Der Namensstreit spielt im griechischen Wahlkampf keine große Rolle

2105izbori-grcijaAm 04.10.2009 wird in der Griechischen Republik vorzeitig ein neues Parlament gewählt. Die regulären Wahlen hätten erst im Oktober 2011 stattfinden müssen. Die Regierung der Griechischen Republik wird seit 2004 von der Partei „Neuen Demokratie” (Neo Demokratia) unter dem Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Neuen Demokratie Kostas Karamanlis gestellt. Dieser begründet die vorgezogenen Neuwahlen mit der herrschenden Wirtschaftskrise, die Griechenland besonders hart getroffen habe. Er brauche zur Überwindung dieser Krise ein neues Mandat von der Wählerschaft, die er zuvor auf harte Einschnitte eingestimmt hat. Der tatsächliche Grund für die vorgezogenen Neuwahlen dürfte nach Einschätzung der politischen Kenner der Lage eher damit zu tun haben, dass eine Wahlniederlage der regierenden „Neuen Demokratie” aufgrund der Wirtschaftskrise zum regulären Wahltermin im Jahr 2011 wahrscheinlich noch größer ausfallen würde. Außerdem hätte es wahrscheinlich im Zuge der Wahl des Staatspräsidenten der Griechischen Republik durch das griechische Parlament im März 2010 vorzeitige Neuwahlen gegeben. Der Staatspräsident braucht für eine erfolgreiche Wahl eine Zweidrittelmehrheit bzw. Dreifünftelmehrheit im Parlament. Erreicht er diese Mehrheit nicht, wird das Parlament aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen. Die oppositionelle „Panhellenische Sozialistische Bewegung” PASOK unter ihren Vorsitzenden Jorgos Papandreou hatte bereits angekündigt die Wahlen des Staatspräsidenten zu blockieren, um so Neuwahlen herbeizuführen. Die PASOK liegt in Meinungsumfragen 5,9 bis 7,9 Prozent vor der Neuen Demokratie und wird wahrscheinlich die nächste Regierung der Griechischen Republik stellen. Im Wahlkampf stehen soziale und wirtschaftliche Themen klar im Vordergrund. Zwar wirbt der Vorsitzende der PASOK und Herausforderer von Ministerpräsident Karamanlis mit einer Stärkung der nationalen Interessen Griechenlands, doch dürfte sich im wesentlichen nichts an der Außenpolitik der Griechischen Republik ändern.

Kostas Karamanlis (NEA DEMO.)

Kostas Karamanlis (NEA DEMO.)

Das ist auch nicht verwunderlich, denn von 1999 bis 2004 war Jorgos Papandreou Außenminister der Griechischen Republik unter Ministerpräsident Kostas Simitis. 2004 sollte Jorgos Papandreou als Nachfolger von Kostas Simitis Ministerpräsident werden, unterlag jedoch bei den Parlamentswahlen im Jahr 2004 dem damaligen Herausforderer und jetzigen Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis. Bei vorgezogenen Parlamentswahlen im Jahre 2007 unterlag Jorgos Papandreou erneut seinem Kontrahenten von der Neuen Demokratie Kostas Karamanlis. Für die Parlamentswahlen am 04.10.2009 stehen die Chancen gut, dass die PASOK die absolute Mehrheit der Sitze erreichen kann und Jorgos Papandreou Ministerpräsident der Griechischen Republik wird. Über den Ausgang der Parlamentswahlen werde ich nach dem 04.10.2009 in einem weiteren Artikel berichten.

Die Bedeutung der Wahl für die Republik Makedonien

Die für die Republik Makedonien wichtige Frage wird sein, ob sich die Politik der Griechischen Republik ihr gegenüber unter einem Ministerpräsidenten Jorgos Papandreou wesentlich ändern wird. Dies ist nach meiner Auffassung nicht zu erwarten. Bereits als Außenminister setzte sich Jorgos Papandreou für einen zusammengesetzten Namen ein, der den Begriff „Makedonien” beinhalten durfte und liegt damit auch auf der gleichen Linie wie die jetzige Regierung unter Ministerpräsident Kostas Karamanlis von der Neuen Demokratie. Nach einer Aussage von Jorgos Papandreou in einem Interview, stand er mit dem damaligen Außenminister der Republik Makedonien im Jahr 2001 kurz vor einer Einigung. Bei dieser Einigung ging es um den zusammengesetzten Namen „Ober Makedonien” (Gorna Makedonija). Der damalige ausufernde Konflikt mit den albanischen Bürgern der Republik Makedonien verhinderte eine Umsetzung dieses Vorschlags. Offen bleibt vorläufig auch die Frage, welcher der beiden Kandidaten eher zu weitergehenden Kompromissen im sogenannten Namensstreit bereit ist und welcher nicht. Im Jahr 1993 war im griechischen Wahlkampf der Namensstreit das zentrale Thema und der damalige Ministerpräsident Konstantin Mitsotakis deutlich Kompromissbereiter als sein damaliger Herausforderer Andreas Papandreou, dem Vater des jetzigen Herausforderers Jorgos Papandreou. Andreas Papandreou gewann damals die Parlamentswahlen und verschärfte die Politik gegenüber seinen Nachbarn deutlich. Der Höhepunkt dieser Verschärfung war das Embargo der Griechischen Republik gegenüber der Republik Makedonien vom 16.02.1994 bis zum 14.10.1995. Danach entspannte sich die Situation zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien wieder. Eine derartige Verschärfung der Beziehungen zwischen der Griechischen Republik und der Republik Makedonien ist unter einem Ministerpräsidenten Jorgos Papandreou sehr wahrscheinlich nicht zu erwarten, vielleicht aber eine geringerer Bereitschaft zu weitergehenden Kompromissen als unter dem jetzigen Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis.

Anforderungen an die neue Regierung der Griechischen Republik

Nach meiner Auffassung muss die neue Regierung der Griechischen Republik zunächst den Themenkomplex „Makedonien” objektiv und öffentlich aufarbeiten. Das Ergebnis dieser Aufarbeitung muss zwischen der griechischen Regierung und der griechischen Bevölkerung kommuniziert werden. Die daran anschließenden Diskussionen sollten sachlich und mit der größt möglichen Objektivität erfolgen. Jeder andere Weg ist für eine Klärung der Namensfrage und zur Lösung des sogenannten Namensstreit nicht möglich. Auf der anderen Seite muss eine entsprechende Aufarbeitung auch in der Republik Makedonien erfolgen. Durch diese Aufarbeitung kann eine Atmosphäre geschaffen werden, die eine endgültige und objektive Klärung

Giorgos Papandreou (PASOK)

Giorgos Papandreou (PASOK)

der Namensfrage ermöglicht. Nicht gegeneinander, sondern nur miteinander und mit viel Verständnis für einander können die Griechische Republik und die Republik Makedonien ihre Differenzen beilegen. Nach der Wahl in Griechenland wird jede griechische Regierung vor der entsprechenden Aufgabe stehen zum Wohle beider Völker eine entsprechende Lösung vorzubereiten und anschließend herbeizuführen. Eine demokratische, stabile und unabhängige Republik Makedonien liegt auch im Interesse der Griechischen Republik. Garant für diese Stabilität in dieser Region war seit 1945 und ist die Anerkennung der slawischen oder ethnischen Makedonier als eigenständige Nation unter den Namen „Makedonien”. Diese Nation muss nicht im Widerspruch zu der Gesamtgeschichte Makedoniens und zu den Interessen der Griechischen Republik stehen, auch dann nicht, wenn das antike Makedonien und die antiken Makedonier sowie die griechischen Region Makedonien und die griechischen Makedonier teil der griechischen Kultur sind. Die Anerkennung der Republik Makedonien und ihrer Nation unter dem Namen „Makedonien” soll nicht den griechischen Anteil an der Gesamtgeschichte Makedoniens in Frage stellen! Dies würde auch keine griechische Regierung unterstützen können. Eine objektive Klärung der Namensfrage und Lösung des Namensstreits nach der Wahl in Griechenland ist sowohl im Interesse der Bevölkerung der Griechischen Republik als auch im Interesse der Bevölkerung der Republik Makedonien. Lasst uns also endlich damit anfangen, damit unsere beiden Völker in Frieden und Freundschaft ihren gemeinsamen Weg der europäischen Integration unbeirrt weiter gehen können!

45 Kommentare

  • Korinthischer Bund

    Hallo Pelagon.de Team,

    erst einmal muss ich Ihnen ein Lob aussprechen. Und das fällt mir in Angesicht dieses Artikel nicht schwer.
    Ein sehr guter Bericht, Bravo!
    Und auch für ihre Überzeugung das es einen anderen Weg gibt.

    Namensstreit
    In der Wahl spielt der Namensstreit eher eine Untergeordnete Rolle bis keine Rolle, das ist richtig erkannt worden.
    In Angesicht der derzeitigen Wirtschaftlichen Lage, nicht nur auf dem Balkan, sonder in Europa und auf der ganzen Welt, ist dies letztendlich auch nicht verwunderlich.
    Was Papandreou in dieser Frage angeht, hält dieser “offiziell” die gleiche Stellung “Rote Linie wie es die Politiker in Gr. sagen” wie Konstantin Karamanlis. Diese haben sich auch vor dem Nato Gipfel getroffen und die Vorgehensweise abgesprochen. (Ich möchte keinen Politiker in Schutz nehmen aber es gab wirklich kein offizielles VETO, sondern einen Beschluss der NATO) Meine Persönliche Meinung allerdings ist, Karamanlis ist für einen Kompromiss die bessere Wahl. Papandreou hat Wahlversprechen einzuhalten
    muss in die Thematik eintauschen etc. und nicht zu vergessen die Wirtschaftskrise die dafür kaum Raum lassen wird.

