicht auf jedes Detail eingegangen werden kann. Die Konzentration auf das Wesentliche steht für mich im Vordergrund; wer mehr wissen und tiefer in diesen Themenkomplex einsteigen möchte, dem wird weiterführende Literatur empfohlen. Im Zentrum dieser Abhandlung stehen die Behandlung der erweiterten makedonischen Frage als völkerrechtliches Problem und die möglichen Lösungsmodelle zur Klärung dieser Frage. In dieser Abhandlung werden der verfassungsmäßige Name „Republik Makedonien“ und die völkerrechtliche Bezeichnung im Rahmen von multilateralen Beziehungen „Ehemalige Jugoslawische Republik Makedonien“ gleichwertig verwendet, wobei letztere mit „EJRM“ abgekürzt wird. Ich hoffe, dass ich mit dieser Abhandlung einen Beitrag zur Klärung der erweiterten makedonischen Frage und des daraus resultierenden Namensstreits leisten kann.

12 Kommentare

  • Interessant währe wieso die neu Griechische Nation Anspruch auf die Geschichte des Antiken Makedonien hat….der Namensstreit währe einfacher zu lösen wen man die neu Griechische Geschichte überarbeitet.

  • Ein akzetabler Lösungsansatz wäre Slawomazedonien mit Slawomazedonen als Bevölkerung was so ja auch stimmt. Ob davor Republik ,,,, steht interessiert dann auch wirklich nicht jeden.

    Die Lösungsbariere liegt mehr in der Hand von Fyrom. Aber Slawomakedonien wird nicht interessant sein weil es ja ganz klar unterscheidet zwischen orig .Makedonen und Slawomakedonen und in der Zukunft wäre es sehr schwer Ansprüche (seitens Fyrom) teritoriale …. zu stellen. Auch wenn man sich offiziel ganz klar von solchen Ansprüchen distanziert hat. Allerdings nur mit Druck aus Griechenland. Die Griechen haben eine sehr lange Geschichte und Erfahrungen genug. Sie Werden Sie sich nicht auf solche manöver einlassen.

  • Ein akzetabler Lösungsansatz wäre GayGriechenland mit GayGriechen als Bevölkerung was so ja auch stimmt. Ob davor Republik ,,,, steht interessiert dann auch wirklich nicht jeden.

    Die Lösungsbariere liegt mehr in der Hand von GayGriechenland. Aber GayGriechenland wird nicht interessant sein weil es ja ganz klar unterscheidet zwischen orig GayGriechen und Türken und in der Zukunft wäre es sehr schwer Ansprüche (GayGriechenland) teritoriale …. zu stellen. Auch wenn man sich offiziel ganz klar von solchen Ansprüchen distanziert hat. Allerdings nur mit Druck aus der Türkei. Die GayGriechen haben eine sehr lange Geschichte und Erfahrungen genug. Sie Werden Sie sich nicht auf solche manöver einlassen.

  • GayGriechenland?

    solche Kommentare zeigen das von der Regierung in Fyrom noch viel Arbeit vor sich hat um viele Bürgern in Fyrom den Geist von Europa näherzubringen. Respekt, Brüderlichkeiit………….
    Viel Erfolg.:)

  • Zitat von Aris: „Die Griechen haben eine sehr lange Geschichte und Erfahrungen genug“

    Oh JA, das haben sie. Sie haben Erfahrungen darin ihre eigene Geschichte so anzupassen das es ihnen in den Rahmen passt.
    Die Griechen haben in der Geschichte ihres Landes schon immer sehr früh angefangen Ihre „eigeneVergangenheit“, nicht nur in Bezug auf MK, über ihre Innenpolitik „anzupassen“. Da fällt mir auf Anhieb die Eskalation des Zypernkonflikts ein … aber auch in anderen Bereichen der Innenpolitik ist das verhalten der sehr charakterisierend.

  • NACHTRAG
    Der Beitrag von „alex“ ist alles andere als Sinnvoll. Aus diesem Grund sollte er auch nicht erst genommen werden…
    ABER
    Ein Land wie Griechenland das aufgrund seiner inneren Misswirtschaft die gesamte EU-Zone in Mitleidenschaft zieht, darf den „Geist von Europa“ definitiv NICHT für seine Zwecke verwenden!!!!! Da wird etwas gepredigt was man selber nicht einhält…

  • Zum Glück haben die GayGriechen alles davon. Brüderlichkeit, Respekt……..haha……Geist von Europa :))))

    Ihr GayGriechen seid einfach lustig und Bemitleidenswert. Und übrigens bin ich kein Makedone, kein Slawe und zum Glück kein GayGrieche. Meine Einstellung hat rein gar nichts mit der Regierung in Mazedonien zu tun, sonder mit der Einstellung der GayGriechen die sich jeden weitern Tag selber ans Bein pinkeln. Weiter so……..

  • Oh JA, das haben sie. Sie haben Erfahrungen darin ihre eigene Geschichte so anzupassen das es ihnen in den Rahmen passt.

    Ich denke nicht das Griechenland seine Geschichte angepasst hat. Die Geschichte Griechenlands können Sie in jeder namenshaften Universitätenn auch ausserhalb Griechenlands kennenlernen. Es sei Sie bezweifeln die Fähiggkeiten der größten Historikern, Wissenschaftlern aus aller Welt….die die zivilisierte Welt hervorgebracht hat….

