Athen hatte dem Kongo Panzer angeboten

Wie von hohen diplomatischen Kreisen aus dem Außenministerium des Kongos bekannt wurde, hatte Athen Panzer angeboten, falls der Kongo die Beziehung zu Makedonien nochmals überprüft und sich entscheidet, Makedonien nicht mehr mit dem verfassungsmäßigen Namen anzuerkennen wie bisher, sondern dem gr. Wunsch nachkommt, die Referenz zu verwenden.

Dem Kongo wurden 100 Panzer, 1.000 Haubitzen, und einige Kampfflugzeuge angeboten, von denen sich Athen trennen würde, falls der Kongo auf die griechische Seite wechseln würde. Wie der Kongo nun mitteilte, hat man dieses Angebot abgelehnt.

Wie schon zuvor berichtet, versucht Athen andere Staaten von ihrer bisherigen Haltung zu Makedonien abzubringen. Leider haben dies der Kongo und wie zuvor Mexiko abgelehnt. Schlimmer noch, Indien hat sich entschieden, Makedonien unter ihrem rechtmäßigen, verfassungsmäßigen Namen anzuerkennen und hat damit die Referenz verworfen.

Zuvor hatte Athen mitgeteilt, dass sich beide Staaten gegen Makedonien entschieden haben sollen, was sich nun als Ente herausstellte.

Die Anzahl der Staaten, die Makedonien unter „Republik Makedonien“ anerkannt haben steigt damit immer weiter. Darunter sind nach wie vor: USA, China, Russland, Brasilien, Indien, Großbritannien, etc., insgesamt also über 125 Staaten.

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