    Aus diesem und vielen anderen gründen wähle ich ND obwohl alle Politiker in einen Sack gehören, mann trifft bekanntlich immer den richtigen.

    Danke für die Möglichkeit zu kommentieren.

    PS. Ich finde wir sollten nicht nur in frieden nebeneinander Leben, sondern auch enger zusammenrücken!

    • Hallo Korinthischer Bund,

      das Abwiegen, ob ein Kommentar veröffentlicht wird oder nicht ist sehr schwierig. Wenn ein Kommentar nicht veröffentlicht wird, wird Pelagon.de vorgeworfen, Zensur zu betreiben, obwohl vielleicht gerechtfertigt.

      Deshalb appellieren wir an alle, bitte keine beleidigenden Ausdrücke zu verwenden. Sicherlich ist “Fyromane” oder “Skopianer” genauso beleidigend wie “HellASS”.

      Korinthischer Bund,
      Pelagon.de hat stets negative Erfahrungen mit Kommentaren gemacht, weshalb diese auch fast bei jedem Artikel ausgeschaltet ist. Wir versuchen nun, mit diesem Artikel eine “gepflegte Kommentarkultur” aufzubauen. Wir hoffen, dass dies uns gelingen kann.

      MfG
      Redaktion

  • Also ich muss zugeben das ist ein sehr sachlicher und objektiver bericht, besonders gefallen haben mir die zeilen:
    “Diese Nation muss nicht im Widerspruch zu der Gesamtgeschichte Makedoniens und zu den Interessen der Griechischen Republik stehen, auch dann nicht, wenn das antike Makedonien und die antiken Makedonier sowie die griechischen Region Makedonien und die griechischen Makedonier teil der griechischen Kultur sind”

    und
    “Die Anerkennung der Republik Makedonien und ihrer Nation unter dem Namen „Makedonien” soll nicht den griechischen Anteil an der Gesamtgeschichte Makedoniens in Frage stellen!”

    Den ehrlich gesagt geht es uns Griechen darum, wir wollen uns nicht die Geschichte nehmen lassen, der Name ist da 2-rangig…

  • Ich denke die linksdemokratische Pasok wird mehr Kompromissbereit sein und offener für Gespräche, sich aber nicht politisch opfern zu gunsten einer Lösung. Ich denke man sollte eine klare Linie zwischen der Geschichte und Politik ziehen und nicht die Geschichte politisieren wie bisher es beide Seiten massiv getan haben, man sollte sich ins Bewusstsein rufen das es nicht nur einen “Makedonismus” gibt so wie es jede Seite behauptet, in den gesamten Gebiet von Makedonien der in drei Ländern liegt gibt es gleichzeitig auch drei Makedonismen, den Hellenischen Makedonismus der sich explizit auf die Hellenische Periode bezieht, den Bulgarischen Makedonismus der sich hauptsächlich mit der Periode zwischen den Bulgarischen Exarchat 1870 und den zweiten Weltkrieg 1939 beschäftigt und den freien heutigen Makedonismus wie in der Republik Makedonien der zusammen mit der Diaspora und den Minderheiten in GR und Bulgarien eine eigenständige Nation dastellt, und für alle drei haben wir genügend historische Beispiele und Belege aus der Vergangenheit die nicht zu leugnen sind.
    Somit wäre eine “Freie Republik Makedonien” (Free Republik of Macedonia) eine faire Lösung und für alle Seiten akzeptabel, eine freie Makedonische Kirche, eine Makedonische Sprache und eine Slavomakedonische Minderheit in GR, somit hätte GR auch die Gelegenheit diesen Namen in F.R.O.M für seinen Bürgern und für die Handelsbeziehungen abzukürzen und Ihre nördliche Provinz in Hellenic Macedonia unbennenen, ich denke das so ein Vorschlag alle Bösen Geister aus der Vergangenheit vertreiben würde und die “Makedonische Frage” wäre damit ein für alle mal gelöst, allerdings müssten sich alle Seiten verpflichten dies für die Zukunft zu akzeptieren und nie wieder daraus ein Streitthema zu machen!

  • Unsere Nachbarn aus dem Süden sollten sich auf innenpolitische Angelegenheiten konzentrieren, Ihnen steht das Wasser bis zum Hals. Das die Außenpolitik der bis jetzt führenden Regierung eine Katastrophe ist, wissen nicht nur unsere südlichen Nachbarn.

    MAKEDONIA OHI ELLENIKA!

  • Anastasios Chistou

    Fyrom wird ihren Namen in der Verfassung ändern müssen, ansonsten wird dieser Konflikt niemals gelöst werden. Die Skopjaner müssen das endlich begreifen und aufhören zu hoffen, uns Griechen würde das eines Tages irgendwie egal sein (warum auch immer) und wir würden wie aus dem nichts vermeintliches Verständnis für diese Menschen zeigen.

    Der Name Makedonien ist nicht verhandelbar. Außerdem möchte ich die mir vorhergehenden griechischen Verfasser der Kommentare bitten, den Artikel nicht so naiv zu loben. Eben diese von euch zitierten Sätze bergen einige höchst zweifelhaften Aussagen.

    “Die Anerkennung der Republik Makedonien und ihrer Nation unter dem Namen „Makedonien” soll nicht den griechischen Anteil an der Gesamtgeschichte Makedoniens in Frage stellen!”

    Was heißt denn bitte “griechischen Anteil”? Soll das etwa unterschwellig bedeuten, es gebe noch einen anderen Anteil und der sei nicht griechisch, sondern….vermeintlich “makedonisch”? Dass ich nicht lache…. ich bitte also alle vorsichtiger und aufmerksamer solcher Artikel zu lesen, vor allem, wenn sie von “Pelagon” stammen. Dieser Nachrichtendienst schmückt sich mit der Sonne de Vergina und ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass etwas anderes als fein im Deckmantel verpackter Propaganda bei ihnen durchdringt. Und zwar…immer (zu 100%). Objektive Berichterstattung ist wahrhaft was anderes.

    Vorsicht ist also geboten und den Skopjanern kann ich nur sagen: Lasst es einfach gut sein und erkennt endlich an, dass es nur ein Makedonien gibt, nämlich das griechische. Wir haben einen schnellen Kompromiss nicht nötig…überhaupt nicht nötig. Schließlich wollen nicht wir in die NATO und in die EU, weil eine über 25% albanische Minderheit früher oder später einen Bürgerkrieg entfachen könnte.
    Lasst uns also klug sein und die auf uns zukommen lassen…für mich ist das Thema erledigt, für die griechischen Politiker klugerweise auch. Es ist schlichtweg alles gesagt.

  • “griechischen Anteil”

    den Anteil hat Ellada erst seit 1913, und nur zu 51%
    Das sollte niemand vergessen!

    Makedonien war bis 1913 NIE Teil eine Reiches, Staates, Stadtstaat, Provinz, Region,etc. der den Namen “Hellas” trug!
    Wenn ich behaupte, “in der Antike existierte KEIN Hellas”, würde Ich dann etwa lügen?

  • Lieber Anastasios, ich glaube du hast dich hier in der Seite verirrt, auf makedons.de würdest du schon eher Sympathisanten für deinen Patriotismus finden, hier beeindruckt es leider niemanden, ich bin ehrlich gesagt froh das ganze hier auf eine rationale und vernünftige Art und Weise mit Griechischen Mitbürgern auszudisskutieren, sprich ohne bluffen und ohne drohen als wären wir Live geschaltet auf MEGA TV, hier kann und soll jeder, ohne den Anderen zu “beschimpfen” seine Meinung frei äußern denn das ist das wenigste was eine “Demokratie” zu gewährleisten hat sofern es eine richtige “Demokratie” ist .
    Die Republik Makedonien ist ein unabhängiger Staat und von 126 Staaten ( gesamt 192 ) unter den rechtmäßigen Namen anerkannt worden, am sonsten findet die Abkürzung F.Y.R. Macedonia nur für die Handelsbeziehungen bezeichnung, das “Mazedonien” und die “Mazedonier” dürfen dir aus den Deutschen Fernsehen gut bekannt sein, so ist es auch in den restlichen 64 Staaten, somit beschränkt sich deine Vorstellung nur auf den Staat GR wenn auch nur vorübergehend.

    Das einzige was hier geändert werden “muß” ist deine Haltung und deine einseitige Vorstellung zu dem Ganzen, ich für mein Teil kann dir sagen das man vorsichtig mit “Wünschen” umgehen soll sonst endet man wie der “Gollum”, als eine traurige Gestalt ohne jeglichen Bezug zu realität, und viele Grüße an Herrn Raftakis der keine Mühe scheut öffentlich mit der LAOS zu sympathisieren, somit schließt sich der Kreis der von dir erwähnten “Propaganda”, schönen Aufenthalt in der Matrix noch!