    Das wirtschaftliche Fiasko Griechenland ist ein europäisches Problem und wenn Sie sich mit der Thematik näher befasst haben und nicht nur die Boulevard Presse gelesen haben, dann werden Sie schnell merken das die Verantwortung für das ganze Disaster ganz Europa betrifft. (Natürlich nur die Länder die in der Eu sind)

    Was Zypern angeht sollte Sie sich liebe mal näher mit der Thematik befassen. Nur zu Info der Norden wird nicht Völkerrechlich annerkannt und nicht der von Griechen dominierte Süden. Warum? Da sollten Sie sich mal gedanken machen!

    Was Fyrom angeht sprechen die Endscheider in Europa und der Nato (die die Tematik besser kennen) eine klare Sprache. Fyrom möchte in der Eu und der Nato und eines der Grundsätze ist gute Nachbarschaft!
    Wenn man bedenkt das Griechenland bis vor kurzen der größte Investor bei seinem Nachbar war und immer noch einer der größte Investor dort ist, zeigt das Griechenland bemüht ist das Verhältniss zu seinen Nachbarn zu harmonisieren allerdings ist verständlich das Sie Ihre Nationale, Kulturele Identität sowie Ihre Grenzen schützen.

  • Sie entschuldige aber…….immer diese leichtsinnig jugendliche Kommentare … wenn man einzeln auf Ihren Kommentar eingeht würde, würde das den Rahmen dieses Forums sprängen. Daher lasse ich es.
    Man kann allerdings an der Art der Ausführungen und den „Argumenten“ herauslesen das der Verfasser der Kommentare „jung“ sein muss. Sie versuchen nicht nur die eigene Misswirtschaft, sondern auch die eigene Geschichte (Vergangenheit) und die eigene nationalistische Grundhaltung aller vergangen Regierungen Ihres Landes, von einem eher „doktrinierten“ Standpunkt aus, polemisch zu verteidigen.
    Dafür habe ich Verständnis. In Bezug auf Griechenland, ihrer Wirtschaft und der Geschichte ist Ihr Verhalten überaus „Typisch Griechisch“ …. btw: Meine Ehefrau (stolze Griechin) hat es die ersten 40 Jahre Ihres Lebens auch so gemacht.
    In diesem Sinne, weiterhin frohes Schaffen.
    MfG Schieffer

  • leichtisnige jugentliche Kommentare?

    Naja vielleicht liegt es daran das ich beim schreiben nicht sehr auf Rechtschreibung und Gramatik achte!

    Ihre Argumentation hat bei mir den Eindruck hinterlassen, das da jemand ist der sich viel zu wenig mit diesen Thema auseinandergesetzt hat und das auch noch voreingenommen.

    Ich glaube nicht das alle Griechen Typisch griechisch denken? Was heist das überhaubt? Was die griechische Geschichte angeht, braucht man diese sich ja nicht von den Griechen erzählen zu lassen! Die Geschichte dieses Volkes ,die immerhin unsere westliche Welt so sehr geprägt hat, wurde schon des öfteren von der Wissenschaft erkundet. Hören Sie daher dieser zu.

    Was die Wirtschaft angeht möchte ich die Griechen nicht von Schuld freisprechen! Aber sie sind es nicht alleine.

    Die Jüngeren Geschichte Griechenlands, ist eher eine Achterbahnfahrt mal gut mal schlecht.
    Aber ein Land das ca 500 Jahre unter Fremdherrschaft war und immer umgeben von Feindseligkeit braucht seine Zeit. Ich denke stolz hat keinen Platz wenn es um die Geschichte eines Volkes geht, da zählen nur die Fakten. Was Zypern angeht! Ist diese Land das einzige Land in Europa welches von einer fremden Land besetzt ist. Da gibt es wenig Spielraum der toleranz seitens nicht nur jeden Griechen! Das Problem mit Fyrom ist ein Identitätsproblem. Ich denke das die Politik der Griechen mit Ihren Nachbarn sehr bedacht und sehr freundlich gestimmt ist. Würde Fyrom die Türkei als Nachbarn haben und die gute Nachbarschaft mit der Türkei so pflegen wie mit Griechenland, dann können Sie sich ausmalen wo Fyromm heute wäre. Ich denke die Griechen machen die letzten 30 Jahren ein gute Aussenpolitik sind ziemlich neutral und nicht agressiv und das bei solchen Nachbarn und in den letzten 100 Jahre ist die griechische Geschichte betimmt ruhmreicher als die Deutsche.

  • Na klar, alle Anderen sind schuld nur die GayGriechen nicht. Jeder normale Mensch weiss was die heutigen Griechen für ein Volk sind (sie haben gar nichts gemeinsam mit der Historie). Manche sagen es öffentlich und die anderen Verschweigen es (siehe Slowakei und EU).

    Wie schon gesagt kann man nicht auf ihre Argumente eingehen. Man könnte Ihnen 10 gegenargumentationen stellen und sie würden es nicht begreiffen wollen, da sie ein GayGrieche sind.

    Rainer Meisner:“Bei den Griechen gehört die Lüge zum Leben, wie das Amen in der Kirche.“

  • Jeder Weiß das Griechenland am liebsten Makedonien von der Landkarte löschen will und alles was mit namen Makedonien für sich haben will.deswegen wurden unsere Leute in griechenland(gayland)nach dem 2 Weltkireg umgebracht und gefoltert und andere kriegsverbrechen gemacht.

    Wo ist da Menschenrechte angewand kein land hat da geholfen das so was nicht passiert,genau das gleiche müsse man jeden griechen antuhn was sie uns angetahn haben.

    Griecheen haben angst das sie wenn sie uns anerkennen müssen und ihr halbes land verlieren wir von denen 5 Billionen € schadenersatz verlangen können.