Die Entwicklung der Corona-Epidemie in Nord-Makedonien

Derzeit sind in der Republik Nord-Makedonien 114 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus (Sars-CoV-2) infiziert. Die Dunkelziffer dürfte natürlich höher sein. Diese 114 Personen verteilen sich regional wie folgt: Skopje (65), Debar (36), Stip (7), Kavadarci (2), Ohrid (2), Gostivar (1) und Kumanovo (1). Es hat auch ein erstes nachweisliches Todesopfer gegeben, eine 57-jährige Frau aus Kumanovo starb an der Infektion.

Aufgrund der Verbreitung der Corona-Infektionen wurde am 17. März 2020 auf dem gesamten Territorium der Republik Nord-Makedonien gemäß Artikel 125 der Verfassung für 30 Tage der Ausnahmezustand ausgerufen. Unter anderem soll die Armee der Republik Nord-Makedonien zur Unterstützung der Polizei und beim Grenzschutz eingesetzt werden. Des Weiteren kann die Bewegungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger angemessen eingeschränkt werden.

Die Bürgerinnen und Bürger der Republik Nord-Makedonien bleiben aufgerufen alle Maßnahmen des Staates zur Eindämmung der Epidemie zu befolgen und zu unterstützen. Das rettet Leben und hält Staat und Gesellschaft handlungsfähig!

Wichtiger Hinweis / Ausführlichere Informationen zu den Staaten Südosteuropas

Von Reisen nach und innerhalb Südosteuropas wird dringend abgeraten. Aktuelle und fundierte Informationen zur konkreten Situation in diesen Staaten, auch bezüglich der Ein- und Ausreise und des Aufenthalts, finden sich auf der Seite des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland https://www.auswaertiges-amt.de/de Wir bitte alle Betroffenen sich dort zu Informieren!

Hier finden sie aktuelle und fundierte Informationen zum Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Aktuelle und wichtige Informationen finden sich auf der Website der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (GZgA) https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html  und auf der Website des Robert Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html .

Die aufgeführten Websites der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts werden laufend aktualisiert und sind sehr fundiert.