  • Ich denke das die Völker beider Länder sich auf Ihren eigenen Herausforderungen konzentrieren sollten.
    Die Griechen sollten Ihre Wirtschaft und vor allem die Schattenwirtschaft im Griff bekommen.
    Die Menschen in der ehemaligen Republik Jugoslawiens sollten sich auch um Ihre zurückgeblibenen Strukturen kümmern. Ich denke es wird in diesen Land viel zu viel Energie verschwendet eine eigene Identität zu erhalten (auf Kosten der Geschichte eines anderen Landes). Für eine Nation die in der Eu und Nato will ist dies denkbar die destruktivste Strategie überhaubt, wenn man bedenkt das die Menschen in diesem Lande ausser das Sie auf ein kleinen Teil des ursprünglichen Makedonien leben nichts auch wirklich nichts mit den Hellenistischen Makedonen zu tun haben. Das ist Absurd! Warum das alles? Alle renomierten Historiker und Wissenschaftler irren sich? Die Angst vielleicht von den Bulgaren geschluckt zu werden? Wenn man es richtig betrachtet ist die slawisch stammende Bevölkerung auch ein Bulgarisch sprechendes Volk und gehören den Bulgarenstamm an. Ich denke Griechenland verhällt sich zu seinen Nachbarn sehr freundlich man hat manchmal eher den Eindruck das es seine eigenen Interessen vernachlässigt nur um gute Beziehungen zu pflegen. Wenn die nicht aufpassen und konsequenter Ihre Interessen verfolgen dann wird das griechische Volk und vor allem die geschichte der Hellen und damit auch Europa den preis bezahlen. Ich wünsche den Volk der ehemaligen Yugoslawischen republik wirklich alles gute, doch besinnen Sie sich auf Ihren eigenen slawischen bzw albanischen Geschichte und respektiert euren Nachbarn der nicht zu vergessen der größte Investor in diesen Land ist.
    Auch wenn dieses land seine Rumreiche zeit hinter sich hat. Diese Zuordnung dieser Geschichte darf nicht verfälscht werden Sie gehört den Griechen und wird immer den Griechen gehört.
    Ich wünsche den Griechen an dieser Stelle alles Gute und hochachtung für Ihr verhalten gegenüber den Provokattiven auftreten der Regierungsklique in der ehemaligen republik Juguslawien. Andere Nachbarn wie zum Beispiel die Türkei würden dort sofort einmaschieren.
    Denn Volk der ehamligen Rebublik in Jugoslawien wünsche ich auch alles Gute, hoffenlich werden sich dort demnächst die ehrlichen Menschen druchsetzen.

  • Ja wir koennen friedlich miteinanderleben wenn die nationalistische Regierung in Skopje endlich begreift dass jedes Land nur diesen Teil interantional vertretten kann, was auch besitzt.

    Die slawo-bulgaro-Makedonier von pelagon.de muessen endlich aufhoeren als Griechen aufzutauchen und
    sich als Griechen zu verhalten. Sonst oeffnen bald die Tuer des Irrenhauses.

  • Anastasios Chistou

    “den Anteil hat Ellada erst seit 1913, und nur zu 51%
    Das sollte niemand vergessen!”

    Bei diesen Prozentangaben wird immer wieder vergessen, dass es 51% der willkürlich und nicht auf historischem Bezug basierenden türkischen Verwaltungseinheit Makedonien waren. D.h. die Aufteilung des vermeintlichen Makedonien 1912/1913 war nicht die Aufteilung des Territoriums des antiken Makedoniens.

    Wie das eigentliche (=antike) Makedonien aufgeteilt wurde, muss anhand anderer Karten bestimmt werden. Alle Karten, die vom Territorium des antiken Makedonien handeln, zeigen nach Vergleich mit der heutigen Grenzziehung in der Region, dass Griechenland den überwältigenden Großteil dieses Gebiets in seiner größten Ausdehnung in der Region besitzt, und was das Kerngebiet des antiken Makedonien betrifft, die absolute Besitzschaft hat. Die FYROM hat vielleicht fünf Prozent dieses Gebiets, alle Gebiete nördlich der unmittelbaren Grenzgebiete zu Griechenland waren nie Bestandteil des antiken Makedoniens (und um das streiten wir hier und nicht um römische, byzantinische oder türkische Verwaltungseinheiten).
    Gründet ihr eure Idenität also auf der Geographie, dann seid ihr weitaus mehr Dardaner oder andere Völker als Makedonier.

  • @Nikos

    MAKEDONIA OHI ELLENIKO!

    und jetzt geh weiter spammen auf makedons.de(pp)

  • “Bei diesen Prozentangaben wird immer wieder vergessen, dass es 51% der willkürlich und nicht auf historischem Bezug basierenden türkischen Verwaltungseinheit Makedonien waren”

    die 51% beruhen auf die Grenzen des ethnischen Makedoniens, Quellen und Fakten existieren dazu sehr viele.

    “Alle Karten, die vom Territorium des antiken Makedonien handeln, zeigen nach Vergleich mit der heutigen Grenzziehung in der Region, dass Griechenland den überwältigenden Großteil dieses Gebiets in seiner größten Ausdehnung in der Region besitzt”

    anhand diesem Beispiel sieht mann, das Du mit der Geschichte des antiken Makedonien nicht sehr vertraut bist, dessen Grenzen nie über einem großen Zeitraum stabil blieben.

    “Gründet ihr eure Idenität also auf der Geographie”

    wir müßen eurem Beispiel nicht folgen, den Graecia, war genau das, eine geographische Terminologie!
    In alte Schriften ist deshalb erst sehr spät die Rede von “griechen” bzw “hellenen”, im Gegensatz zu den Makedoniern, die schon in der antike als “Makedonier” bezeichnet wurden und sich selbst auch so sahen und nannten!
    Die antiken “griechen” die Ihr immer wieder für eure Paranoia mißbraucht dagegen fühlten sich und nannten sich zB Athener, Spartaner, Achäer etc….
    Also lass das mit der Identitätsbildung bei Dir, denn genau das ist die Grundlage wie Ihr mit Flüchtlingen die heute den norden Griechenlands bewohnen, euch eine (falsche) Identität gebildet habt.

  • Was du meinst Anastasios ist die Phillhellenische Zeit in Makedonien seit Alexander des ersten 493 v.Ch. der bei den Griechen als Philhellene galt bis hin zu Demetrio, Sohn des Philip des V, unter dessen Regierungszeit sich bei den Hellenen im Süden zunehmend anti-makedonischer Patriotismus bildete was letztendlich zum Zerfall Makedoniens führte!

    “Nach dem Frieden mit Rom im Jahre 197 v. Chr. herrschte ein zunehmend antimakedonischer Patriotismus der Hellenen vor. Da Makedonien an Stärke verlor und mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen hatte, glaubten viele makedonisch besetzte Ländereien nun, gegen ihren einstigen Herren aufbegehren zu können und die Freiheit zu fordern.” http://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Makedonisch-R%C3%B6mischer_Krieg

    Nach einer rationalen Berechnung dauerte die Hellenische Zeit in Makedonien etwa 330 Jahre, vor Alexander des ersten kann man die Zeit nicht als Hellenisch bezeichnen, ganz im Gegenteil, in der Ilias wird keine einzige Makedonische Stadt erwähnt, mit anderen Worten das eigentliche Hellas befand sich sehr viel tiefer im Süden und erlebte um das 8te Jahrhundert v.Ch. seine Blütezeit wärend im Norden sich Bauern und Ziegenhirten zusammenschloßen und das Königreich Makedonien gründeten, also stehen diese zwei Parallelen nicht unbedingt miteinander in Verbindung, sie sprachen wahrscheinlich eine eigene Sprache die selbst Alexander der Große beherrschte wie Plutarch beschreibt, ob es auch ein dorischer Dialekt war ist heute umstriten und läßt viel Raum für Fantasie offen. Das Hellas ist eine Kulturbewegung dieser Zeit die auf die Zeit vor der Dorischen Wanderung basiert, also Völker die nicht Dorisch-Griechisch sprachen, auf Einflüßen aus den Mittelmeer Raum, siehe Griechische Mythologie, Schrift etc. und Stadtstaaten Gemeinschaften wie die Etrusker in Norditalien basiernd auf diese Säulen. In Königreich Makedonien dagegen kommt der Philhellenismus erst im 5ten Jahrhundert unter Alexander des ersten der für die Olympischen Spiele seine Herkunft aus der Peloponnes nachweisen muß, also galt Makedonien in der Antike nicht unbedingt als Griechisch, noch nicht mal zu Zeiten Phillips des zweiten der als Barbar in der Hellenischen Welt galt (siehe Demosthenes). Das man sich der Griechischen Schrift damals bediente war nix außergewöhnliches, das taten auch die Thraker und die Illyrer die man keineswegs als Griechen bezeichnen kann, man darf auch nicht vergessen das die griechische Schrift aus den Phönizinischen (Semitischen) kommt, und keineswegs können die Araber heute behaupten die Griechen wären Arabischer Abstammung auch wenn eine deutliche Vermischung stattgefunden hat, siehe Kreta und die Inseln.

    Keineswegs können wir uns den Slaventum entziehen der seit den 6ten Jahrhundert nicht nur Makedonien sondern den ganzen Balkan dominiert, Städte, Orte tragen heute noch in GR slavische Namen, siehe Volos (Die slavische Gottheit der Rinder), Igoumenitsa/Gumenica etc., bis Anfang des 20ten Jahrhunderts belief sich der griechische Anteil an Bevölkerung in Makedonien gerademal auf 10% und das nach Kirchlicher Zugehörigkeit von der sprachlichen gar nicht zu sprechen, zwischen den jahren 1913 und 1988 hat der Name Makedonien in den neuen Griechentum kaum erwähnung gefunden, der Stern von Vergina wurde erst 1993 zum Nationalsymbol erklärt, dabei wurde es schon 1977 wieder endeckt, wärend die Slaven Makedoniens stets für eine makedonische Autonomie im Balkanbund oder eigenen Staat Makedonien kämpften, siehe das 19te und das 20te Jahrhundert und da ist das Gebiet im norden GR nicht ausgeschloßen, bis 1949 und darüber hinaus in den Köpfen mancher heute noch nicht, um dir nur zu demonstrieren was uns Slavosprachige Makedonien heute und in der Vergangenheit bedeutete, da ist nicht nur eine Gestalt wie Alexander der Große und Antike Romantik, sondern mindestens 1500 Jährige slavische Kultur in Makedonien, Sprache, Schrift, Traditionen, Musik, Trachten, Tänze die in Nordgriechenland heute noch verwendung finden doch slavische Namen tragen, siehe Rajko, Pajdushko, Pushteno, Eleno Mone, Tikveshko, Zaramo etc.

