Februar 2010

Westerwelle lobt den mazedonischen Außenminister Milososki in Berlin

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Westerwelle: „Deutsch als Sprache im Herzen Europas. Sie ist ein wichtiger Teil unserer europäischen Identität. Und ich möchte Ihnen ein ganz aktuelles kleines Beispiel nennen, woran wir auch die politische Bedeutung unserer schönen Sprache erkennen können. Ich habe mich heute Nachmittag mit einem Amtskollegen aus Skopje getroffen – mit Antonio Milošoski. Mit ihm verantwortet ein ausgesprochener Freund Deutschlands die Außenpolitik Mazedoniens.

Mazedonischer Außenminister Milososki trifft Westerwelle in Berlin

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Der mazedonische Außenminister Antonio Milososki trifft heute mit dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle in Berlin zusammen. Es wird das erste offizielle Treffen beider Außenminister nach der Wahl Westerwelles zum Außenminister sein. Themen werden unter anderem die Intensivierung der Zusammenarbeit und der bilateralen Beziehungen sein, und möglicherweise auch der aktuelle Stand der Verhandlungen mit Griechenland in der Namensfrage.

Milososki: „Eine höhere europäische Aufmerksamkeit im Namensstreit stört uns nicht“

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Mit diesem Zitat des mazedonischen Außenministers Antonio Milososki signalisierte er das ständige Engagement Mazedoniens, den Namensstreit mit Griechenland endlich beizulegen. Bei seinem offiziellen Besuch in Ägypten traf sich Milososki mit seinem Amtskollegen Ahmed Abul-Gheit. Im Anschluss an das Treffen betonte er die, „wie wichtig es für die EU, aber auch für Mazedonien sei, endlich und schnellstmöglich, Beitrittsverhandlungen zu beginnen, und im Interesse Griechenlands, anstatt zu blockieren, die Integration der Region in die EU zu unterstützen.“

Europaparlament verabschiedet Resolution über die Fortschritte der Republik Mazedonien

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Das Europäische Parlament hat mit einer überwältigenden Mehrheit von 548 Stimmen für, 45 gegen und 35 Enthaltungen eine Resolution verabschiedet, die die Fortschritte der Republik Mazedonien auf dem Weg zur EU begrüßt.

In der angenommenen Resolution empfahlen die Europarlamentarier die Aufnahme von Verhandlungen ohne weitere Verzögerungen und Mazedonien wurde u.a. aufgefordert, Reformen in der öffentlichen Verwaltung , die Bekämpfung der Korruption und Pflege inter-ethnische Beziehungen mit der vollständigen Umsetzung des Ohrid-Abkommens fortzusetzten, berichtete die Deutsche Welle – Programm Mazedonische Sprache.