Keine Flüchtlingsprobleme an der Grenze zwischen Griechenland und Nord-Makedonien

Die Türkei hat ihre Grenze zur Griechenland für Flüchtlinge aus Syrien geöffnet. Von griechischer Seite werden die Flüchtlinge jedoch daran gehindert in die Europäische Union (EU) einzureisen. Die EU hat Griechenland zur Sicherung der Grenze und kontrollierten Migration Unterstützung zugesichert.

Von einem möglichen Flüchtlingsstrom wäre auch die Republik Nord-Makedonien betroffen, da Flüchtlinge und Migranten über Nord-Makedonien versuchen würden in die EU zu gelangen. Bisher seien jedoch keine Flüchtlinge und Migranten nach Griechenland und Nord-Makedonien gereist, sagte der technische Premierminister der Republik Nord-Makedonien Oliver Spasovski und fügte hinzu, dass die Institutionen Nord-Makedoniens auf jeden Fall bereit seien, die Grenze im Falle einer neuen Flüchtlingswelle zu schützen.

„Das Sicherheitsniveau an der südlichen und nördlichen Grenze ist seit gestern gestiegen. Sie wissen, dass es eine erklärte Krisensituation gibt, die anhält. Beide Transitzentren sind in Betrieb, daher sind wir sehr bereit zu reagieren, wenn wir neue Flüchtlingswellen haben“, sagte der Ministerpräsident Nord-Makedoniens Oliver Spasovski.