    Das ist das was wir brauchen, Kommunikation Anastasios keine Berliner Mauern begleitet von Hass und Vorurteilen, oder glaubst du wir “Skopjaner” haben keine Kosenamen und schöne passende Bezeichnungen für euch, aber dann wäre ich auf dein Niveau und würde die Meinung eines jeden Taxifahrers vertreten der mehr in sich ein Perikles als ein Taxifahrer sieht!

  • “die 51% beruhen auf die Grenzen des ethnischen Makedoniens, Quellen und Fakten existieren dazu sehr viele.”
    Bitte, von welchem “ethnischen Makedonien” sprichst du? Sowas hat es noch nie gegeben. Eine makedonische Ethnie hat nie existiert und das tut sie heute immernoch nicht und auch in Zukunft wird es keine geben. Das “ethnische Makedonien”, was ihr heute zu Propagandazwecken als “Großmakedonien” missbraucht ist nichts weiter als einige osmanische Vilayets zusammengenommen, darunter das von Selanik, Manastir und Kosovo.

    “anhand diesem Beispiel sieht mann, das Du mit der Geschichte des antiken Makedonien nicht sehr vertraut bist, dessen Grenzen nie über einem großen Zeitraum stabil blieben.”
    Kernland, das Herz Makedoniens waren immer die Gebiete, die heute Teil Griechenlands sind. Egal welche Hauptstadt du nimmst, ob Pella, Vergina oder Thessaloniki. Skopje war nie makedonisch bevölkert. 95% des Territoriums der FYROM waren Außenterritorien Makedoniens, niemals Kernland.

    “wir müßen eurem Beispiel nicht folgen, den Graecia, war genau das, eine geographische Terminologie!”
    Hellas war da, wo die Menschen griechisch als Muttersprache hatten. Und das war überall, wo heute Griechenland liegt…und einige Territorien mehr, die heute nicht mehr dazu gehören. Aber es gibt keinen mm² griechischen Territoriums, der nicht griechisch war.

    “Die antiken “griechen” die Ihr immer wieder für eure Paranoia mißbraucht dagegen fühlten sich und nannten sich zB Athener, Spartaner, Achäer etc….”
    Ach komm jetzt…der Wolga-Bauer will mir die Geschichte meines Landes erklären…es gab kein Griechenland im heutigen Sinn, sehr wohl wussten die Menschen damals aber, dass sie zur selben Gruppe gehören. Die Sprache hat sie vereint…und über die byzantinische Zeit bis heute hin hat sich nichts daran geändert. Diesem Beispiel (!) könntet ihr mal folgen und euch auch endlich mit den Bulgaren vereinen, denn nichts anderes seid ihr.

    “Also lass das mit der Identitätsbildung bei Dir, denn genau das ist die Grundlage wie Ihr mit Flüchtlingen die heute den norden Griechenlands bewohnen, euch eine (falsche) Identität gebildet habt.”
    Den Satz verstehe ich nicht.

  • “Sowas hat es noch nie gegeben”

    Kein weiterer Kommentar notwendig!

    oder doch???
    “Egal welche Hauptstadt du nimmst, ob Pella, Vergina oder Thessaloniki.”

    1.wann war THESSALONIKI jemals Hauptstadt eines antiken Makedonien??
    2.Bitte Makedonische Toponyme NICHT gräzisieren, was heute in Griechenland “Bergina” heißt, hieß in der Antike AIGAI!

  • Thessaloniki wurde 315 v. Chr. von dem makedonischen König Kassandros als Thessaloníke gegründet. Benannt hat Kassandros die Stadt nach seiner Frau Thessaloníke, einer Halbschwester Alexanders des Großen. Der Name Thessaloníke erinnert an die Eroberung Thessaliens durch Makedonien (Thessaloníkē = Sieg in Thessalien (griechisch νίκη, nikē = Sieg)).
    In der Bibel, im neuem Testament spricht man über die Griech. Stadt. Thessaloniki und deren Einwohnern, wir haben also Geschichtliche sowie Religiöse überlieferungen die beweisen das Thessaloniki Griech. war und von Griech(makedonischen Griech) gegründet worden ist.

    Pavlos Melas (* 29. März 1870 in Marseille, Frankreich; † 13. Oktober 1904; griechisch: Παύλος Μελάς) war ein griechischer Offizier der hellenischen Armee.
    Er war der Anführer des griechisch-makedonischen Befreiungskampfes gegen die Türken.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Greek_Struggle_for_Macedonia

    http://de.wikipedia.org/wiki/Makedonien#Geschichte

  • “1.wann war THESSALONIKI jemals Hauptstadt eines antiken Makedonien??”
    Zu späterer Zeit, also noch lange bevor deine Vorfahren Fuß auf den Balkan gesetzt haben, hatte sich Thessaloniki längst zur wichtigsten Stadt Makedoniens entwickelt.

    “2.Bitte Makedonische Toponyme NICHT gräzisieren, was heute in Griechenland “Bergina” heißt, hieß in der Antike AIGAI!”
    Ob Vergina oder Aigai…beides ist griechisch. Wenn du Makedonier wärst, also griechisch sprächest, wüsstest du das. Schließlich ist die Endung -ai griechisch. Bestes Beispiel: Athen –> Athinai.

    Es gibt keine makedonische Sprache, es gab nie eine und wird auch nie eine geben. Was ihr sprecht ist bulgarisch, was die Makedonier sprechen ist griechisch. Die antike Sprache der Makedonier war höchstens ein griechischer Dialekt…..wie bayerisch…egal wie du es drehst und wendest…es ist immernoch deutsch. Das gleiche gilt für das Mazedonische in bezug auf das Griechische. Ich finde es so lächerlich, wie ihr versucht zu behaupten, die antiken Makedonen seien keine Griechen gewesen. Ich mein, selbst wenn dem so wäre (selbst wenn!), brächte euch das gar nichts. Ihr seid so oder so im Frühmittelalter eingewandert…nur ab nach Russland back to the roots slavonsko. 🙂

  • @Zoki,
    “Makedonia ohi elliniki”

    Der an Griechenland gefallene Teil Makedoniens war von 528.000 griechischen Makedoniern (Griechen) bzw. 44,18 %, 465.000 Muslime-Türken (türkischsprechenden Muslimen) und Pomaken (bulgarische Muslimen) 38,91 %, 104.000 Bulgaren und Slawen 8,70 % und 98.000 Ladino-sprechenden Juden und Walachen 8,21 % bewohnt. (Boeckh K., Von Den Balkankriegen Zum Ersten Weltkrieg, Ludwig-Maximilians University, 1994/95, S.227. ISBN 3-486-56173-1
    Diese Volkszaehlung wird auch von vielen deutschen Universitaeten und Media adoptiert.
    Von “ethnisch (slawo)Mazedonier” ist auch in dieser Volkszahlung kein Wort zu finden.
    Diese Zahlen widersprechen total die heutige Schulbuecher in Fyrom.
    Ich verstehe nicht warum beispielweise die Wallachen als solche sich selbst bestimmen, waehrend kein Wort von “ethnisch Mazedonier” zu finden ist?
    1914 wurde die Studie “the Carnegie Endowment for International Peace” von einer internationaler Kommision veroeffentlicht.
    Dieses Bericht gilt als die wichtigste, unabhaengige historische Quelle fuer alle Historiker, die sich mit den Balkan Kriegen beschaeftigen. Die Carnegie Kommission spricht nur von Bulgaren und ist kein Wort von “ethnisch Mazedonier” zu finden.

    MAKEDONIA EINAI HELLINIKI APO TO 1913. Sie muessen als zivillisiertes Land die Grenzen axzeptieren wenn Sie in NATO und EU beitretten wollen. Kapinksi?

  • Wer gibt es Ihnen das Recht zu behaupten Makedonia ein griechisches Wort ist nicht griechisch?

    Alle Statistiken sprechen nur von Bulgaren und nicht von “ethnish Mazedonier”. Tut mir leid.

    Besuchen Sie http://www.cdsee.org

    Sponsoren:
    The United States Department of State,
    The United States Agency for International Development (USAID),
    The German Ministry of Foreign Affairs, and
    The Stability Pact for South Eastern Europe

    WorkBook 3: Balkan Wars
    Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
    Die Bevoelkerung der Europaischen Provinzen des Osmanischen Reichs das Jahr 1911

    Quelle:
    Cem Behar, Osmanli Imparatorluğunun ve Turkiyenin
    Nufusu [Die Bevoelkerung des Osmanischen Reichs und der Turkei 1500 – 1927, Historische Statistik, Ankara 1996

    Selanik (Thessaloniki)
    Μuslim: 604.780
    Greeks: 397.795
    Bulgarian: 271.359
    Armenian: 87
    Catholic: Keine Angaben
    Jews: 62.290
    Other: 11.604
    Total: 1.426.632
    Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”

    Monastir (Bitola)
    Μuslim: 455.720
    Greeks: 349.541
    Bulgarian: 246.344
    Armenian: 9
    Catholic: Keine Angaben
    Jews: 10.651
    Other: 2.614
    Total: 1.064.789
    Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”

    Instabul (Konstantinopel)
    Turks: 597,000
    Greeks: 236,000
    Bulgarian: Keine Angaben
    Armenian: 162,000
    Catholic:
    Jews: 47,000
    Other: 2.000
    Total: 1,059,000
    Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”

    Endrine (Adrianopel)
    Μuslim: 795.706
    Greeks: 395.872
    Bulgarian: 171.055
    Armenian: 33.650
    Catholic: 12.783
    Jews: 9.034
    Other: 44.552
    Total: 1.426.632
    Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”

  • NOCH MEHRERE BEWEISE UEBER KYRILOS UND METHODIOS
    KEIN EINZIGES WORT UEBER “ETHNISCH MAZEDONIER”. NUR VON BULGAREN IST DIE REDE.

    Methodius und Kyrilos zwei griechische Brueder von Thessaloniki haben den Slaven die kyrilische Schrift beigebracht.
    Titel, Verfasser und Seite des Buches sind angegeben. Jeder kann in allen Bibliotheken Europas suchen und die Daten bestaedigen lassen.

    1. Zitat
    During the ninth century, two Greek brothers from Thessaloniki (Salonika), Cyril and Methodius, were instrumental in the conversion of the Slavs
    Encyclopedia of World Cultures – Page 239
    by David H. Levinson – Social Science – 1991

    2 Zitat:
    An appeal to the Roman Emperor Michael at Byzantium in 863 brought two Greek brothers, Constantine and Methodius from Salonika.
    A Handbook of Slavic Studies – Page 98 by Leonid Ivan Strakhovsky – 1949 –

    3. Zitat:
    Two Greek brothers, Cyril and Methodius, were sent. They prepared an alphabet for the hitherto unwritten Slav language; the script was called Glagolitic
    The New Oxford Companion to Music – Page 1076 by Denis Arnold -1983

    4. Zitat:
    the ninth century of two Greek brothers from Salonika: Constantine — who took the name of Cyril shortly before his death at Rome in 869 — and Methodius
    How the Bible Came to Us: Its Texts and Versions – Page 68 by Hugh Gerard Gibson Herklots – 1959

    5. Zitat:
    It was the result of the great missionary work in the Ninth Century of two Greek brothers from Salonika, Constantine —who took the name of Cyril shortly
    Back to the Bible: A Literary Pilgrimage – Page 70 by Hugh Gerard Gibson Herklots – 1954

    6. Zitat:
    Turkey (RNS)—The relics of Saints Cyril and Methodius, Greek brothers venerated as “apostles of the southern Slavs” in the sixth century.
    East Europe – Page 17 by Free Europe Committee, Free Europe – 1957

    7. Zitat:
    of the most famous Orthodox missions was that of the two Greek brothers from Salonica: St. Methodius and St. Cyril, who were monks of high education
    The Two Faces of Greece: A Civilisation of 7.000 Years – Page 91 by Irene Economides – 1989

    8. Zitat:
    Moravia received Christian instruction from Cyril and Methodius, Greeks from Salonika, who for their translations created
    The Encyclopedia Americana, published 1970

    9. Zitat:
    St. Cyril and his brother, St. Methodius, are called the “Apostles to the Slavs.” They were Greek missionaries among the Moravians and other Slavic tribes
    Merit Students Encyclopedia by William Darrach Halsey – 1980

    10. Zitat:
    The brothers Cyril and Methodius … It was thus two Greeks, born in Salonica, who evangelized and ‘alphabetized’ the mass of the Slavs (apart from the Poles, the Czechs,
    The European Inheritance – Page 304 by Ernest Barker – 1954

    11. Zitat:
    Two other Greeks from Salonika, Cyril and Methodius
    Reflections on Our Age – Page 169 by Unesco General Conference – 1949

    12. Zitat:
    by the 9th century Greek missionaries St. Cyril and St. Methodius and their disciples The Encyclopedia Americana – Page 25 by Grolier Incorporated -1998

    13. Zitat:
    which the Greek brothers Cyril and Methodius employed
    The Oxford Encyclopedia of Archaeology in the Near East – Page 151 by Eric M. Meyers – 1997

    14. Zitat:
    Invited in 863 by its prince, Rostislav, Cyril (Constantine) and Methodius, Greek monks from Salonika, came to preach the gospel there
    by Encyclopaedia Britannica, Incorporated, Warren E. Preece – Reference – 1972 Page 846

    15. Zitat:
    As a matter of fact, Constantine and Methodius were not Slavs, but two sons of a Greek official..
    by Eastern Canada Centre of Slavists and East European Specialists, Association canadienne des slavistes – 1976 – page 73

    16. Zitat:
    Two Greek priests from Salonika, the brothers Cyril and Methodius, who knew Slavonic, were called from Byzantium.
    Journal of Central European Affairs – Page 308, 1941

    17. Zitat:
    The Russian alphabet, which is similar to the Greek, was invented by two Greek monks from Salonika, St. Cyril and St. Methodius;
    Russian Authors – Page 28 by Elsa Z. Posell – 1970

    18. Quote
    The greek Monks Saints and Cyril and Methodius brouth the Cyrilik script to the Serbs as well as Russian and Bulgarians
    Tito, the rise and the fall of Yugoslavia by Richard West

  • Sie koennen selbst die Quellen in jeder deutschen Bibliothek bestaedigen lassen.

    Titel, Verfasser, Seite ist immer angegeben.

    ATHENER HABEN SICH GEGENEINANDER SPARTANER KRIEGGEFUEHRT ABER SIE WAREN BEIDE GRIECHISCHE VOELKER.

    Plutarch ist die beste Quelle ueber das hellenische Volk der Makedonier zu lesen und lernen.

    Das Buch Prlutarchs “Alexander’s Bios” ist in jeder deutschen Bibliothek und Buecherei erhaeltlich.

    Plutarch and Greekness of Macedonians
    Plutarch in Alexander’s ‘Bios’ signifies the Greekness of Alexander and Macedonians. In reality even the few references to the gradual consolidation of Macedonian hegemony in Greek worl where Macedonians are distinguished from the rest of Greeks for clearly practical reasons since they were warring, but wthout an
    ethnological difference (see Alex 9.2, 13, ch 11, 12.5). Similarly Plutarch in his ‘lives’ uses the same method distinguishing the warring Spartans from the rest of Greeks.

    1Quote:
    Agesilaos was accused… that he exposed the city
    as an accomplice in the crimes against the Hellenes.

    2 Quote:
    Thus, the Hellenes were wondering what the state of the
    Lakedaimonian army would be had it been commanded by Age
    silaos or… the old Leonidas.

    3 Quote:
    Since the Lakedaimonians made peace with all the Hellenes,
    they were in war only with the Thebans…

    and the Atheneans from the rest of Greeks.

    4 Quote:
    He soothed the Athenians’ pride by promising them… that the Hellenes would accept their leadership…

    In reality Plutarch reveals the Greekness of the expeditionary force of Alexander eventhough the main army
    consists of Macedonians.
    – From the side of his father, Alexander is shown clearly as descendant of Heracles and from his mother side
    a descendant of Aeacos. (Alex 2.1).
    – He is educated by Aristotle, uses as his permanent favourite book the Iliad of Homer (see 8,2, 26.2-3) but
    wishes also other Greek books to be sent to him.
    – The inscription of Alexander with the first booty is clear and Macedonians are included as Greeks.

    4 Quote:
    Alexander, son of Philip and the Greeks, except Lakedaimonians – from the barbarians living in Asia

    5 Plutarchos, ‘Alexander’ 16.18
    – After conquering Egypt Alexander wishes to found “a great Greek city with many people” (26.4 and
    Moralia 328B). The Priest of Ammon adresses Alexander in Greek (27.9).
    – In Alexanders Live Macedonians are included in the general Greek race and those who are opposed to
    Persians and the rest of Barbarian tribes of Asia are called greeks and not Macedonians (33.1-4)
    – Alexander campaigns in Asia in the name of Greeks in order to revenge the campaign of Xerxes against
    Greece (see 37.5, 38.4)
    – Before Gaugamela, Alexander encourages mainly Greks and from Greeks he is being encouraged too (see
    33.1)
    – After the final defeat of Darius he chooses 30,00 young Persians and orders those to be educated in Greek
    (see 47.6)
    – In the meantime he wishes to please all the Greeks by abolishing tyrranies, giving autonomy, urging
    Plateans to rebuild their city, sending booty even to Krotoniates in order to honour the participation of their
    ancestor Faylos in Medika (34.2-3)
    -Finally Alexander’s behaviour to Greeks is entirel different from his behaviour to Barbarians. (see Alex
    28.1)
    Plutarch considered Macedonians as Greeks by distinguishing them always from Barbarians.
    Quote:
    During his absence Barbarians had been overrunning and devastating Macedonia, and at this
    particular time a large army of Illyrians from the interior had burst in, and in consequence of their
    ravages the Macedonians summoned Antigonus home.
    [Plut. Cleomenes 27.3]

    6 Quote:
    Antigonus marched up and took the city without resistance. He treated the Lacedaemonians humanely,
    and did not insult or mock the dignity of Sparta, but restored her laws and constitution,21 sacrificed
    to the gods, and went away on the third day. For he learned that there was a great war in Macedonia
    and that the Barbarians were ravaging the country. Moreover, his disease was already in full possession
    of him, having developed into a quick consumption and an acute catarrh. 2 He did not, however, give up,
    but had strength left for his conflicts at home, so that he won a very great victory, slew a prodigious
    number of the Barbarians, and died gloriously, having broken a blood-vessel (as it is likely, and as
    Phylarchus says) by the very shout that he raised on the field of battle. And in the schools of philosophy one
    used to hear the story that after his victory he shouted for joy, “O happy day!” and then brought up a
    quantity of blood, fell into a high fever, and so died. So much concerning Antigonus.
    [Plut. Cleomenes 30.1-3]

    7 Quote:
    Here Leonnatus the Macedonian, observing that an Italian was intent upon Pyrrhus, and was riding out against him and following him in every movement from place to place, said: “Seest thou, O King, that Barbarian yonder, riding the black horse with white feet? He looks like a man who has some great and
    terrible design in mind. 9 For he keeps his eyes fixed upon thee, and is intent to reach thee with all his might
    and main, and pays no heed to anybody else. So be on thy guard against the man.” To him Pyrrhus made
    reply: “What is fated, O Leonnatus, it is impossible to escape; but with impunity neither he nor any other
    Italian shall come to close quarters with me.” While they were still conversing thus, the Italian levelled his
    spear, wheeled his horse, and p399charged upon Pyrrhus. 10 Then at the same instant the Barbarian’s
    spear smote the king’s horse, and his own horse was smitten by the spear of Leonnatus. Both horses fell,
    but while Pyrrhus was seized and rescued by his friends, the Italian, fighting to the last, was killed. He was a
    Frentanian, by race, captain of a troop of horse, Oplax by name
    [Plut. Pyrrhus 16.8]

    8 Quote:
    While Philip was making an expedition against Byzantium,13 Alexander, though only sixteen years of
    age, was left behind as regent in Macedonia and keeper of the royal seal, and during this time he subdued
    the rebellious Maedi, and after taking their city, drove out the Barbarians, settled there a mixed
    population, and named the city Alexandropolis
    [Plut. Alexander 9.1]

    9 Quote:
    Thus it was that at the age of twenty years Alexander received the kingdom, which was exposed to great
    jealousies, dire hatreds, and dangers on every hand. 2 For the neighbouring tribes of Barbarians would
    not tolerate their servitude, and longed for their hereditary kingdoms
    [Plut. Alexander 11.3]

    10 Quote:
    The Macedonian counsellors of Alexander had fears of the crisis, and thought he should give up the
    Greek states altogether and use no more compulsion there, and that he should call the revolting
    Barbarians back to their allegiance by mild measures and try to arrest the first symptoms of their
    revolutions
    [Plut. Alexander 11.5]

    11 Quote:
    Then, while he was thus engaged with Rhoesaces, Spithridates rode up from one side, raised himself up on
    his horse, and with all his might came down with a barbarian battle-axe upon Alexander’s head
    [Plut. Alexander 16.]

    12 Quote:
    Of the Barbarians, we are told, twenty thousand footmen fell, and twenty-five hundred horsemen.30 But
    on Alexander’s side, Aristobulus says there were thirty-four dead in all, of whom nine were footmen.
    [Plut. Alexander 16.15]

    13 Quote:
    he sent to the Athenians in particular three hundred of the captured shields, and upon the rest of the spoils in
    general he ordered a most ambitious inscription to be wrought: 18 “Alexander the son of Philip and all the
    Greeks except the Lacedaemonians from the Barbarians who dwell in Asia.”
    [Plut. Alexander 16.18]

    14 Quote:
    He found his Macedonians carrying off the wealth from the camp of the Barbarians, and the wealth
    was of surpassing abundance, although its owners had come to the battle in light marching order and had
    left most of their baggage in Damascus
    [Plut. Alexander 20.11]

    15 Quote:
    Then for the first time the Macedonians got a taste of gold and silver and women and barbaric luxury
    of life, and now that they had struck the trail, they were like dogs in their eagerness to pursue and track
    down the wealth of the Persians.
    [Plut. Alexander 24.3]

    16 Quote:
    Two Barbarians who were sitting at the fire he [Alexander] despatched with his dagger, and snatching up a
    fire-brand, brought it to his own party.
    [Plut. Alexander 24.13]

    17 Quote:
    In general, he bore himself haughtily towards the Barbarians, and like one fully persuaded of his divine
    birth and parentage, but with the Greeks it was within limits and somewhat rarely that he assumed his own
    divinity.
    [Plut. Alexander 28.1]

    18 Quote:
    On this occasion, he made a very long speech to the Thessalians and the other Greeks,63 and when he saw
    that they encouraged him with shouts to lead them against the Barbarians, he shifted his lance into his
    left hand, and with his right appealed to the gods, as Callisthenes tells us, praying them, if he was really
    sprung from Zeus, to defend and strengthen the Greeks
    [Plut. Alexander 33.1]
    Quote:
    But before the foremost ranks were engaged the Barbarians gave way, and were hotly pursued,
    Alexander driving the conquered foe towards the centre of their array, where Dareius was
    [Plut. Alexander 33.4]

    19 Quote:
    To show its nature and power, the Barbarians sprinkled the street leading to Alexander’s quarters with
    small quantities of the liquid; then, standing at the farther end of the street, they applied their torches to the
    moistened spots; for it was now getting dark.
    [Plut. Alexander 35.2]

    20 Quote:
    company followed with shouts and revelry and surrounded the palace, while the rest of the Macedonians
    who learned about it ran thither with torches and were full of joy. 7 For they hoped that the burning and
    destruction of the palace was the act of one who had fixed his thoughts on home, and did not intend to
    dwell among Barbarians.
    [Plut. Alexander 38.7]

  • on Sabine:

    “Das antike Griechenland Von Olympia bis Alexander dem Großen : Die Welt der Hellenen –

    Dies ist der Titel der GEO EPOCHE Ausgabe Nr.13.

    Eine Ausgabe indem das antike Griechenland und seine Welt in ausführlichen Berichten, Artikeln und Bildern geschildert wird.

    Basierend auf den Berichten Plutarchs und Arrian´s “ALEXANDERS ANABASIS” übermittelt der Autor dieses Artikels in der GEOEPOCHE, faktenreiche Schilderungen des griechischen Rachefeldzuges, unter der Hegemonie der Makedonen, gegen die persische Autokratorie. – Von Olympia, der Hegemonie der Makedonen über die griechische Welt und deren Verbreitung der griechischen Kultur, Sprache und Werte bis an die Grenzen der damals bekannten Welt.

    Der Artikel von Jörg-Uwe Albig bestätigt das Griechentum der antiken Makedonen.

  • Wir sind eine multinationale Qruppe von Erasmus Studenten in Makedonia Universitaet in Thessaloniki.

    Wir forschen nach nationalen Verhaltenweisen im Internet.

    Ich hoffe Sie verstehen.

    9 Studenten forschen seit laengeren Zeit die Inhalt auch in http://www.pelagon.de

  • Wir informieren Sie, dass wir kurz vorher haben unsere Veroeffentlichung in http://www.pelagon.de auf unseren Harddisk koppiert.

    Lassen Sie bitte den Dialog mit Argumenten frei entwickeln.

    Danke!!!!!!

  • Die wissenschaftliche Lingustische Klassifikation die in allen europaischen Unniversitaeten gelehrt wird, verlaeuft folgendermassen:

    Indogermanisch

    Slawisch

    Südslawisch

    Ostsüdslawisch

    Mazedonisch

    Also in Fyrom wird eine Ost-Sued-Slawische Sprache gesprochen, die eine enge Verwandschaft zur bulgarischen Sprache aufweist.

  • “Es gibt keine makedonische Sprache, es gab nie eine und wird auch nie eine geben.”

    Bei all dem MIST den die Hellass-er hier reingeschrieben haben, (das muss wohl ne Art Phobie oder gar Paranoia sein), sehe ich mich nur hierdrauf gezwungen zu Antworten, und muß energisch widersprechen.

    Das zu solchen Aussagen nur “nationalistischer” Struktur sind, läßt sich leicht erklären, aber ich denke solche Aussagen beruhen eher auf Unwissenheit und vor allem ne doppelte Portion griechische Dummheit,… und Unwissenheit gegenüber dem eigenem Vaterland (Hellass in diesem Fall).

    1977 und 1982 hat die Republik Hellass, offizielle UN Dokumente (United Nations Conference on the Standardization of Geographical Names) unterschrieben in dem Sie die MAKEDONISCHE SPRACHE UND ALPHABET anerkannte , das Paradoxum an der ganzen Sache, das UN Dokument mit dem Aktenzeichen
    “United Nations Publication E.79.I.7 (1979), E/CONF.69/4”
    wurde 1977 mitten in Athen unterschrieben…..

    viel Spass beim googlen, prosfygas….

  • Hr. Schwarz, so gut ihr Artikel auch ist, genau so war es auch abzusehen das die Herren Politiker aufgrund mangelnder Kompetenz wieder auf den Namenskonflikt im Wahlkampf als Argument zurückgreifen

    Griechenland vor den Wahlen

    Karamanlis: “Griechenland steht vor großen Herausforderungen”

    Griechenland / Athen. Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren, am Sonntag finden in Griechenland Parlamentswahlen statt, die Premier Kostas Karamanlis am 2. September ausgerufen hatte. Karamanlis, der gleichzeitig Vorsitzender der Nea Dimokratia ist, betonte auf einer Kundgebung in der Stadt Mytilini auf der Ägäisinsel Lesbos, dass das Land vor großen Herausforderungen stehe und dass die nächste Zeit von entscheidender Bedeutung für die nationalen Fragen sei. Bei seinen Aussagen bezog er sich auf die noch immer ungelöste Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) sowie auf die griechisch-türkischen Beziehungen und die Zypern-Frage. Am Montagabend reiste er weiter nach Rhodos, wo er alle Wahlberechtigten dazu aufforderte, sich an den Wahlen zu beteiligen. Karamanlis unterstrich, dass er „nicht eine Stimme verlieren“ wolle.
    Wörtlich sagte er: „Unsere Möglichkeiten zur Begrenzung der Auswirkungen der internationalen Krise stehen auf dem Spiel“. Er fügte erneut hinzu, dass die größte Oppositionspartei PASOK „nicht auf der Suche nach Lösungen für die Probleme des Landes ist“. Vielmehr sei diese Partei „lediglich an der Macht interessiert“. Was die Beziehungen zur benachbarten Türkei betrifft, so wies Karamanlis darauf hin, dass sich „der Status quo in der Ägäis nicht ändert und sich nicht ändern wird.“ Dies sei weder mit Verstößen gegen das internationale Recht noch mit Provokationen zu erreichen. (Griechenland Zeitung / mw)

    PASOK-Vorsitzender Papandreou sagt Arbeitnehmern seine Unterstützung zu

    Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, richtete sich am Montagabend an alle Frauen und Männer in Griechenland. Er betonte, dass am 5. Oktober, dem Tag nach den Wahlen, all das in die Praxis umgesetzt werden müsse, was vorher diskutiert wurde. Er stellte fest, dass seine Partei radikale Veränderungen und einen integrierten Plan, auf der Grundlage des öffentlichen Dialogs, einleiten werde. Zuvor hatte Papandreou eine Textilfirma im Athener Stadtteil Peristeri besucht und dort den Arbeitern seine Unterstützung zugesagt. Gegenüber den Vertretern von kleinen und mittleren Betrieben stellte er fest, dass der Staat die Unternehmer unterstützen muss, „nicht nur in Worten, sondern mit Aktivitäten, die neu zu entfachen und nicht einzufrieren sind, wie es die Regierungspartei Nea Dimokratia getan habe“. (Griechenland Zeitung / mw)

    KKE-Generalsekretärin Papariga warnt vor ND und PASOK

    Die Generalsekretärin der Kommunistische Partei Griechenlands (KKE), Aleka Papariga, forderte am Montag auf einer Kundgebung in Thessaloniki „die arbeitende Bevölkerung, die Arbeitnehmer, die Rentner und Inhaber von kleinen Geschäften, die bis jetzt ihre Stimme den beiden großen Parteien (ND und PASOK) gegeben haben“, dazu auf „nun für die KKE zu stimmen“. Papariga fügte hinzu, dass „sowohl die Nea Dimokratia als auch die PASOK Griechenland nicht nur geschadet, sondern das diese mit ihrer Politik in Bezug auf soziale Sicherheit, Bildung, Gesundheits- und Außenpolitik weiterhin Unannehmlichkeiten bringen werden.“ Sollte die PASOK an die Macht kommen, so die Prophezeiung der KKE-Chefin, „dann wird sie wieder eine gegen das Volk gerichtete Politik betreiben“. (Griechenland Zeitung / mw)

    Orthodoxe Volkssammlung (LAOS): „Auflösung der Nea Dimokratia nach den Wahlen“

    Der Vorsitzende der Orthodoxen Volkssammlung, Jorgos Karatzaferis, sah am Montag in einem Fernsehinterview eine „Auflösung der Nea Dimokratia“ nach den Wahlen voraus. Sollte die PASOK die Wahlen gewinnen, so werde es für diese „kein Spaziergang“, da die LAOS eine scharfe Oppositionspolitik betreiben werde. Gleichzeitig empfahl er der PASOK, am Tag nach den Wahlen „keinen Revanchismus“ mit den Staatsangestellten zu betreiben.

    Vorsitzender der Linksallianz (SYN) Tsipras für gerechteres Steuersystem

    Der Vorsitzende der Koalition der Linken und Ökologischen Bewegungen (SYN) Alexis Tsipras bezeichnete am Montag das derzeitige griechische Steuersystem als ungerecht und unverhältnismäßig. Dadurch würden die schwächeren sozialen Schichten, wie Lohnempfänger, Geringverdiener und Rentner am meisten belastet. Zu seinen Vorschlägen zählen u. a. eine Erhöhung der Steuereinnahmen auf dem Niveau der anderen EU-Länder und eine Umkehrung des derzeitigen Anteils der direkten zur indirekten Besteuerung, um die Ungerechtigkeit des gegenwärtigen Systems abzufedern. Laut Tsipras sei dies die „Hauptursache für Steuerhinterziehung und Steuerflucht“. Gleichzeitig fehle es am politischen Willen, sich mit den Straftätern zu befassen. (Griechenland Zeitung / mw)

    Partei der Ökologen/Grüne: Gastgeber bei Radrennen in Patras

    Die Partei der Ökologen-Grünen organisierte am Montag im Rahmen Ihres Wahlkampfes ein Radrennen in der Innenstadt von Patras. Der Vorsitzende der Partei, Nikos Chrysogelos, besuchte anschließend die Universitätsklinik “St. Andreas” und die regionale Busgesellschaft (KTEL). Chrysogelos erklärte im Anschluss, dass die Delegation über die Probleme, mit denen die Krankenhäuser zu kämpfen haben, unterrichtet wurde. Seine Partei werde der Gesundheitsvorsorge besonderes Augenmerk widmen. (Griechenland Zeitung / mw; Fotos: Eurokinissi)

    Tagesthema der Griechenland Zeitung (29.09.2009)

  • @zoki

    Zoki schreib: –> Bei all dem MIST den die Hellass-er hier reingeschrieben haben, (das muss wohl ne Art Phobie oder gar Paranoia sein), sehe ich mich nur hierdrauf gezwungen zu Antworten, und muß energisch widersprechen.
    Das zu solchen Aussagen nur “nationalistischer” Struktur sind, läßt sich leicht erklären, aber ich denke solche Aussagen beruhen eher auf Unwissenheit und vor allem ne doppelte Portion griechische Dummheit,… und Unwissenheit gegenüber dem eigenem Vaterland (Hellass in diesem Fall).
    1977 und 1982 hat die Republik Hellass, offizielle UN Dokumente (United Nations Conference on the Standardization of Geographical Names) unterschrieben in dem Sie die MAKEDONISCHE SPRACHE UND ALPHABET anerkannte , das Paradoxum an der ganzen Sache, das UN Dokument mit dem Aktenzeichen
    “United Nations Publication E.79.I.7 (1979), E/CONF.69/4″
    wurde 1977 mitten in Athen unterschrieben…..
    viel Spass beim googlen, prosfygas….) <–

    Als erstes möchte ich dich bitten uns nicht absichtlich als “Höllenarsch” zu bezeichnen.
    Den es heißt Hellas und nicht “Hellass”

    Weiter habe ich grade auch deinen Post zu den “United Nations Publication E.79.I.7 (1979), E/CONF.69/4″
    aus Athen 1977 gesehen. Vielen Dank dafür. Ich lesen Ihn mir gleich mal durch.

    Gruß

  • Das Wort “FYROM” wird doch sicher im Wahlkampf fallen, das heißt aber noch lange nicht das es eine Wesentliche Rolle im Wahlkampf spiel. Eher eine Untergeordnete.

    Allerdings hat PASOK Chef Georg Papandreou vor einigen Tagen gesagt, das er den Dialog mit euch suchen will, gleichzeitig sagte er auch den Term Makedonien hätte er garnicht zu gelassen. Es war ein Historische Fehler der ND es soweit kommen zu lassen. Was hat das wohl zu heißen.

    Aber wie gesagt, es ist ja Wahlkampf.

    Gruß

  • Man das Dokument wurde mit Schreibmaschine geschrieben war echt alt, kein Buchstaben scann in Adobe möglich , also habe ich er mir ausgedruckt und gelesen.

    Was mir als erstes auffällt ist: Annex E/Conf.69/l.87

    Dort steht,

    …….. Critical remarks on the treatmant of some Yugoslav names in the international usage.

    Weiter ist in diesem Dokument die rede von Geografischer Bezeichnung und nicht mehr.

    Von daher verstehe ich jetzt das Griechische Argument der Geografischen Spezifikation “FYROMS” besser.
    Es war schon zu den 70ern eine Geografische Spezifikation unter der UN und wurde auch damals International Kritisch gesehen.

    Gruss

  • “Ich lesen Ihn mir gleich mal durch.”

    Viel Spass dabei, kannste auch gleich die aus dem Jahr 1982 noch durchlesen (United Nations Publication E.83.I.7 (1983), E/CONF.74/3.), wiederholt unterschrieb HELLASS das Dokument, und erkannte damit wieder die MAKEDONISCHE SPRACHE UND ALPHABET ALS MAKEDONISCH an.

    Also Hellass-er, lasst eure billige Propaganda in HellASS, da könnt ihr machen was Ihr wollt……

  • Korinthischer Bund

    @zoki,

    ich muss mich schon wundern. Du schreibst
    Zitat: Also Hellass-er, lasst eure billige Propaganda in HellASS, da könnt ihr machen was Ihr wollt……

    und die Redaktion lässt das gelten.

    Das ist ein Ausdruck von Ohnmacht und schwäche lieber zoki. Mir macht das nichts aus, aber ich vermute das dies zur Diskussion nicht beiträgt. Eher wird dein verhalten diese zerstören.

    Also Appelliere ich an die Redaktion solches verhalten nicht zu Publizieren. Hier muss man abwägen
    Zensur oder weiter “zusammen” kommunizieren.

    Also……..

  • Liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,

    effektiv und zielführend kann nur eine inhaltliche und sachliche
    Diskussion sein. Beleidigungen und Verunglimpfungen sind auf beiden Seiten
    zu unterlassen, denn sie helfen uns nicht ein bißchen in der Sache weiter.
    Für alle Beleidigungen und Verunglimpfungen, die im Zusammenhang mit
    meinen Artikeln erfolgt sind, spreche ich gegenüber allen Betroffenen mein
    tiefstes Bedauern aus. Leider können aufgrund der Meinungsfreiheit nur
    dann Kommentare nicht veröffentlicht werden, wenn die Tatbestände der
    Beleidigung oder der Verunglimpfung im strafrechtlichen Sinne erfüllt
    sind. Alles andere ist von der Meinungsfreiheit grundsätzlich gedeckt.
    Trotzdem möchte ich alle bitten sich nicht provozieren zu lassen und
    weiter sachlich mit zu diskutieren.Vor allem würde ich mich auch über eine
    inhaltliche Diskussion der Abhandlung “Die erweiterte makedonische Frage
    als völkerrechtliches Problem” freuen. Wir brauchen eine Annäherung und
    Verständigung zwischen unseren beiden Völkern, keine fortdauernde
    Gegnerschaft!

    Andreas Schwarz

  • “und die Redaktion lässt das gelten.”

    weinende gejci aus atheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen

  • @zoki

    du machst nicht gerade einen Erwachsenen Eindurck, eine diskussion mit dir ist somit überflüssig.

    @topic

    Die Fyrom-Bewohner haben in meinen Augen nix mit der Geschichte des antiken Makedoniens am Hut und es ist offensichtlich das Fyroms und Griechenlands Politiker die Namensfrage nur dazu benutzen, das Volk zu polarisieren und stärke und entschlossenheit zu demonstrieren, im Grunde ist sie ihnen egal.

    Der ganze Balkan droht unter dem ganzen künstlich gepuschten Nationalstolz, der offensichtlich von Außen toleriert und höchstwahrscheinlich auch aufrechtgehalten wird, zu ersticken. Jedesmal wenn eine gerechte Lösung für alle Parteien greifbar nahe steht, passiert irgendetwas was den Hass und Nationalismus aufflammen lässt.

    Im Balkan wird es vorerst keinen frieden geben, das ist in Europa noch das einzig verbliebene Krisengebiet bzw. Pulverfass, die frage die man sich stellt, ist ob man es entschärfen wird oder es vorher hochgeht. Ein friedlicher und starker Balkan würde die EU enorm stärken, doch das man eine noch stärkere EU fürchtet, haben die USA mit ihrer EU-Außenpolitik und die Russen mit ihrer Energiepolitk bewiesen.

    Angesichts der Operation Gladio und anderen ähnliche Verstrickungen von Weltmächten in solchen Krisen, kann man wohl nicht ausschließen das die ganze Krise künstlich geschaffen oder aufrecht gehalten wird. Griechen, Makedonier, Albaner, Türken.. etc. sollten begreifen das sie nur Spielbälle sind.

  • “Die Fyrom-Bewohner haben in meinen Augen nix mit der Geschichte des antiken Makedoniens am Hut”

    Aber Neuankömmlinge, zwangsangesiedelte, schon???

  • @Zoki

    “Aber Neuankömmlinge, zwangsangesiedelte, schon???”

    Eindeutig ja. Es ist ein Teil der Griechischen Geschichte, egal wo der Grieche lebt oder lebte.
    Denn darum geht es nicht.

    Ob zwangsumsiedelte Griechen, Makedonen sind? Zum Teil nein!
    Nicht jeder Grieche kann ein Makedone sein. Aber Makedonen, sind Griechen.
    Wurde schon versucht unzählige male zu erklären.

    “Alexander der Große: Wissenschaftler sehen ihn nicht als Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier”
    “Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier”
    Die Wissenschaft bezieht wieder einmal ganz klar Stellung.

    Hoffentlich sieht ihr das endlich mal ein,das es um das Thema der antike nicht gehen kann.
    Diese Geschichte wurde schon geschrieben.

    Wenn das endlich akzeptiert wird, steht dem Namensstreit nicht mehr im Wege!

  • “Eindeutig ja”

    Eindeutig nein.

    “Es ist ein Teil der Griechischen Geschichte, egal wo der Grieche lebt oder lebte.”

    Ein Teil eurer Geschichte ist der ausgeprägte Anti Makedonismus, der schon seit der Antike existiert.

    Ein Teil eurer Geschichte ist eure unwarscheinliche Vorstellungskraft, die durch die erste hellass-er Verfassung gestützt ist, wenn nicht sogar “erfunden”.
    Hier ein Auszug:
    4. Provinces of Greece are all those that were taken and will be taken by weapons against the Ottoman Dynasty.

    1) —> 6. Greeks are:
    2) —> a. All those indigenous people of the Greek State who believe in Christ.
    3) —> b. All those, believers in Christ, who under the Ottoman slavery, came or they will come to the Greek State to struggle or to reside in it.
    4) —> e. All those aliens, who come and enrol as citizens.

    Um Hellass-er zu werden war es ausreichend “Christ” zu sein, als hellass-ische Provinzen gelten ALLE Gebiete die durch WAFFENGEWALT vom OSMANISCHEN REICH erobert werden (wie Makedonien!).

    Befasse dich lieber mehr mit deiner doch eher durchsichtigen Historie, als das du uns MAKEDONIER irgendetwas streitig machen willst.
    Es mag schon ironisch Klingen, dich zu Fragen, warum gerade Makedonien die Wiege des Slawismus ist?
    Die “Slawische” Religion (PravoSLAVIE), Sprache, Schrift, Kultur wurde aus Makedonien verbreitet!
    Was hätten die Makedonier deiner Meinung nach getan wenn Sie “Hellass-er” gewesen wären?

  • Grüezi miteinander 🙂

    Ich werde hier meine Meinung dazustellen um vielleicht einige dazu zu bewegen die andere Sicht eines Menschen zu begreifen. Als erstes, ich bin kein griechischer oder slavischer Makedone. Meine Frau kommt aus Mazedonien (EJRM).

    Meine Meinung ist, dass der Name Nord-Mazedonien die richtige Lösung in der Namensfrage wäre, in allen Beziehungen. Und ich denke mir dass auch die meissten Menschen aus der EJRM mit diesem Namen einverstanden wären, wenn sich Griechenland mehr loyal zeigen würde. Griechenland stellt sich über die EJRM, herabwürdigend. Der Nationalstolz der Griechen, etwas besser zu sein als die slavischen nördlichen Nachbaren, hat die Wut auf beinen Seiten gebracht. Klar sprechen die slavischen Mazedonier einen Mix aus Bulgarisch und Serbokroatisch, klar sind sie Slaven. Aber sie sind keine Bulgaren, Serben oder Griechen, aber Mazedonier sind sie. Genau wie ihr Griechen auch, obwohl Mazedonien ein Griechischer Staat damals war. Ihr könnt es drehen wie ihr wollt, beide Seiten haben den anspruch auf den Namen Mazedonien.
    Beide Seiten haben die gleiche Religion, also fangt endlich an euch zu respektieren und euch die Hand zu geben verdammt noch mal. Die Menschen die beleidigen aussen stehen lassen, auf beiden Seiten.
    Ich bin mir sicher wenn es diesen Namenskonflikt nicht geben würde, wäre fast jeder EJRM Bürger stolz auf Griechenland. Vorzeigeland auf dem Balkan.

    Respekt heisst die Lösung.

  • Och, Zoki

    kommst du dir nicht langsam verloren vor?

    Monkeydonia vs. Hellass-er”

  • Korinthischer Bund

    @Alle

    Ich möchte Alex in fast in allem beipflichten!

    Wenn dieses “Namensthese” nicht vorhanden wäre, wären wir Heute vermutlich alle besser dran,
    bis hin zu sehr guten Beziehungen.

    Ich möchte jeden Griechen dazu auffordern Respektvoll mit der Thematik und den Bürgern der ERJM umzugehen. Es sind slawische Mazedonier und daran gibt es nicht zu rütteln. Keine FYROMer keine Skopjaner oder sonst was. Wir sollten und endlich drauf einigen können.

    Ausser:
    Stolz auf das heutige Griechenland können Sie nicht sein, das bin noch nicht einmal ich.
    Zu mindestens was die Politik angeht. Mit verlaub ein Korrupter Sauhaufen ist das. Das ein Gr. Minister 2 Illegale schwarz beschäftigte,
    der Regierungssprecher in Dubiosen Immobiliengeschäften tätig war………… die Siemens Affäre…….
    und jetzt ist die ND (Pest) weg und durch (PASOK) Cholera ersetzt worden. Nein darauf kann niemand Stolz sein. Was bleibt den Gr. für eine Möglichkeit. LAOS. KKE. SYRIZA? Leiber Gott behüte uns.

    Wisst Ihr Leute, Gruevski bewundere ich auf einer Art und weise. Das ist ein Politiker mit Lederjacke und Jacket. Einer der die Probleme der Menschen auf der Straße sieht und anpackt. Ich habe mal ein Video in
    einem nicht unbedeutetem Griechischen Blog gesehen Titel des Videos!

    Das ist ein Premierminister. (Leider habe ich mir den Link nicht gemerkt.)

    Dort ist zu sehen wie der Premier von seinem Zuhause zum Regierungsgebäude geht. Ja richtig gelesen geht. 3 min. ist das Regierungsgebäude wohl entfernt. Von Zuhause, zum Kiosk, über eine Ampel, ein oder zwei kleine Talks mit den Bürgern auf der Strasse. Über noch ne Kreuzung und ab in das Regierungsgebäude. In Jeans und Lederjacke! Das ist ein Premier! Titelte ein Griechischer Blog! Und das nicht zu unrecht. Wenn ich dabei unsere “Bonzen” sehe die abgeschirmt von den Bürgern 1x im Jahr auf veranstaltungen Arrogant und in Ihrer Vetternwirtschaft auf uns Bürger in Ihren Lexus und BMWs und Meredes auf uns herabschauen? Bekomme ich Ekel.

    Ja dann kann ich nur sagen. Von dieser Seite aus gesehen hätte ich lieber einen Gruevski als Premier als
    10 Karamanlis, Mitotakis oder Papandreou zusammen. Und wenn ich ganz Griechenland gegen mich aufbringen würde, die Griechische Politiker sind die 2 größten Idioten auf der Welt. Warum die 2 Größten?
    Weil ich mir gerne nach oben und nach unten was offen halte. Sonst wären es vermutlich die größten.

    PS. Wer den Link kennt soll in mal bitte Posten! (Wie Gruefski zur arbeit geht.)

  • Korinthischer Bund

    Ich habe den Link, na gut es waren keine Jeans. 😉

    Dieses ist mit Musik untermalt, und eine schlechte Qualität. Nicht das Original.

    http://www.youtube.com/watch?v=HiOi2_puv7U&feature=PlayList&p=82390925FC0EF77D&playnext=1&playnext_from=PL&index=10

  • “kommst du dir nicht langsam verloren vor?”

    Solche individuen wie du bekräftigen mich immer wieder!

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